Halloween Ends
Durchschnitts-Wertung
2,5
160 Wertungen

40 User-Kritiken

5
2 Kritiken
4
3 Kritiken
3
6 Kritiken
2
10 Kritiken
1
8 Kritiken
0
11 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Mirko Wagner
Mirko Wagner

15 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. November 2022
Manche Geschichten sind einfach auserzählt. Klar, Slasherfilme sind alle gleich. Hast du einen gesehen, kennst du im Grunde alle aber dennoch schaffen es immer wieder einige Filmemacher dem Thema etwas abzugewinnen.
Das gelingt hier aber nicht ansatzweise.
Ist es wirklich das Ende? Sicher wird es früher oder später eine Comeback geben oder Michael begegnet seinen Kollegen.

Mein Tipp: Lieber das Original ansehen!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 3. November 2022
Der schlechteste Horrorfilm, den ich je gesehen habe!!!

Mir war klar, dass ich nach den beiden durchschnittlichen Vorgängern nicht viel zu erwarten hatte. Aber Halloween Ends ist schlechter als Scream 5, The Boy 2 und Texas Chainsaw Massacre von Netflix zusammen.
Der Film beginnt mit 1h Langeweile und steigert sich in zusammenhanglose Mordszenen, die jedoch von der Brutalität her nicht so übertrieben sind wie der Vorgänger (einziger Lichtblick). Es entsteht keinerlei Spannungsbogen. Die Handlung ist vorausschaubar und man wartet eigentlich nur bis zum Finale, das bereits im Titel verraten wird.
War Michael Myers eigentlich immer der unsterbliche, unaufhaltsame Killer, so ist er durch diesen Film auf meiner Horrorskala zwischen Bob der Baumeister und Hui Buh gelandet.

Bitte, bitte hört endlich mit dem Franchise der Horrorfilm-Klassiker auf!!!
- Scream 5 - eine schlechtere Parodie als Scary Movie 5
- Texas Chainsaw Massacre (Netflix) - absolut unrealistisch und dämlich, Leatherface hat Superkräfte und könnte bei den Avengers mitspielen
- Freitag der 13. (2009) - ein Tele5 Softporno mit gelegentlichen Mordszenen
- Rob Zombies Halloween - Übertrieben brutales Portrait ohne roten Faden

Halloween Ends bildet jetzt das Schlusslicht dieser schlechten Neuverfilmung von Horrorfilm-Klassikern.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. November 2022
Nein, auch das war nix !

Die Halloweenreihe war IMO (!) immer eine Familienreihe. Michael jagt seine letzten Verwandten...
Seitdem die das im ersten Remake entfernt haben, gefällt mir das nicht mehr. Michael ist nur ein "gewöhnlicher" Killer.
Und hier wird er teilweise zum SIDEKICK ! 
WHAT THE FUCK !?
Ein neuer Verstoßener, ein neuer "Irrer", der auch schon gemordet hat, wird eingeführt, alleine das nervt.

Laurie ist die Oma des Films, sie hat in der neuen Reihe seit 2018 IMO keinen Sinn, könnte auch jede andere ältere Frau in Haddonfield sein ! Natürlich spielt sie super, ganz klar, fit & wehrhaft bis zum Schluß!
Apropops Schluß - dieser ist geil gemacht, der Kampf, das Finale, stark!
Der Anfang ist auch atmosphärisch stark - der Film hat seine guten Momente, ganz klar! Er metzelt auch janz jut ;)

Aber alles in allem ist es einfach nicht gut ... Schade, denn ich ♥ Michael Myers! 喝
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 1. November 2022
Ein würdiger Abschluss der neuen Halloween Trilogie. Auch wenn Michael Myers hier etwas kürzer kommt fand ich den Film gar nicht so schlecht. Auch die Idee mit Coorey ist Mal eine andere Sichtweise als neuen Michael Myers auch wenn es bei möglichen Fortsetzungen nicht so kommt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2022
Plot:
Wir schreiben das Jahr 2019: Seit Michael das letzte mal messerschwingend durch Haddonfield rannte, ist gut ein Jahr vergangen und wir fragen uns zu Recht: Was ist seitdem aus ihm geworden. Er wird nicht wirklich erwähnt. Stattdessen sind wir im Hause der Eltern eines nervigen Jungen, der mit seinem Babysitter Corey (Rohan Campbell) vor dem Fernseher sitzt und sich "The Thing" von John Carpenter anschaut.

