Shrek - Der tollkühne Held
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Zeta Reticuli
Zeta Reticuli

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0,5
Veröffentlicht am 26. September 2023
Schreckhaft schlecht. Hässliche Animation.
Was finden die Leute nur an diesen langweiligen Dialogen gut?
Bin erschreckt was für einen Unfug man sich um die Jahrtausendwende einfallen ließ!!
ilovekino
ilovekino

23 Follower 115 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Einer meiner lieblinge,richtig gut...
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. April 2025
Einer, der schrägsten Figuren, der Filmgeschichte. in keinem anderen Streifen, werden Märchen so schön auf den Arm genommen, wie in Shrek. war damals glaube ich einen Überraschungshit, niemand hatte zuvor mit dem Oger und seinem gesprächigen Esel gerechnet. Er gewann auch einen Oscar für besten Animationsfilm und setzte sich da gegen "Die Monster AG" durch. Der Humor ist manchmal echt bissig und die Charaktere einfach nur zum brüllen komisch. es ist ein Animationsfilm, auch für Erwachsene. Er ist sehr kurzweilig und daher kann man ihn schnell weggucken. Manche Szenen, könnten heute vielleicht nicht mehr so gut funktionieren, aber das muss jeder selber heraus finden.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. September 2022
Ein liebenswerter Held ohne Manieren, respektlose Verschaukelung diverser Filme und TV-Formate: Das erste, oscargekrönte Abenteuer des grünen Sumpfriesen, von dem es schon drei Fortsetzungen gibt, ist immer noch ein ganz großes Vergnügen für Alt und Jung.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 356 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2025
Shrek-lich guter Animationsfilm!

Wir schreiben das Jahr 2001: Disney, der Animationsgigant, hadert mit seinen Filmen. Die 90er ließen Disney zwar wieder zu neuem Leben erblühen, doch die 2000er liefen dagegen wieder eher mau. Besonders im Bereich 3D-Animation hing das Studio hinterher mit dem eher blassen Film „Dinosaurier“. Und so kam es, dass der neue Stern am Animationshimmel nun den Namen DreamWorks tragen würde. Das Studio hatte bereits mit „Der Prinz von Ägypten“ und „Der Weg nach El Dorado“ versucht sich mit Disney im 2D-Bereich zu messen. Doch es waren die 3D-Filme, die DreamWorks richtig gut konnte. „Antz“ und „Chicken Run“ waren wirklich unterhaltsame Werke, die vor allem auch das ältere Publikum ansprachen mit deutlich erwachsenerem Humor. Und das gipfelte schließlich in der Filmadaption des Kinderbuches „Shrek“ unter der Regie von Andrew Adamson („Die Chroniken von Narnia“) und Vicky Jenson. „Shrek“ wurde zu einem kleinen Phänomen. Nicht nur, dass der Film einschlug wie eine Bombe und seither quasi das Maskottchen von DreamWorks geworden ist, er wurde später zu einem der beliebtesten Meme-Filme und erreichte dadurch nochmal eine andere Stufe an Popularität. Und er erhielt (zurecht) einen Oscar als bester Animationsfilm. „Shrek“ zeigte uns nicht nur eine äußerst aussagekräftige Story, sondern auch brachialen Humor für Erwachsene, eingerahmt in einen knuffigen Animationsfilm. Das sprach die Leute an, denn der grüne Oger war so viel charmanter als alle Helden, die Disney im vergangenen Jahrzehnt geschaffen hatte. Er war ein mürrischer Einzelgänger ohne Manieren. Und je älter ich werde, desto mehr Verständnis habe ich mit Shrek. Doch wie gut hat sich der Film denn bis heute gehalten, fast ein Vierteljahrhundert später?

Zur Story: Der grüne und gefährliche Oger Shrek lebt glücklich und allein in seinem Sumpf, bis sich eines Tages ein Haufen skurriler Märchenfiguren in seinem Zuhause breit machen. Der Grund: Der unbarmherzige Lord Farquaad hat diese aus seinem Königreich vertrieben. Das kann Shrek nicht aus sich sitzen lassen und mit der Hilfe eines quasselnden Esels, den er auf seiner Reise trifft, stellt sich der Oger nicht nur Farquaad, sondern auch einer wunderschönen Prinzessin, namens Fiona…

Was “Shrek” so erfolgreich gemacht hat, ist wahrscheinlich die zynische Auseinandersetzung mit Disney und seinen bunten, kitschigen Märchenadaptionen. Nicht nur im rabiaten Umgang mit klassischen Figuren wie Schneewittchen, Pinocchio oder Robin Hood sondern vor allem in der fantastischen Message am Ende. Während Disney & der Rest der Welt ein Schönheitsideal nach dem anderen zelebriert haben, zeigt “Shrek” wie schön es ist… hässlich zu sein.

