Old
Durchschnitts-Wertung
2,5
194 Wertungen

29 User-Kritiken

5
1 Kritik
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Davki90
Davki90

49 Follower 339 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 22. November 2021
Ein wirklich spannendes und interessantes Konzept. Leider funktioniert es überhaupt nicht. Der Film ist so verwirrend. Ich habe ihn überhaupt nicht verstanden. Schade, denn es sah beim Trailer nach so viel aus. Ein spannender Mystery Thriller mit einer Cleveren Story. Leider ist nicht daraus geworden. M. Night Shyamalan konnte mal wieder seinen hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Vielleicht sollte er mal das Genre wechseln und was neues probieren.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 9. August 2021
So viel Erwartungen gehabt nach dem vielversprechenden Trailer.

Ich liebe Horror über alles und grade, wenn man mal nicht die üblichen Themen abgraßt, wie z.B. Teeniegruppe, die in einen Wald gerät und von Kindheitstrauma-Killer No. 17 angegriffen und abgeschlachtet wird oder Familie zieht in neues Haus, in dem ein Dämon haust. Sah am Anfang bzw. eher im Trailer auch danach aus.

Der Film beginnt und nach 10 Minuten hat man alle Stereotypen für einen Horrorfilm abgegriffen. Das unsympathische Paar mit der kaputten Beziehung (hat noch nie einen Horrorfilm in der Geschichte überlebt), die 4-köpfige einst glückliche Familie auf ihrem letzten gemeinsamen Urlaub (klar, dass ein Teil davon überlebt) und das langweilige "wir leben unser kinderloses Wunschleben"-Paar (typische Statisten). Man weiß spätestens nach dem ersten Zwischenfall am Strand wer stirbt und wer nicht. Horror sucht man vergebens. Am Ende hat man eine 2-minütige Szene, die eher lustig wirkt, als wirklich angsteinflößend.

Ganz schlimm und wirklich brutal schlimm... Die Dialoge, die wirken wie von meiner kleinen 6-Jährigen Cousine geschrieben. Die Eltern streiten sich mit jeweils einem Satz und die Kinder sagen schon "Anscheinend sind sie fertig". Okay, da ging ja richtig die Post ab..puhh.
Die Schauspieler wirken oftmals als warten sie auf ihren Einsatz, anstatt sich mit dieser Situation zu identifizieren. Beste Szene am Strand, wo ich mir etwas mehr Emotion und hektische Reaktionen gewünscht hätte, wenn man seine eigene Frau "beschneidet". Mal so ausgedrückt, um nicht alles zu spoilern.

Ich hab mir so viel erhofft, weil die Idee wirklich gut ist, aber alles andere was danach kam, war absoluter Schrott, den ich auf Netflix vorzeitig beendet hätte.

Ein Teil des Kinos hat den Saal sogar vorzeitig verlassen, was ich absolut nachvollziehen kann.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 7. August 2021
Absolute Zeitverschwendung ! Der schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe! Absolut nicht empfehlenswert !
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 8. August 2021
Wir sind ohne große Erwartungen in diesen Film gegangen.
Nach min. 30 war ich stark am überlegen, ob ich den Saal gleich verlasse, oder noch warten.
Die Charaktere sind absolut lieblos und unglaubwürdig. Zb. Wenn Angehörige sterben, scheint das keinen groß zu stören. Keiner hat einen Überblick, an einem 50 m Strand. Absolute Logiclöcher.
Nicht zu empfehlen.
Marcel-1981
Marcel-1981

7 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. August 2021
Der Film ist leider (und ich versuche wirklich in jedem Film, auch gute Ansätze zu sehen) nicht gelungen. Zum einen verrät der Trailer und der Titel viel zu viel (Fehler im Marketing). Das was man im Trailer erfährt - also das Menschen an diesem Strand schneller altern - bekommen die Leute erst nach 80 min gecheckt. Man ist also als Zuschauer dem Film weit voraus. Mehr passiert aber auch nicht! Das wars! Dann gibt es unzählige Logiklöcher, die Kameraarbeit ist verdammt mies, die Dialoge eine absolute Frechheit. Kurz zusammengefasst: Die 108min sind aus meiner Sicht eine Belästigung für die Zuschauer! Am Ende fragt man sich, ob die Filmemacher einen eigentlich veräppeln wollen! Jede hohle RTL 2 Eigenproduktion ist besser umgesetzt.
Nicole K.
Nicole K.

3 Follower 26 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 23. April 2022
Was für ein schwachsinniger Film , wieder einmal ein Spar Film ( einen den man sich sparen kann ) . Jede Minute ist verschwendet nach 50 min. konnte man es nicht mehr sehen und habe aus gemacht.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2022
GEMEINSAM ALT WERDEN
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Kaum, so habe ich mir sagen lassen, beginnt die Pension, spult sich das Leben viel schneller ab als vorher. Die reguläre Arbeit fällt weg, man hat plötzlich viel mehr zu tun, und Wochenenden werden auch nicht mehr so heiß herbeigesehnt wie in Zeiten des Nine to Five. Mit der Pension kommt das spürbare Alter, nichts geht mehr so schnell wie man will. Am besten die Zeit anhalten, denn die Angst vor dem Zellabbau war und ist groß. Warum wohl hat Gräfin Báthory im Blut von Jungfrauen gebadet? Warum wollten sich wohl die Pharaonen einbalsamieren lassen? Die Angst vor dem Zerfall ist auch im Kino ein gern bedachter und erörterter Themenkreis. Mal abgesehen von den Untoten-Mysterien bleiben Filme wie Der Tod steht ihr gut einfach in Erinnerung. Der Horror entsteht dann erst, wenn das Altern plötzlich rasend schnell vonstatten geht, wie zum Beispiel in Tony Scotts Horrordrama Begierde. Ja gar in Indiana Jones zerfällt man zu Staub, wird der falsche heilige Gral zum Trunk gereicht. In 2001 – Odyssee im Weltraum musste Astronaut Dave sich selbst dabei zusehen, wie er im Eiltempo senil wird, dem Monolithen sei Dank. M. Night Shyamalan dringt mit seinem jüngsten Werk Old somit in keine allzu unbekannten Regionen vor. Allerdings erklärt er einen Zustand, der anderswo womöglich nur die Moral von der Geschichte wäre, zum Main-Act eines seltsamen Strandausflugs, der sich in vielen Szenen so anfühlt wie souveränes Formeltheater des Absurden.