Das Kind steht auf, um in die Küche zu gehen und ist kurz drauf quasi spurlos verschwunden. Corey landet auf der Suche nach ihm auf dem Dachboden des Hauses und stellt dort fest, dass ihm ein Streich gespielt wurde, in dem ihm der Junge in einem Raum eingesperrt hatte. Hier sehen wir zum ersten mal, in welche Richtung der Film geht: Corey wird aggressiv und tritt wütend & laut schimpfend gegen die Tür. Seine Wut steigert sich mit jedem neuen Tritt weiter in Richtung Hass. Corey schafft es letztlich, die Tür zu öffnen, indem er so heftig dagegen tritt, dass diese aus den Angeln gerissen und der kleine Junge durch die Wucht über das Geländer geschleudert wird. Er fällt einige Meter nach unten und stirbt dadurch. Zeitgleich kommen seine Eltern nach Hause und sehen Corey mit dem Messer in der Hand am Geländer stehen....

Nach dieser, doch recht krassen Eröffnungsszene gefolgt vom Intro des Films, springen wir abrupt mal eben drei Jahre weiter ins Jetzt: Laurie (Jamie Lee Curtis) hat mit ihrer Enkelin Allyson (Andy Matichak) ein Haus bezogen und schreibt ein Buch über ihre Erfahrungen mit dem Maskenmann, in dem sie die Ereignisse der vergangenen 44 Jahre aufarbeiten will. Überraschend ist hierbei, dass es Laurie quasi so gut geht, wie schon lange nicht mehr: Sie ist froh, lebt in den Tag hinein - so als hätte die Arbeit an ihrem Buch dafür gesorgt, dass sie die beiden Horrornächte aus 1978 und 2018 komplett gestrichen hat...

Szenenwechsel: Auch Corey sehen wir wieder, der nach den Ereignissen der Halloween-Nacht vom Gericht als unschuldig befunden und somit eigentlich vollkommen rehabilitiert wurde. Sollte man meinen. Denn die Bewohner von Haddonfield sehen in ihm immer noch einen irren Kindermörder und das Urteil des Gerichts als Justizfehler an. Egal, wo er auch auftaucht, wird er beleidigt, ausgegrenzt, geächtet und gemobbt.

Nach einer neuen Auseinandersetzung, in der Corey von ein paar halbstarken Teenies verdroschen und verletzt wird, sich scheinbar alles gefallen lässt, was Kerle, die deutlich jünger sind, als er, mit ihm tun, wird er im Haddonfield Memorial von Allyson versorgt und stellt dabei fest, dass diese von ihrem Chef bedrängt und immer wieder angemacht wird.

Allyson scheint zu spüren, dass beide irgendwie das gleiche Schicksal haben: Niemand mag sie so richtig, worauf sie beginnt, Gefühle aus dem Nichts für ihm zu bekommen. Ja, sie verliebt sich in Corey und weicht ihm nicht mehr von der Seite.

Auf einer Halloween-Party, wo Allyson und Corey später verkleidet auftauchen, gerät letzterer wieder mit den Jungs aneinander, die ihn schon mal in die Klinik verbracht haben. Dies führt dazu, dass Corey von einer Brücke gestoßen wird (so, wie er selbst es vermeintlich mit dem kleinen Jungen zu Beginn des Films getan hat). Die Gang hält ihn für tot und verschwindet wieder.

Als Corey zu sich kommt, entdeckt er einen Zugang zur Kanalisation und begibt sich hinein. Als er den Schacht erkunden will, wird er aus dem Nichts von Michael Myers attackiert, der ihn am Hals packt. Als Michael in Corey Augen etwas zu erkennen scheint, was ihn zur Vermutung bringt, Corey sei wie er, lässt er von ihm ab, sodass er flüchten kann.

Corey schnappt sich Michaels Maske und beginnt, als Boogeyman verkleidet, einen Rache-Amoklauf durch Haddonfield, bei dem er jeden umbringt, der irgendwann mal fies zu ihm war: Die Kiddie-Gang mit dem Auto, der Radio-Moderator, der ihn vermöbelt und verjagt hat, ja, sogar seine Eltern werden getötet, da sie ihn für einen irren Nichtsnutz und Schwerenöter halten. Corey tötet sogar den Arzt & Chef von Allyson und dessen Frau, sowie den Polizisten, der eine Affäre mit Allyson hatte.

