Michael
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3,7
74 Wertungen

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Leni101
Leni101

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5,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Ein fantastischer Musikfilm zeigt den Aufstieg von Michael Jackson. Starke schauspielerische Leistung! Viel Musik und extrem starke Performance. Der sehr guter Sound ein überragendes Live Feeling machen dieses Biotopic zu einem fantastischen Kino Erlebnis! Sehr zu empfehlen!!!
White Tiger
White Tiger

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4,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Selten habe ich einen Film gesehen, bei dem ich dachte, schade, dass er nicht länger gedauert hat. Es hätte noch so viel zu erzählen gegeben - sein Leben ist im Schnellverfahren vorbeigerauscht. Also, ich war diese guten 2 h absolut perfekt unterhalten, Langeweile habe ich wirklich nicht entdecken können.
Gerne hätte ich allerdings noch mehr vom Menschen und dem Musikbusiness zur damaligen Zeit erfahren. Ja, alles war schon ziemlich auf Hochglanz getrimmt, aber im Abspann sieht man ja auch warum. Ein Großteil des Jackson-Clans waren ja als Produzenten beteiligt und das erklärt dann einiges.
Aufgrund des wirklich hohen Entertainment-Faktors fällt mein Fazit doch sehr positiv aus.
Rolf Mittag
Rolf Mittag

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
der Film Michael Jackson war ein sehr toller Film sehr schön dargestellt und es war ein wunderbarer Film das hat mir sehr gefallen war heute das erste Mal drin in dem Film der hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil vom Michael Jackson dann zu sehen den zweiten Teil dann auch noch im Kino wenn der dann rauskommt also sehr ein sehr guter sehr guter Film sehr gut erzählt und gut dargestellt die Schauspieler die damit gespielt haben das fand ich gut und extra Klasse super
DreamLand Productions
DreamLand Productions

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5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Der Film jagt einwenig durch Michaels bewegtes Leben, dass viel zu früh endete, auch weil er wie ein Tier von so manchem gehetzt, verleugnet und von seinem Vater gequält wurde. Dieses Monster von Vater war viel gnadenloser und brutaler, als wie er in diesem Film gezeigt wird. Er schlug seine Kinder windelweich und führte die Familie Jackson mit Gewalt und Angst an. Wiederworte duldet er nicht. Michael als regelrechtes Wunderkind musste darunter besonders leiden.
Seine Mum machte sich später Vorwürfe, nicht viel früher reagiert zu haben. Durch das ständige Training teilweise bis tief in die Nacht hinein, Auftritte und seinen Starstatus hatte er keine echte Kindheit, der Vater hat ihm die Kindheit geraubt. Michael hat das Kind in sich aber immer bewahrt und wollte seine Kindheit mit anderen Kindern (die tatsächlich im Kindesalter waren) ausleben, was ihm leider zum Verhängnis wurde.
Ich verstehe Menschen nicht die für Geld die dreckigen Taten begehen.

Aber zurück zum Film:
Der Film startet 1966 als Michael und Marlon zur Gruppe stießen. Die Jackson 5 beginnen mit keinen Gigs und bekommen schon bsld den Plattenvertrag mit dem Kultlabel Motown. Mit zunehmend Alter will Michael aber aus dem Hammaterrad seines Vaters ausbrechen und seine eigene Karriere machen. Zum Glück gelingt es ihm. Was wäre seine Welt ohne seine wundervolle und einzigartige Musik? Der Film jagt auch mir, wie eingangs bereits erwähnt, etwas durch das Leben dieses einmaligen Menschen und Künsters und es hätte dem Film gut getan, sich dafür 30 Minuten oder so, mehr Zeit zu nehmen. Ich hoffe auf eine Extended Version. Sowohl der kleine Michael Jackson Darsteller Juliano Krue Valdi, als auch Jaafar Jackson als erwachsener Michael spielen für mich oscarverdächtig inre Rollen. Den Hype um Colman Domingo als Michaels Vater Joseph Jackson kann ich hingegen nicht verstehen, er sieht dem echten Vater wirklich ähnlich, weswegen ich mit der Besetzung gut leben kann, es gibt aber Darsteller die ihn besser gespielt hätten. Die Mutter hingegen finde ich sehr gut besetzt und gut gespielt, genau wie die Geschwister, Quincy Jones, der Labelboss und andere. Zur Kritik wegen den Geschwistern die zu kurz kommen, es ist ein Film um Michael und die Geschwister sind ja am Projekt beteiligt. Bubbles, Michaels Affe wurde super gut zum Leben (CGI) erweckt und ist unglaublich süß. Viele Hits, Tänze etc. kamen im Film vor und sind brillant umgesetzt. Die Missbrauchsvorwürfe fehlen und das ist richtig so, aber das wissen viele der selbsternannten Kritiker gar nicht, Hauptsache sie haben was zu meckern. Die erste Vorwürfe gab es 1993, der Film spielt aber nur bis 1988, daher können sie noch gar nicht Thema sein. An den Vorwürfen war auch nie was dran und es wurde ja auch so ziemlich alles als Lügen um sich zu berreichern aufgedeckt. Menschen können einfach wahre Monster sein.
Die Synchro ist super, sehr gut gewählte Stimmen und gut gespielt, super Synchronregiearbeit lieber Dietmar Wunder, sehr gut gesprochen lieber Christian Zeiger und Co.
Ich werde mir den Film wahrscheinlich noch einmal ansehen, gerne auch mit weiteren Freunden. Ich bin dankbar, dass es den Film gibt, freue mich schon sehr auf Teil 2, hoffe der Film wird ein großer Erfolg und vergebe 9,5 von 10 möglichen Punkten. Michael du bist jemand den man nie vergessen wird und bist jetzt an einem besseren Ort. Danke für deine Liebe und deine Musik.
das Odeon
das Odeon

