Meg 2: Die Tiefe
Durchschnitts-Wertung
2,5
179 Wertungen

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juliejschaefer@gmail.com
juliejschaefer@gmail.com

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3,5
Veröffentlicht am 23. August 2023
wenn man gerne einen Popcorn Action Film sehen möchte ist man hier genau richtig. Tolles CGI, viel Action, Humor und Jason Statham gibt wieder alles
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 511 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. August 2023
"Meg 2: Die Tiefe" von Ben Wheatley ist ein ganz solider Creature Feature Film, der allerdings zwischendurch seine Längen hat und erstmal ein bisschen braucht, bis er in die Gänge kommt. Dann ist er aber durchaus unterhaltsam und es gibt wunderbar fiese Riesenmonster aus der Tiefsee, es werden Menschen verputzt und das Blut spritzt, die Schurken bekommen ihre gerechte Strafe und Jason Statham hat mal wieder allen den Tag gerettet.

Fazit: Mit etwas mehr Mut zum Trash und schlechten Geschmack und noch etwas weniger Ernst hätte daraus genialer Blödsinn werden können. So ist der Film zwar nicht grottig, aber auch nicht herausragend. Kann man gucken, oder auch nicht.
Andre Gerstenberger
Andre Gerstenberger

10 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. August 2023
Euch fällt die Decke auf den Kopf? Ihr möchtet einmal richtig abschalten für gute 2 Stunden? Ihr wollt euch berieseln? Nun, dann ist dieser Streifen eine sichere Ablenkung dafür.