Und diese Balance zwischen ernsthafter, kraftvoller Aussage und grotesk, feingeschliffenem Humor, macht “Shrek” auch heute noch extrem unterhaltsam. Es ist der seltene Fall, in dem eine moderne Neuinterpretation eines Märchens wirklich großartig funktioniert hat. Denn hier gibt es (zur Zeit) moderne Popsongs und die Figuren nutzen umgangssprachliche Wörter wie “cool” oder “sexy”. Doch es funktioniert hier. Der Film zeigt gleich, dass er sich selbst nicht so ernst nimmt und nutzt die Idee einer Märchenwelt voll aus. So wird der Spiegel von Schneewittchen zu einem Fernseher, bei dem man verschiedene Programme schauen kann. Und der böse Drache ist eine einsame Dame, die nur etwas Liebe sucht. Und das Monster, Shrek, ist der charmante Antiheld, der dennoch so viel echter und bodenständiger ist, als die meisten anderen Protagonist*innen in solchen Filmen.

So gut das Ganze auch umgesetzt wurde, der Film leidet am Ende etwas unter den ganzen Anspielungen und den teils aufgesetzten Popsongs. “Shrek” ist ein Produkt seiner Zeit, das merkt man sehr stark und eigentlich hat mich das nie so sehr gestört. Doch aus heutiger Sicht sind manche Gags etwas veraltet, wie etwa die vielen Filmzitate wie “Matrix”.

Der Cast ist stark, aber ich muss sehr positiv die deutsche Synchronisation hervor heben. Besonders Randolf Kronberg als Esel ist ein absolutes Highlight und für mich so viel besser als das Original. Auch Sascha Hehn als Shrek ist sehr sympathisch und gibt dem mürrischen Oger einer schöne Ruhe. Und Rufus Beck als Farquaad hat diesen herrlich süffisant, bösen Ton.

Auch die Animationen sind für 2001 sehr solide und haben sich gut gehalten. Der Film wollte vor allem seinen eigenen Look haben und sich nicht an Disney orientieren. Die Menschen sehen zwar manchmal wie die unheimlichen Figuren aus “Der Polar Express” aus, aber das stört mich nicht, im Gegenteil: Es passt hier richtig gut, da die meisten menschlichen Charaktere eh unsympathische Idioten sind.

Neben den vielen Popsongs (besonders “All Star” von Smash Mouth wurde zum Mega-Hit) überzeugt aber auch der wundervolle Score von John Powell und Harry Gregson-Williams, die schon “Antz” und “Chicken Run” großartig vertonten.

Fazit: Auch wenn “Shrek” nicht perfekt gealtert ist und einige “Schönheitsfehler” hat, so besitzen der grüne Oger und sein Esel doch einen wohltuenden Charme, der mich an meine Kindheit erinnert. Außerdem vermittelt er eine nach wie vor wichtige Message und ist dabei unfassbar witzig. Nach wie vor ein Animationshit!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2010
Ich muss gestehen, dass ich den ersten Teil als letztes gesehen habe. Hat mir ähnlich gut wie Teil zwei und drei gefallen. Der Film macht auf jedenfall Spaß. Teil 4 hat mir irgendwie trotzdem am besten gefallen. Aber seht selbst...

6/10
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 13. März 2011
''Shrek'' ist im Grunde einer der ersten Filme, die das Animationsgenre kommerziell attraktiv erscheinen ließen. Mit niedlichen Figuren und witzigen Einfällen ist ''Shrek'' ein zwar definitiv absolut belangloser, aber auch amüsanter und kurzweiliger Spaß.
Jan J.
Jan J.

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5,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2021
Einer der besten Animationsfilme.
Herzberührender und zudem noch sehr lustiger Film, bei dem kein Auge trocken bleibt.
gen3sis
gen3sis

4 Follower 17 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dies ist ein echt fantastischer Film! Einer der besten Animationsfilme (abgesehen von den Pixar Filmen) und zudem sehr witzig! Meine Lieblingsstelle:



Shrek: "Oger sind wie Zwiebeln..."

Esel: "Sie stinken? Sie bringen die Leute zum weinen?"



Gute Story, witzige Dialoge, putzige Animationen und der Esel...was will man mehr...



PS: Ich liebe den "MUFFINMANN"
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. Dezember 2017
Na kommt schon Leute, gibt es irgendwen der sich das hier noch nicht angesehen hat? Kann doch gar nicht sein! Dieser Film, damals eine kongeniale Kriegserklärung an die Disneyfilme ist in jeder Hinsicht ein bahnbrechendes Meisterwerk. Hier wurde die volle „Tragweite“ von Animationsfilmen mehr als eindrucksvoll vorgeführt, die zwar die gezeichneten Werke von Disney nicht ersetzt, aber durchaus gleiche Qualität erreicht. Trotzdem ist der Hauptgrund für Shreks absolut berechtigen Erfolg die Story: eine wunderbare Parodie auf Märchenfilme mit jeder menge schräger Ideen und etlichen Filmverarschungen (Fiona legt sich z.B. in „Matrix“ Manier mit Robin Hoods Mannen an), liebenswerten toll animierten Helden und witzigen Einfällen. Ich verkneif mir mal lange Schreibarien dazu, kennt eh jeder. Fazit: Brüllend komisch und genial animiert – phantastischer Spaß mit herrlich fiesen Gags (z.B. der platzende Vogel)!
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