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Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 30. März 2023
Bin ich wirklich der einzig, der sagt das John Wick 4 kein guter Film war ? Also klar besser als andere Action Filme aber die Seele die John Wick so gut gemacht hat war einfach weg. Die ganzen Szenen waren so heftig gestellt, alles was vorher mysteriös war um die Auftragsmörder war iwie weg, das Continental Osaka war super langweilig, und plötzlich geht es John Wick darum als liebender Ehemann zu sterben ? Scheisse der Film war einfach komisch. Eine geheime Welt die plötzlich in aller öffentlichkeit eine riesige Krieg gegen 1 Mann führt und hunderte Leute alle gegen 1 Person verlieren? So unrealistisch war noch kein John Wick Film und hat dem ganzen den Rest gegeben. 232 Stufen gleich 3 mal runter zu stürzen und dann das Ende von allem, nein das war nicht der John Wick den ich aus den anderen teilen kenne. Ganz beschissenes Kino leider. Und dafür habe ich mich ins Kino gequält, einfach traurig.
Mein Gott ist der schlecht, ausgelutscht, fast schon eine Eigensatire. Die Gegner kommen immer schön Paarweise, einer nach dem anderen, warten schön bis er fertig ist. Die Choreographie empfand ich als grottenschlecht weil völlig unrealistisch, fast tänzerisch im Paartanz. Wenn John Wick dann das Nunchako schwingt, muss man natürlich sofort an Bruce Lee denken und er stinkt echt ab. Ehrlich das habe ich als Kind glaubwürdiger selbst vorm Spiegel hinbekommen. Genauso peinlich empfand ich die Kampfszenen mit dem Blinden.
John Wick ist für mich vorbei. Vom Charme der ersten beiden Teile ist mittlerweile absolut nichts mehr übrig. Nur noch dummes, unglaubwürdiges und seelenloses rummgeballer über Stunden.
Hallo Zusammen, ich habe den Film gestern gesehen. Ich muß ehrlicherwise sagen, nach dem gefühlt 20sten Mal überfahren werden und nach dem 50sten Treppensturz des Hauptdarstellers könnte man sich schon etwas mehr einfallen lassen! Auch, dass die Gegner immer brav zumeist paarweise warten bis John Wick mit den anderen fertig ist ist mehr als unglaubwürdig! Richtig spooky war, dass Keanu Reeves im 3. Teil optisch um einiges älter wirkt als im 4. Teil, aber das hat wohl die Maske verbockt. Es gibt zum Teil sehr schöne Bilder z.B. in der Kirche. Sehr erfrischend war die Darstellung von Donnie Yen als Caine, der wie immer mit überragenden Kampfszenen punkten konnte! Nicht nur das, ich würde sagen, der Nebendarsteller hat den Hauptdsteller auch schauspielerisch völlig an die Wand gespielt! Donnie Yen sorgte für die teilweise sehr witzige Auflockerung des Geballers! Hund und Herrchen taten ihr übriges, insgesamt kann man den Film daher empfehlen!
Schlechtester Quatsch den ich jemals gesehen habe. 170 Minuten sinnfreies unrealistisches rumballern. Unglaublich, dass Menschen dafür Zeit haben und das gut bewerten.
"John Wick: Kapitel 4" von Chad Stahelski ist ein gelungener Abschluss der Geschichte um den Mann in Schwarz. Hier wird noch einmal richtig schweres Geschütz aufgefahren: atemberaubende Action mit präzise choreografierten Kampfszenen, eine spannende Handlung, sympathische Nebenfiguren und ein extrem unsympathischer Gegenspieler, niedliche Hunde, tolle Kostüme und ein mitreißender Soundtrack.
Fazit: Unbedingt sehenswert für alle, die John Wicke Geschichte von Anfang an verfolgt haben. Tipp: bis nach dem Abspann sitzenbleiben.
Schlechtester Teil der Reihe, die Laufzeit ist viel zu lang und es gibt nichts was man nicht schon mal gesehen hat. Das gepaart mit einem eindimensionalen Bösewicht und einer dünnen Story ergibt einen langweiligen, sinnfreien Film der nicht mit den ersten beiden Teilen mithalten kann.
Ein unglaublich rasanter Actionfilm. Die erste Stunde war fast eine durchgehende Action-Sequenz, was bei anderen Filmen ein würdiges Finale gewesen wäre. Die Handlung ist genauso dünn wie in den anderen Teilen, jedoch ist die Action über fast 3 std extrem hoch, soetwas sieht man sehr selten. Durch den Fokus auf die Kerngeschichte und die Frei von Ideologischer Erzählweise (wie bei TopGun Maverick), ergibt sich ein extrem schöner Kinoabend, welcher frei ist von diesen "Was sollten das jetzt?" Momenten. Hier wurden die besten Martial Arts Stars in Szene gesetzt und das ohne shaky-cam Einsatz. Diese Parallelwelt ist so herrlich abgehoben, das man permanent Spaß hat an dem Schauspiel. An diesen Film wird man noch lange denken und es gibt eine neue Benchmark für Top Actionfilme.
Um Himmels Willen was ist das denn? Ist unser Niveau wirklich so gesunken, dass sowas eine solch gute Bewertung bekommt?
Ein Protagonist der aus 15 Metern aus blanken Asphalt fällt und ohne Kratzer davon spaziert. Zivilisten die bei Schießerein daneben stehen als würde nichts passieren. Ich weiß, dass man bei solchen Filmen einfach nur das Hirn ausschalten soll, aber dieser Film trotz nur vor Logikfehlern und ist fernab jeder Realität. Der ganze Film besteht nur aus sinnloser Ballerei.
Bei meinen Leidensgenossen, die die "Ehre" hatten sich dieses Trauerspiel mit anzusehen sah man regelrecht die Erleichterung als die End Credits auftauchten, was für ein Hanebüchender Schwachsinn.
Schade um die 170 Min meiner Lebenszeit die ich nicht wieder bekomme.
Danke an die Regisseure, dass ihr den Protagonisten getötet habt, nach diesem Trauerspiel hätte sich John Wick wohl selbst freiwillig die Kugel gegeben. Definitiv der schlechteste Film seit Langem.
Es gibt nicht viel dazu zu sagen. Völlig surreal und hoffnungslos übertrieben. Nachdem einer 30x angeschossen wurde und noch von einem Auto überfahren worden ist um kurz darauf einen Faustkampf auszuführen, habe ich das Kino verlassen...