Im Hause Strode kommt es demnach zuerst zum Kampf zwischen Corey und Laurie. da dieser nicht möchte, dass sie sich weiter in die Beziehung einmischt. Als Corey merkt, dass es sinnlos ist, er keine reale Chance mehr hat, einfach mit Allyson zu verschwinden & neu anzufangen, rammt er sich selbst das Messer in den Hals.

Michael, der inzwischen einen Obdachlosen getötet und damit zu seiner alten Stärke zurück gefunden hat, verlässt nun die Kanalisation und macht sich erneut auf den Weg in die Stadt. Er macht Laurie ausfindig, die mittlerweile alles dafür tut, um die Beziehung zwischen Corey und Allyson zu stören, um sein Werk zu vollenden.

Im finalen Showdown zwischen Michael und Laurie wird ersterer zunächst von ihr überwältigt und mit Messern und einer Pfanne auf den Küchentisch "genagelt". Laurie weiß, das Michael im Grunde doch nur ein Mensch ist, der aber durch das Böse in ihm am Leben gehalten wird. Auch, als Laurie beginnt, ihn überall aufzuschneiden, hört Michael nicht auf, zu atmen. Er wird von den beiden Frauen auf das Dach des Autos gezurrt und in einem gewaltigen Pulk, an dem scheinbar ganz Haddonfield beteiligt ist, zum Schrottplatz eskortiert, wo er letztendlich in einen Schrottschredder geworfen und somit endgültig vernichtet wird.

Meinung/Fazit:
Ja, die Anfangssequenz in der erneut ein Kind getötet wird, hat mich gehookt. Es war heftig, dies mit anzuschauen und ich dachte mir: Wow, hier traut sich David etwas, was wir so noch nicht hatten.

Den ganzen Sideplot mit Corey fand ich irgendwie nicht gut geschrieben und umgesetzt: Wieso tut man sich sowas an: Weiter in einer Stadt zu bleiben, die einen nur fertig macht? Ich an seiner Stelle hätte Haddonfield schon längst verlassen und irgendwo einen Neuanfang gestartet. Ich persönlich haben diesen Part im Film nicht gebraucht. Stattdessen hätte man mehr auf Michael eingehen sollen, der in diesem Film quasi nur 2-3 Cameos hatte, was ich für dieses Franchise als Todeskuss sehe.

Statt der Geschichte um Corey hätte mich interessiert, wie es Michael am Ende von Teil zwei dieser Trilogie geschafft hat, aus dem von Polizei und Rettungskräften umzingelten Haus zu entkommen, nachdem er Allysons Mutter umgebracht hat. Zudem: Wieso war er jahrelang unbemerkt in der Kanalisation? Das hätte man in der Corona-Zwangspause besser ausarbeiten können. Stattdessen bekommen wir einen Copycat-Killer, der zum einen quasi fast Blutlos tötet und zudem Kills aus dem ersten Film 1:1 kopiert.

Als Fan der DGG-Reihe muss ich hier sagen, es war der schlechteste Film dieser Trilogie. Die Story zieht sich wie Kaugummi und auch der Cast dümpelt gähnend vor sich hin. Man spürte, dass Jamie Lee Curtis keinen Bock mehr auf diese Reihe hat. Ferner waren die Story und die Charaktere hier nicht sonderlich gut geschrieben.

Positiv überrascht war ich von der ersten, echt heftigen, Szene am Anfang, das so zu machen, Hut ab. Teilweise hatte ich Probleme, das anzuschauen. Es gibt 1, 2 gute Kills in der Mitte des Films, erneut: die praktischen Effekte, direkt in Camera & die fast durchgängige Abstinenz von CGI ist hier wieder top.

Ja, es gibt Easter Eggs en masse. Aber das allein ist mir zu wenig. Das Ende hat dann Wort gehalten, was der Titel verspricht. Das tut jeder, der drei doch recht unterschiedlichen Filme von Green und McBride. Doch ja, sie beenden die Nummer definitiv.

Auch der Score ist auch in diesem Film wieder genial: Die gewohnten Klassiker bekommen wir genauso, wie frische Klänge aus dem Hause Carpenter. Gepaart mit dem ikonischen Kürbis, der sowas wie Wiedergeburt symbolisiert.

