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    Der Pakt der Wölfe
     Der Pakt der Wölfe
    14. Februar 2002 Im Kino / 2 Std. 22 Min. / Abenteuer, Horror, Historie
    Regie: Christophe Gans
    Drehbuch: Stéphane Cabel, Christophe Gans
    Besetzung: Samuel Le Bihan, Mark Dacascos, Jérémie Renier
    Originaltitel: Le Pacte des loups
    User-Wertung
    3,6 333 Wertungen - 11 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 16 freigegeben
    1766: In der französischen Provinz Gévaudan leben die Menschen in Angst und Schrecken. Grund dafür ist ein Ungeheuer, genauer gesagt: eine Bestie, die dort ihr Unwesen treibt. Diese Bestie macht Jagd auf Frauen und Kinder. Dabei bleibt es nicht aus, dass Ludwig XV. davon erfährt. So sendet der König den charismatischen Philosophen und Naturkundler Grégoire de Fronsac (Samuel Le Bihan) nach Gévaudan. Er soll die seltsamen Geschehnisse untersuchen. Begleitet wird Grégoire von seinem getreuen Blutsbruder Mani (Mark Dacascos), einem Irokesen, der vielerlei Kampftechniken beherrscht. Als sie mit den Ermittlungen beginnen, stoßen sie auf ein schreckliches Geheimnis...

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Der Pakt der Wölfe
    Von Johannes Pietsch
    Regisseur Christophe Gans machte anno 1995 mit "Crying Freeman" von sich reden, einer der meistunterschätzten Comicverfilmungen der letzten Jahre. Die hyperstilisierte Melange aus Fantasy, Kung-Fu- und Thriller-Film erzählte in teilweise atemberaubend photographierten Bildern die klassische Geschichte vom Profikiller (Marc Dacascos), der sich in eine Mordzeugin verliebt und sich, anstatt sie zu beseitigen, gegen seine Auftraggeber stellt. Nach sechs Jahren Drehpause meldet sich Gans, Gründer des französischen Kinomagazins "Starfix", mit einem ebenso unkonventionellen wie furiosen Genremix zurück: In "Der Pakt der Wölfe" vermengt Gans gängiges Mantel-und Degenkino mit chinesischer Schwertkampf-Akrobatik, Kostümdrama mit düsterer Horror-Mythologie, bedeutungsschwerer Märchen-Symbolik und Motiven des klassischen Monsterfilms. Inhaltlich sind die Ähnlichkeiten mit Tim Burtons wundervoll...
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    Trailer

    Der Pakt der Wölfe Trailer OV 1:42
    Der Pakt der Wölfe Trailer OV
    3736 Wiedergaben
    Der Pakt der Wölfe Trailer DF 1:46
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Samuel Le Bihan
    Rolle: Grégoire De Fronsac
    Mark Dacascos
    Rolle: Mani
    Jérémie Renier
    Rolle: Marquis Thomas d'Apcher
    Vincent Cassel
    Rolle: Jean-François de Morangias
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 269 Follower Lies die 506 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. August 2011
    Ich schreibe diese Kritik als der Film mal wieder im TV läuft und auch von den TV-Tipps von filmstarts empfohlen wird, leider auf einer viel zu guten Position. Daher will ich sagen: Ich habe mir den Film vor einiger Zeit auch nochmal zu Gemüte geführt, weil ich nach dem Extended Cut von Wolfman (sehr zu empfehlen, übrigens!) wieder modernes Gruselkino wollte. Ja, früher erschien einem Pakt der Wölfe wirklich gut und in einer Liga mit Sleepy ...
    Mehr erfahren
    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 21 Follower Lies die 158 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2013
    Insgesamt zu lang geratenes und zu überladenes Spektakel zwischen Monsterhorror und choreographierter Martial Arts Action. Viele viele Anleihen bei Sleepy Hollow, immerhin ein überzeugender Vincent Cassel. Zusammengerafft auf 90min wäre vielleicht ein netter kleiner Old-School-Gruselfilm (was man halt früher so nannte) draus geworden. So zieht sich alles wie Kaugummi und kommt allzu großspurig daher. Der Film will mehr sein als er ist.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 221 Follower Lies die 474 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 14. Juni 2015
    Fazit: Nette Idee aber der Film bietet weder Spannung oder eine angenehme Atmosphäre. Die Schauspieler wirken wie aus einen Trash-Film.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Frankreich, gegen Ende des 18. Jahrhunderts: inmitten der französischen Revolution erinnert sich Thomas d'Apcher, dem die Verurteilung durch das aufbegehrende Volk bevorsteht, an die Ereignisse im Gévaudan: 1766 entsendet König Ludwig der XV. den viel gereisten Naturwissenschaftler und Freidenker Chevalier Grégoire de Fronsac in die ländliche Gegend, um eine seit zwei Jahren ungeklärte Serie von Morden zu untersuchen. Eine grausame Bestie ...
    Mehr erfahren
    11 User-Kritiken

    Bilder

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    Weitere Details

    Produktionsland Frankreich
    Verleiher Sony Pictures Germany
    Produktionsjahr 2001
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 32 010 000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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