Wir haben Werk von Ben Wheatley der Film wie "Free Fire" oder auch "High Rise" in die Kinos brachte. Es ist eine gewisse Zeit vergangen, um dieses Zelluloid jetzt doch zu veröffentlichen. Zwecks Corona gab es einige Verschiebungen, was die Dreharbeiten und die Post-Produktion angeht. Satte 5 Jahre ist es her, als "Meg" in die Kinos kam. Wir haben dabei einen sicheren Veteranen an Bord der Filme wie "The Transporter" oder "The Expendables" für sich entdeckte, aber auch im Komödien fach, wie in "Spy" seine Qualitäten ausspielte. Hier spielt er nach wie vor Jonas Taylor, der keine Hintergrundgeschichte zu erzählen hat. Er liebt das JAGEN, um es darauf herunterzubrechen. Beide Filme haben aufseiten des Studios 130 Millionen $ zur Verfügung gestellt bekommen. Es ist deutlich zu erkennen, dass selbst mit demselben Budget die Regie von Jon Turteltaub alles in allem ein klein wenig hochwertiger aussah, aber für Teil 2 hat man die Drehorte eben nicht nur um die Forschungsstation drumherum ausgelegt. Er sieht insgesamt ein wenig rauer aus. Meg 2 zeigt uns eine Einführungsszene, als hätte man Louis Letterier mit Corey Yuen als Kampfchoreograf aus "The Transporter" engagiert. Man wird auf eine Fährte gelockt, die man so erst nicht erwartet. Diese kleine Exposition ist allerdings nicht von großer Bedeutung für den späteren Handlungsverlauf, außer das eben Jason Statham für das gute kämpft, aber das ist eine Nebensächlichkeit. Es geht um das ausnehmend: Der Filmtitel muss dem Film gerecht werden! Es ist ein Balanceakt, ob "Meg" dies besser für sich verbuchten konnte, da dort ein Spektakel gezeigt wurde, was so noch nie zuvor in einem Haifilm beigebracht wurde. Bombast, Riesen, Bilder und gewaltige Effekte zeugten von Routine des Regisseurs. Für Teil 2 hat Ben Wheatley sich dafür entschieden, keine Kopie vorzunehmen. Er zeigt sehr viel in diesem Streifen. Ja, das Drehbuch will an manchen Stellen viel erzählen, was man auch hätte streichen können. Das Thema rund um die Reptilien wird zum Beispiel am Anfang mit der Einblendung vor 65 Millionen Jahre so unbedeutend für den Rest des Streifens, erst gegen Ende, wo es dann richtig zur Sache geht, kommen ein paar Eidechsen vor, aber sie stellen keine Verbindung dar zu der Gefahr der 3 Megalodons. Man hat es eingefügt, als müsste man es zeigen, warum auch immer. Die Riesenkrake ist ebenfalls nur ein Schauwert für gewisse Momente für den Streifen, um eben dem Thema der Megalodons auszuweichen. Denn im gesamten Film wird die Gefahr der Megalodons nicht ersichtlich. Sie fliehen aus einem Forschungslabor mit gewaltigen Kräften. Vielleicht mit der Erklärung, man hätte sie auf engem Raum eingesperrt. Der Punkt ist nicht so absurd und die Gefahren eines Megalodons sind erheblich, aber dem Zuschauer wird dies in Teil 2 gar nicht wirklich angeleitet. Der Titel "Meg 2: Die Tiefe" möchte viel mehr die Unterwasserwelt zeigen, um da eine völlig belanglose Räubergeschichte zu erzählen, für irgendwelche edlen Steine, die dort in gewaltiger Tiefe verborgen sind. Das Team mit Jonas Taylor begeben sich auf eine vermeintlich harmlose Unterwassertour. Diese vorhersehbaren Dinge kann man auf 50 km erahnen. Na ja, das brauch es halt, um die Zuschauer etwas damit abzuholen. Der Film ist unterhaltsam und bietet kein Leerlauf. Diese vielen Expositionen um die Historie könnte für den ein oder anderen sauer aufstoßen. Es ist nicht diese kompakte Geschichte wie in "Meg". Die vielen Charaktere verpuffen nach einer gewissen Zeit, da sie keine wirkliche Bedeutung darstellen. Jason Statham zeigt sich in absoluter Bestform. Seine Mimik und Gestiken sind wie in Stein gemeißelt. Seine Qualitäten als Turmspringer und Schwimmer machen sich bezahlt. Er führt mit absoluter Garantie alle Stunts aus. Egal in welcher Szene er zusehen ist, dasjenige sich hier eigentlich unter Wert verkauft. Wo er einmal behauptete, er würde nicht jede Rolle annehmen. Jedoch spürt man auch, dass er die Aufgabe nicht zu ernst nimmt. Man darf bei diesem Film gefühlt keine einzige Sekunde nachdenken, sonst hat man verloren. Das Drehbuch ist in diesem Sinne nicht der Redewert. Aus technischer Sicht gibt es nichts zu bemängeln, bis auf das 3D, das wieder unnötigerweise eingesetzt wurde.

Fazit: Meg 2 ist größer, dümmer, unterhaltsamer als Teil 1. Für Jason-Statham-Anhänger ein absolutes Muss.
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

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0,5
Veröffentlicht am 12. August 2023
Was ein schlechter Film. Der erste Teil war ja schon dumm aber dann noch unterhaltsam. Der hier ist noch dümmer als der erste und stinklangweilig.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. August 2023
Selbstverständlich darf man von einem typischen Statham-Film keine tiefgründigen Dialoge oder überkomplexen Handlungen erwarten. Aber man kann sicher ohne Spoiler ankündigen, dass es hier nicht nur um Riesenhaie geht und dass ein brillant animiertes SciFi-Tiermonster-Spektakel geboten wird, das durchaus vergleichbar mit "Jurassic Park" ist. Der Plot ist facettenreicher als bei "Meg 1" - der Kampf geht sogar auch gegen menschliche Bösewichte und ihre Verschwörung - und es ist auch einiges an Humor geboten. In diesem Genre finde es nicht einmal schlimm, wenn der Humor nicht immer freiwiliig ist. Ein empfehlenswertes Leinwandspektakel!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 334 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 8. August 2023
Meinerseits ein gelungener Teil und eine gelungene Fortsetzung. Mir hat der Film besonders gut gefallen, auch wenn Teil 1 um ein Tick besser war, fand ich diesen Teil auch sehr spannend, actionreich und interessant.
Thomas Hanseder
Thomas Hanseder