Letzter Pluspunkt: Die Kameraarbeit. Ich liebe sie. Wie auch schon in den Vorgängern hat man hier viel Wert aufs Handwerk gelegt, was man auch permanent sieht. Die Trilogie als Ganzes ist wundervoll gefilmt.
Flohmarkt master 1988
Flohmarkt master 1988

22 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Oktober 2022
Moin vor 3 Wochen war ich im kino und habe halloween ends geschaut joa Michael macht eine gute Figur Nur schade dass er so wenig Screentime im Film hat das mit dem Kinder Aufpasser naja es war mal Etwas anderes anderes für 40 Jahre halloween  leider Etwas zu schwach Nach dem Endkampf von Michael und Lori War ich denn noch zufrieden Leider geht hier eine Halloween Ära zu Ende Rip Michael
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2022
Ich habe noch nie so etwas schlechtes gesehen, man hat wirklich gemerkt das die Produzenten keine Ahnung mehr hatten was sie mit Michael Mayers machen sollten und haben irgendwie versucht ein Ende zu finden, es sollte sich keiner diesen Film antuen!!!
Man hätte wenigstens aus dem letzten Teil nochmal ordentlich was rausholen können, dies war vergebene Mühe.
Nicht spannend, öde, einschläfernd sodass mein Mann sogar im Kino einschlief und ich noch gewartet habe ob doch vllt noch was spannendes passiert, Fehlanzeige.
Liroy K.
Liroy K.

3 Follower 15 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. Oktober 2022
Ich fand dieses,, Finale''wirklich gut gemacht obwohl ich mir ehrlich gesagt nicht viel erwartet hatte da Halloween Kills mich nicht überzeugt hatte.
Ich finde es zwar manches doch recht merkwürdig spoiler: er is 4 Jahre in der Kanalisation und auf einmal schwach und irgendwie ängstlich

Aber die Sache mit corey und das ultimative böse steckt in manchen Menschen usw hatte was erfrischendes jedoch gab es doch recht viele Logik Löscher und da hätte man mehr draus machen können. Dass Ende vom Film okay da streiten sich die Geister dass muss jeder für sich entscheiden wie er es findet ich sage mal nahja geht so.
Die Hintertür für den nächsten Regisseur wurde natürlich auch schon einen Spalt geöffnet und es wird bestimmt noch ne Zeit dauern aber der letzte Halloween war es mit Sicherheit nicht
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2022
ich war im Imax Wien um den Film zusehen. Also das sich Jamee sich dafür hergibt und auch noch Produzentin war erstaunt wirklich.
Die Handlung ist so langweilig und an den Haaren daher gezogen das ich mich wirklich geärgert habe den Film angeschaut zu haben. Es kommt mir auch so vor das die Killerszenen eingesetzt wurden das der Film nicht ab 12 laufen würde und er unbedingt enden soll. Mikel hat es wirklich nicht verdient als altersschwach zu enden.
Ausserdem viel mir auf das der Ton etwa ab Mitte des Films "umgekippt" ist. Es klang unnatürlich und künstlich. Keine Ahnung ob das am Kino lag oder ob der Ton wirklich kaputt ist.
Ich kann den Film nicht empfehlen
Marcolam
Marcolam

1 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2022
Ich hatte mich sehr auf einen krönenden Abschluss der 40-jährigen Halloween-Geschichte gefreut. Meine Erwartung wurden jedoch nicht erfüllte. Während der Prolog und das Ende noch gut inszeniert waren, gab es mittendrin immer wieder Längen und eine echte Halloween-Atmosphäre wurde nur selten erreicht. Gute Ideen, wie die Entwicklung des neu eingeführten Charakters Corey wurden leider nicht konsequent umgesetzt.

Vom Gore-Faktor her gab es auch nur ein oder zwei gute Kills. Die Tötungszenen bei den Teenies auf dem Schrottplatz sind zwar einfallsreich, aber waren so schnell oder stark geschnitten, dass man das Gefühl hat die Macher wollten krampfhaft ein R-Rating (US-Pendent zu unserer FSK 16-Freigabe) erreichen.

Obendrein gab es noch zwei Filmfehler, die so krass waren, dass Sie sogar mir aufgefallen waren, und ich bin wirklich nicht jemand der oft über Filmfehler stolpert: Am Anfang sieht man ein Treppenhaus, das zu einem Haus gehören muss, dass mindestens 2 Obergeschosse haben muss, in der Außenansicht hat das Haus aber nur ein Obergeschoss. Der zweit Fehler besteht darin, dass ein Plattenspieler wohl kaum ein Ton von sich geben wird, wenn der Tonabnehmer noch gar nicht über der Schallplatte ist (Szene beim Radio-DJ).
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme