Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Casey 08
14 Follower
931 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2025
James Wan weiß wie man Horrorfilme macht aber hier hatte er seine Probleme. Also erstmal ist der Film sehr langweilig und ist ein purer Standard Film. Annabelle Wallis ist so furchtbar, kaum auszuhalten. Sie schreit nur rum und macht sonst nichts. Doch dann kam der Twist und rettet den Film denn der Twist ist super. Der Film ist an sich kein Jumpscare Film auch wenn er Jumpscares hat. Es ist ein Slasher. Hier spritzt das Blut in jede ecke und für eine FSK:16 ist er auch ziemlich brutal. Leider kam der Twist etwas spät denn umso eher der Twist gekommen währe umso besser währe der Film. Das Ende ist typisch und dazu auch ziemlich schwach. Also James Wan kann es eigentlich viel besser aber sein schlechtester Film ist es auch nicht.
Insgesamt ist es ein solider Film der extrem blutig, etwas brutal und gut gemacht ist.
Kann der anonymen Kritik nur 100% zustimmen. Wirklich Kasperletheater. Unentschlossen zwischen Persiflage und ernst gemeint. Klischee reiht sich an Klischee. Der Sternenregen der Redaktion und mancher User simd für mich unverständlich.
4,5 Sterne..!Echt jetzt? Kann ich null nachempfinden. Auch die guten Kritiken. No way!!! Dieser Film schwankt zwischen Persiflage und ernst gemeint. Konnte nicht rausbekommen wohin er tendiert. Allein diese Geisterbahneffekte. Dräuender Nebel, Gewitter, knarrende Geräusche, Schatten. Es kam mir vor, als würde ich einen alten Edgar Wallace Film schauen. Da hatte ich als Kind Angst, aber heutzutage? Teils musste ich über die spürbare Anstrengung Atmo zu erzeugen, herzhaft lachen. Okay, Wang neigt immer in seinem Bemühungen unheilvolle Stimmung zu erzeugen, in einen Jahrmarktsgrusel zu verfallen. Alles etwas over the Top. Doch eigentlich gelingt es ihm immer die Kurve zu bekommen und einen abzuholen. Hier leider nun ganz und gar nicht. Vielleicht ob der Klischee Detectives, der vorhersehbaren Handlung, oder des albernen hahnebüchenden Endes mit kitschigem Familiendrama. Omg, abstrus und zu gewollt. Einen Stern für manche Effekte.
Oha, das ist schon eine wilde Kiste hier! James Wan zaubert virtuos eindringliche und atemberaubende Bilder und Szenarien auf die Leinwand, das ist schon wirklich große Kunst. Irre Kamerafahrten, ungewöhnliche Perspektiven, atmosphärische Hintergründe, das ist schon richtig geil inszeniert! Tja, nur inhaltlich hapert’s dann aber gewaltig. Die Story ist ja so irre bekloppt, dass sie fast schon wieder gut ist. Es empfiehlt sich hier aber, das Gehirn sicherheitshalber komplett abzuschalten, ansonsten ist der ganze Schwachsinn, der da verzapft wird, kaum auszuhalten. Das ist schon irgendwie schade, weil wie gesagt handwerklich ist das alles Top, das hätte ein richtig cooler Film sein können. So aber bleibt nur ein mittelmäßiger NoBrainer, der allerdings ziemlich geil aussieht!
Fängt der Film richtig spannend an und bietet eine spannende, intressante und schauderliche Geschichte, die einen wirklich packen könnte, zieht er es gegen Ende mit unnötigen Übertreibungen dann doch wieder ins alberne. So richtig passt das Ganze für mich nicht zusammen. Ein paar geniale Momente hat der Film aber.
Der Film hat irgendwie was mit Nightmare zutun. Was Cursha da geschrieben hat kann ich nur sagen, dann schaue dir nicht solche Filme an wenn du keine Brutalität vertragen kannst
Eine verrückt-tolle Idee, die Wan da hatte, und auch sehr gut umgesetzt, wie ich finde. Die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten reißen einen nicht vom Hocker, genügen aber zur guten Unterhaltung im Rahmen dieses Films. Aber wie gesagt, die eigentliche Idee ist so weird, das der Film einfach Spaß macht und das letzte Drittel ist wirklich Klasse. Für mich hat der Film alles, um sich qualitativ hochwertig mit ein wenig Horror unterhalten zu lassen.
Haha... was war das denn bitte? Gänzlich unvorbereitet bin ich auf diesen Netflix-Stream gestoßen, um mir die Zeit bis zum ATP-Semifinale zu vertreiben, wovon ich tatsächlich die ersten zehn Minuten verpasst habe. James Wan tobt sich hier so richtig aus, ist mit Herzblut bei der Sache und wirft eine Kreativität in die Waagschale, vor der ich mich nur schwer verschließen kann. Klar, Logiklöcher muss man nicht suchen, sie offenbaren sich mit entwaffnender Offenheit. Wer sich Mühe gibt, kann sie aber mit ein wenig Phantasie auch schließen oder zumindest nebensächlich erscheinen lassen. Audiovisuell ist das ein Leckerbissen, Acting geht völlig in Ordnung und die Auflösung des ganzen Dilemmas sucht seinesgleichen... ein Stück weit genial! ... und wer genau hinsieht im überbordenden Finale, der registriert ein übergroßes Augenzwinkern des Masters of Horror.
Richtig schlechtes CGI, grade im letzten Kampf einfach nur traurig. Die Story ist kompletter Schwachsinn. Wer auf extreme Logiklöcher,schlechte Schauspielerleistungen und eine miserable Story steht ist hier genau richtig...
Eher ein Trashfilm, als ein ernst gemeinter Horrorfilm.
Ich habe mir den Film im Kino und auch danach nicht auf die Liste gesetzt, erst durch Prime kam ich mal dazu, ihn zu schauen. Ich hatte kein gesteigertes Interesse und keine Ansprüch daran, aber die Neugier, warum er bei diversen Leuten so hoch gerankt wurde. Am Ende kann ich dies verstehen, abr nicht für mich selber teilen. Die Story, der Aufbau und was dahinter steckt ist kreativ und es bleibt lange im Unklaren, was hier das Thema sein soll. Das funktioniert auch bestens, ich kann aber auch jeden verstehen, der dies (und insbesondere die Umstände des Killers) für großen Schwachsinn halten. Seis drum: an Effektivität ist dieser Film kaum zu toppen und liefert Horrorfans ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.
Fazit: Die Auflösung hat etwas unfreiwillige Komik drin, trotzdem weiß der atmosphärische Horrorfilm zu überzeugen!