Spannend ist dabei natürlich, zu beobachten, was Shyamalan aus dem leidigen Dilemma mit dem Älterwerden alles anstellt. An diesem Strand, der mich ob seiner kargen Felswände wirklich nicht von den Socken haut; der an sich schon etwas Bedrohliches aufweist und gegen die Felsbucht auf Zakynthos inklusive Schmuggler-Schiffswrack sowas von überhaupt nicht ankommt, sammeln sich wie bei Agatha Christie von jung bis alt unterschiedliche Ausflügler – zwei Familien und ein bekannter Rapper, der sich abseits hält –, um dem Bösen unter der Sonne die Stirn zu bieten. Doch als Hercule Poirot wird sich im Laufe der bizarren Begebenheiten keiner so wirklich aufspielen wollen. Stattdessen wundern sich Vicky Krieps (die bald als Sisi in Marie Kreutzers Corsage zu sehen sein wird), Gabriel García Bernal oder Thomasin Mackenzie über Wachstumsschübe und Sinnesdefizite, über plötzliche Schwangerschaften und wuchernde Krankheiten. Zurück zum Hotel kann das Grüppchen Sonnenbadender auch nicht, eine seltsame Kraft hindert sie daran. So hadern sie und akzeptieren ihr Schicksal, während der Nachwuchs kaum mehr wiederzuerkennen ist und die Zeit in Form von Zellzerfall allen davonläuft.

Natürlich ist das Gleichnis einer nicht aufhaltbaren Entropie wert genug, damit herumzuspielen. Shyamalan gefällt aber nicht nur der philosophische Ansatz daran. Der meist von älteren und ferneren Familienmitgliedern zu entsprechenden Zusammenkünften staunend herausposaunten Phrase „Groß bist du aber geworden“ zeigt der kreative Inder die lange Zunge. Schließlich impliziert das ja, dass der oder die Feststellende um genauso viel älter geworden sein muss. Doch es bleibt nicht beim Arrangement einer resignierenden Zwangsgemeinde, die sich der Dynamik des Alterns unterwirft – womit Old als surreales Statement sich selbst genügen könnte.

Shyamalan kann oder will jedoch nicht den Erwartungshaltungen seines Publikums zuwiderhandeln, erwartet dieses doch wieder den obligaten Story-Twist, vielleicht gar vom Kaliber wie in The Sixth Sense. Gut, sowas gelingt nur einmal, alle anderen Twists funktionieren als erfrischendes Storytelling aber doch noch. Um dieser Konvention treu zu bleiben, arbeitet Old auch im Bereich des Mystery-Abenteuerfilms, was sich nur holprig mit der gekünstelten, fast schon installationsartigen Zurschaustellung einer menschlichen Urangst vereinbaren lässt. Als Thriller bleibt Old auf der Strecke, als absurde Parabel mag der Film seine Stärken haben. Mit beidem aber akzeptiert Shyamalan während seiner unentschlossenen Strandwanderung halbherzige Kompromisse.
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Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2021
Der Trailer hatte mich richtig heiß gemacht, leider war im Trailer das beste Wesentliche drin. So bleibt nur die Geschichte drumherum. Nun ja, und die zieht sich wie Kaugummi. Es war schon arg langweilig stellenweise. Und die Auflösung am Ende - naja seeehr weit hergeholt. Fazit: Wenn man den Trailer gesehen hat, dann kann man sich den Rest schenken.
King17
King17

23 Follower 529 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. April 2023
Old ist ein zum Teil gelungener Horrorfilm. Die Handlung war einigermaßen in Ordnung, ebenfalls die schauspielerische Leistung. Spannung hatte der Film auch sehr. Allerdings war nur ein einziger Jumpscare zu sehen. In einem Horrorfilm sollten mehrere Jumpscares zu sehen sein, in Old war das demnach nicht der Fall. Manche Szenen waren unnötig in die Länge gezogen. Den Film kann man sich auf jeden Fall angucken. Mich hat der Film aber jetzt nicht vom Hocker gehauen.
Marco S.
Marco S.

10 Follower 35 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. August 2021
Ich teile die schlechten Kritiken nicht. Der Film ist sehr konsequent und sogar recht realistisch, wenn mal von dem Alterungsstrand mal in Gänze absieht.

Die Hauptfiguren ist die Familie. Die anderen sind eher uninteressant Nebenfiguren, aber sie erfüllen ihren Zweck. Hier wird viel geboten mit einem Strand und wenigen Figuren. Auch die Auflösung gefällt mir. Allerdings ist sie aktuell wohl unpopulär. Vielleicht ein Grund, warum es 1 von 5 Kritiken gab?

Ich fand ihn unterhaltsam und empfehle ihn als Einstieg in den horrorhaften Film.
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