1 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. August 2023
War enttäuschent, leider. Schlechte Animationen, sehr heldenhaft gedreht. Der eigentliche MEG war zweitrangig. Trat nur zum töten ab Schau ma moi wie der 3 Teil wird
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. August 2023
nullkommafünf sterne für alle, die gerne mitdenken möchten. drei sterne für alle, die ihr gehirn gerne an der kinokasse abgeben und nur action haben wollen.
irgendwaswas mit action gibt es manchmal. aber nix mit handlung, nix zum denken.
wenn man einen total öden und langweiligen tag hinter sich hat, dann ist man hier richtig. es passiert dauernd irgendwas, was alles keinen sinn ergibt und nicht wichtig ist. für die handlung sowieso nicht, denn es gibt ja keine.
scheiss fastfurious sache, nur effekte, null handlung. der film ist eine mischung aus the abyss, stirb langsam, star trek (egal welcher) und noch irgendso´n blöder film, den ich vergessen hab. wahrscheinlich ´ne mischung aus das boot und sharknado.
wenn ich mir jetzt gerade feste den kopf irgendwo dran gestoßen hätte, dann würde ich jetzt nicht wissen, dass die überflüssige 14jährige chinesische tochter nur deswegen im film ist, um dem film den weg in den chinesischen markt zu ermöglichen, aber für den film keine rolle spielt. ich würde sowas kundenverarschung nennen.
und wenn ich mir noch ein zweites mal ganz doll den kopf irgendwo dran gestoßen hätte, dann hätte ich auch vergessen, dass nacht bzw dunkelheit auf der leinwand nur deswegen eingesetzt werden, weil es billiger ist. man muss bei dunkelheit auf der leinwand keinen aufwand betreiben für schärfe und helle farben, weil die leinwand ja eh nur schwarz ist. ist in der produktion billiger, liefert aber keine bessere qualität, insofern betrachte ich das noch einmal als kundenverarschung.
zugegeben, wie die leute in taucheranzügen über den meeresgrund gehen ist eine gute idee, aber insgesamt ist die action eher altbacken und die paar krümel, die man als ´handlung´ bezeichnen kann, absolut trivial.
ach ja, in den ersten 60min spielen die MEGs quasi keine rolle, da geht es nur um die unterseeische station. james bond mit ´moonraker´ lässt grüssen...

p.s. hab den film zuende gesehen und in den letzten 40min gibt es keine dunkelheit mehr, dafür eine riesenkrake und gefährliche echsen/warane auf dem land. also müssen die figuren in dem film am ende gegen beissfreudige echsen, einen riesenkraken und drei MEGs gleichzeitig kämpfen.
klingt nach spannung, ist aber nur absolut absurd.
es müsste eine steigerung für das wort ´absurd´ geben. war der drehbuch-schreiber auf droge?
irgendwie hab ich so´n gefühl, dass ich auf droge war. diesen film kann man nicht ernst nehmen. wer produziert sowas? wer gibt freiwillig geld für so´n schrott aus?
eigentlich wollte ich mir für den film nur ´n bier aufmachen. aber irgendjemand muss mir da vorher ´ne ordentliche ladung LSD reingeschmuggelt haben, anders kann ich mir diesen film nicht erklären.
habe ich wirklich den original-film gesehen oder war ich nur auf´m LSD trip? ich weiss ja nicht einmal, wo man LSD herbekommt aber die zweite möglichkeit halte ich für deutlich wahrscheinlicher.
Stefan Hofstädter
Stefan Hofstädter

7 Follower 57 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. August 2023
Meg – Teil 2



Während 2018 der Film „The Meg“ mit Jason Statham das Monster Genre etwas neu belebt hat, der 130 Mille teure Film hat in 113 Minuten in Amerika 145 und weltweit fast 531 Millionen eingespielt, ist der 2. Teil im Jahr 2023 leider hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Während in Teil 1 die 2.102 Crew Mitglieder und 42 Darsteller den Film wirklich gut gemacht haben, wurde Teil 2 länger mit 116 Minuten, aber dafür mit 129 Mille Budget sogar 1 Mille billiger. 12 Mille hat er in Amerika eingespielt und ich denke er wird weltweit nicht mal 300 Mille schaffen.



12 Jahre hat Jason Statham in England beim nationalen Tauchteam mitgewirkt und der 1,78 Meter breite mit einem Kind und einer unpackbar schönen Frau, ist wirklich in jedem Munde und überall bekannt. Und während der Kickboxer 750.000 US $ für den Transporter bekam, hat er bereits im Meg 1 an die 15 Mille verdient so munkelt man.



Handlung schnell erzählt. Wie in einer Fortsetzung halt so üblich geht es eigentlich nahtlos weiter. Fünf Jahre nach den Ereignissen des ersten Films war Jonas Taylor in den Ökoterrorismus verwickelt und half Mana One gleichzeitig bei der weiteren Erkundung eines tiefen Teils des Marianengrabens, wo der Megalodon gefunden wurde.



Nach dem Tod von Sayin Zhang, seiner Partnerin, hat er ihre jugendliche Tochter Meiling zusammen mit ihrem Onkel und Sayins Bruder Jiuming Zhang großgezogen, der zusammen mit der wohlhabenden Finanzieren Hillary Driscoli das Unternehmen seines Vaters erworben hat. Mana One hat auch eine Meg, Haiqi, untersucht, die als Baby entdeckt und von Jiuming in einem Reservat in Hunan trainiert wurde. Haiqi hat sich unberechenbar verhalten, was dazu führte, dass Taylor trotz Jiumings Begeisterung besorgt war. Taylor und Jiuming führen eine routinemäßige Unterwassererkundung zum Graben durch, wobei Meiying sich als blinder Passagier versteckt, um den Graben zum ersten Mal zu sehen, und die Meg-Überlebenden DJ und Mac die Gruppe von der Mana One aus beobachten.



Dort entdecken sie, dass Haiqi irgendwie der Gefangenschaft entkommen ist und Jiuming beschließt, dem Hai tief in den Graben zu folgen. Dort entdecken sie zwei größere Megs, die sich mit Haiqi paaren, sowie einen illegalen Bergbaubetrieb in einer Station unter der Führung des Söldners Montes, der einen Rachefeldzug gegen Taylor führt. Montes‘ Crew wurde von Driscoli angeheuert, um heimlich den Zugang der Mana One zum Graben zu nutzen, um Mineralien zu fördern, die ihnen Milliarden einbringen könnten. Montes tötet seine Besatzung bei einer Explosion, um ihre Aktivitäten zu vertuschen, was zu einem Bruch im Graben führt und sowohl Taylors als auch Jiumings Schiffe auf Grund setzt.



Wenn ich anfange die unlogischen Dinge aufzuzählen, komme ich auf 40 Sachen im Film die ich nicht verrate nur so viel. Das Drehbuch ist furchtbar seicht, die Dialoge sind einfach nur einfach, die Charakterentwicklung ist wenig vorhanden, der Sidekick ein nicht hübsches chinesisches Kind spielt grottig und ist unnütz, Liebe gibt es im Film nicht, eh gut, Brutale Sachen auch nicht, obwohl es hier super wäre, der Film ist für 6-Jährige, und Jason Statham hat 3 Gesichtsausdrücke, wie viele Schauspieler, die über 40 Jahre alt sind.



Van Damme, Steven Seagal, Dolph Lundgren, Stallone, Schwarzenegger, Mel Gibson sogar, Statham, alle die älter werden haben nur mehr 3 Gesichtsausdrücke, Til Schweiger Art.



Im April angefangen, im Mai fertig, die Firmen DNEG, Scanline VFX und milk VFX lieferten die visuellen Effekte für die Fortsetzung, die wirklich gut sind, das Drehbuch keine Ahnung der Typ gehört gefeuert, aber wirklich.



