Neueste Kritiken: Mission: Impossible - The Final Reckoning
Mission: Impossible - The Final Reckoning
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Horridus
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5,0
Veröffentlicht am 8. März 2026
Wow, wow, wow, der deutsche Dolby Atmos Surround Sound der UHD ist herausragend. Das ist wahrlich ein immersives Erlebnis. Da haben sich die Tontechniker wirklich Mühe gegeben. Die Disc klingt phänomenal. Szenen wie im Uboot wenn es sich dreht hören sich an als ob man selbst drin ist. Um einen herum jede Menge Geräusche. Oder wenn die Entität spricht während Ethan in der Kiste liegt, aus allen Richtungen hört man was oder auch die Titelmusik am Anfang, als ob man in einem Konzert mitten drin sitzt. Allein der Sound der Disc ist 5 Sterne wert.
Ein einziges Ärgernis. Lange Zeit gähnend langweilig bei dem Versuch eine hanebüchene Geschichte zu konstruieren. Die Action am Ende ist auch nicht mehr interessant. Einerseits da die Story einfach keinen Sinn macht. Andererseits, da zB die Uboot Szene überhaupt nicht nachvollziehbar ist
Oh je, was soll ich hier nur schreiben? Eigentlich bin ich ein Fan dieser Reihe und ich fand den ersten Teil des Finales sogar grandios. Noch immer ist natürlich der vierte Teil der beste der Reihe, aber der vorletzte Teil war extrem spannend und auch gut gefilmt. Bei diesem letzten Teil nun habe ich mir allein schon wegen des riesigen Budgets viel mehr erwartet. Eigentlich ist die Story so gut wie nicht mehr vorhanden. Es wird nur eben auf den vorletzten Teil aufgebaut und gar nicht mehr so viel dazu erzählt, Das man eine allmächtige KI wie mit einer Mausefalle „Spoiler in einen USB Stick stecken kann „ ist schon fast lächerlich. Aber egal, es geht ja um die Action und auch wenn man hier das Budget ansieht, was für ein Riesen Aufwand man getrieben hat, konnten mich die Action Szenen nicht abholen, da sie nur ein Recycling der vorangegangen Teile waren. Es wurde auch keinerlei Figur weiter herausgearbeitet und warum nur ein einzelner Mann gegen diese riesige Gefahr ankämpfen kann, ist mir auch völlig rätselhaft. Warum nutzt man dann nicht mehr Ressourcen? Aber okay, zu viel nachdenken sollte man eh nicht bei diesem Film, denn im Prinzip geht es nur um den Super Agenten Hunt gegen einen anderen Ex superagenten, der eben böse geworden ist und dieses ganze Schauspiel dauert dann über 3 Stunden. Man hätte viel mehr aus den Figuren herausholen können und die Charaktere besser erklären können. Warum agieren Sie, wie sie agieren? Warum ist der Bösewicht so böse und war anders? Da kommt aber nichts bei rüber und deswegen konzentriert sich der Film nur auf eine Aneinanderreihung von Actionszenen, vor allem im letzten Drittel, die es dann aber in sich haben. Der ganze Rest davor kann man sich eher schenken. Aus meiner Sicht hat man hier Tom Cruise zu viel Mitspracherecht eingeräumt, da er ja auch Haupt Producer war und da ist diese Heroisierung der Figur völlig übertrieben. Es wäre wohl besser gewesen, er hätte sich etwas zurückgenommen. Daher bin ich insgesamt doch recht enttäuscht.
Der Film ist stark. Die erste Stunde oder mehr sind nicht schwach, ich empfand es als intensiv, witzig und charmant. Es war reichlich Aktion vorhanden um bei der Stange zu bleiben. Als Tom zum ersten Mal ins Meer gesprungen ist, lag die Anspannung fast am Limit, das war ein sehr intensiver Moment.
Im allgemeinen ist die Kameraarbeit hervorragend, im u Boot hört der schnelle, aber immer übersichtliche Schnitt mit pulsierenden Score nicht auf. Das war ein Augenschmaus. Die Flugzeug Szene zum Schluss hat mich da weit weniger abgeholt wie alles zuvor.
Ein bisschen nervig empfand ich das Frauen hier in den Vordergrund gerückt und am Ende einen die Brüste in die Kamera gehalten wurden bei der Wiederbelebung.
Auch zu Beginn, der immer gleiche Blick von Tom Cruise und im Flugzeug zum Ende das stetig gleiche gezitter, war mir einen Tick zu viel.
Hier und da ist der Film auch nicht rund, weshalb es kein Meisterwerk ist. Die Schauwerte und Action sind herausragend, aber trägt einen Film nicht alleine. Der Film macht Spaß und ist sein Geld wert. Ein Blockbuster wie für das Kino gemacht von einem Helden unserer Zeit. Mit einer schönen Message, ich habe keinen Film gesehen, wo so oft aktiv Menschen die Hand gereicht wurden. Schöne Geste des Films. Danke für das Erlebnis.
Einen weiteren Film möchte ich nicht sehen, Tom Cruise ist merklich zu alt geworden.
Realitätsferne Action Unterwasser. Wie kann man so ein technischen Schwachsinn ins Derehbuch schreiben? Völlig überbertrieben. Nimmt der Regisseur Drogen oder liegt dass an der Corona Impfung das die Action Filme alle völlig überdreht sind?
Selten waren 2,5 Stunden Film so spannend und gleichzeitig so schnell vorbei, wie hier. Tom Cruise bzw. sein Alter Ego Ethan Hunt, ist jetzt deutlich älter, aber ich finde, genau das macht der Film gut. So bleibt die Figur menschlicher, und seine inzwischen etablierten Freunde und Partner sind wie immer einfach der Hammer. Die Stunts sind wieder atemberaubend,eine richtige Achterbahn der Gefühle Top Film
Gut, dass es vorbei ist. Der Vorgänger war schon grenzwertig, aber dieser hier ist ein unwürdiger Abschluss. Eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Szenen, ohne jeglichen Handlungsstrang. Zudem agieren die Darsteller erschreckend schwach und irgendwie vermitteln alle das Gefühl "endlich ist es vorbei,". Dazu noch eine Weltbelehrung am Ende, "wie schön doch alles sein könnte". Kurzum, s schlichtweg enttäuschend und vor allem vieeeeel zu laaaaang.