Da laufen Leute mit schönen Rucksäcken herum, schwimmen in 8.000 Meter Tiefe ohne Taucheranzug raus, können alles überleben müssen nicht scheißen kotzen oder haben Kopfweh, 2 Harpunen werden zu 3 und einfachste Dinge werden zu Sprengsätzen, Grabenechsen im Meer auf 8.000 Meter Tiefe können auf einmal super an Land sich fortbewegen, und der Meg kann sogar auf den Strand wie ein gestrandeter Wal, niemand sagt wie lange die Dinger sind und ein Krake spielt auch mit der an die 50 Meter lange ist, aber zu kurz zu sehen ist.



Ich frage mich wenn die Story Bücher des amerikanischen Autors Steve Alten verfilmt worden sind, was passiert in Teil 3 ? Die chinesische Version ist 4 Minuten länger, ja klar ist ja ein Prestige Projekt für China, und ich muss sagen so das ganze ist ein Kuschel Film etwas das man sich mit seiner 10-jährigen Tochter an sieht am Sonntagnachmittag, wenn es regnet.



So gesehen ist ja die Story eh nett, aber sie ist nicht spannend, die Bösewichte sehen aus wie abgehalfterte Irre aus Asien, wo der Film auch gedreht wurde glaube ich, jeder hat irgendwie super Waffen, die Bösewichte sehen aber auch nicht immer aus wie die Bösewichte reagieren aber eher wie einfache Passanten oft, und sind übertrieben, Statham sowieso, der ist Bond und McGuyver in einem, dann ja genau, mal 3 mal 2 mal 3 Harpunen, meine Güte was haben die für Fehler gemacht.



Es kommen Anzüge im Film vor die alles können ärger als in Avatar, nie wird erklärt, wieso da im Wasser in 6.000 Meter eine Schicht ist, die am Wasser ist und wo unten die Megs leben, und oben können sie nicht raus, ja weil es kalt ist, aber ein Meg kann rein, der bricht aus und keiner merkt es auf der Milliarden US $ Station, die Station im Wasser bitte wann haben die in 6.000 Meter Tiefe was gebaut oder ja 8.000 Meter? Meine Güte.



Egal, es ist ein netter Film ja er ist kindisch irgendwie, der Plot ist echt primitiv, es passiert viel zu wenig alle überleben alles, und es ist lustig anzusehen, wenn Statham am Wasser ist und fährt, wie ein Irrer und hinter ihm ballern sie aus dem Maschinengewehr und er duckt sich dauernd, als würde er Kugeln ausweichen und das, nachdem er den Schuss gehört hat, meine Güte.



So gesehen Tricktechnisch super, der Film ist unterhaltsam aber sowas von dämlich oft meine Güte, das tut oft weh dann ist er langweilig, nie passiert was, oft ist was vorhersehbar, alles ist Schema F, da fehlt Spannung und so viel das ist echt schade man hätte aus dem Film mehr machen können wirklich, und während Barbie auf die Milliarde zusteuert wird bald ein Teil 2 wohl gedreht werden, von Meg sicher nicht, außer das Drehbuch ist gut, ich mag Monster Filme. Am ärgsten die blöden Hai Filme wo Hai fliegen, oder mit Tiger Körpern gekreuzt werden oder im Sand sich fortbewegen, ja das ist lustig und die Handlung egal, ungefähr so wie ein B- Film ist dieser 2. Meg hier, ja leider hier ging viel schief, jedenfalls Statham ist sympathisch aber, dass er nur 3 Gesichtsausdrücke hat bei 15 Mille Gage finde ich schade und so kann ich auch nicht mehr mal mehr als 73 von 100 Punkten geben.
Lukas T.
Lukas T.

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0,5
Veröffentlicht am 5. August 2023
Langweilig, Langweilig und nochmal Langweilig

Story nicht wirklich vorhanden.

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