14 Follower 142 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Also ich versteh´ hier gerade garnix mehr.
Vor allem die Aufregung versteh´ ich überhaupt nicht.

Ich, als definitiv(!!!) nicht-Michael-Jackson-Fan habe diesen Film hier als einen ganz normalen Film wahrgenommen.
Hab ich den gleichen Film gesehen, wie alle anderen? Von überbordenden und übertrieben langen Konzert-Szenen hab ich nicht viel mitbekommen.
Zugegeben, als nicht-Fan hab ich jede Gelegenheit zum neu Popcorn und neu Bier holen genutzt, um so lange, wie man Popcorn holen eben in die Länge ziehen kann, aus dem Saal zu verschwinden und mir ´ne Pause zu gönnen. Aber wenn der Vorwurf mit den übertriebenen Konzert-Szenen stimmen sollte, hätte ich irgendwas davon mitkriegen müssen.
Für meinen Geschmack gab es eher zu viele banale Szenen aus Michaels Privatleben. Keine wichtigen Szenen, keine oder sagen wir mal recht wenig bedeutsame Schlüsselszenen aus seinem Leben. Da sind wichtige Schlüsselmomente aus seinem Leben dabei aber auch banale Szenen. Was interessiert mich das, ob der Typ eine Giraffe und ein Lama als Haustier hat? Ist mir doch egal. Ich hätte gerne eine bessere Mischung aus seinem Privatleben und dem knallharten Musikbusiness gesehen. In den Filmen "Elvis" und "Rocketman" hat das doch auch relativ gut geklappt.
Das hätte man hier echt besser machen können. Aber gibt genug Szenen, in denen Michaels Weg in die Musikbranche gezeigt wird und wie er den Umgang mit dem eigenem Ich und seiner neuen Rolle als Künstler komplett neu zu lernen hat.
Zwischendurch mal ein paar langweilige Stellen, die gibt es bei "Elvis" und "Rocketman" aber auch, also so insgesamt ist das alles hier schon irgendwie in Ordnung.
Mir fällt, abgesehen von ein paar langweiligen Stellen und dass der Film einige Minuten zu lang ist, jetzt nichts ein worüber man sich großartig beschweren oder aufregen müsste. So insgesamt gesehen ist das schon irgendwie O. K.

Aber statt ´beat it´ gucke ich trotzdem lieber ´eat it´.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 347 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Ein wahres Meisterwerk! Der Film bietet Spannung, Musik, einen Ikonen und seine Geschichte, aber auch Emotionen und eine Meisterleistung. Die Storyline ist sehr gelungen. Die Besetzung ist TOP passend! Mir hat der Film sehr gut gefallen und als eine Art Fan von Michael Jackson war dieser Film der absolute Blockbuster Film. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk!
Info
Info

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ein beeindruckendes Porträt über einen der größten Popkünstler der Musikgeschichte. Manches davon war mir neu. Emotional, mitreißend und visuell stark – ein spannender Einblick in das Leben von Michael Jackson mit tollen Schauspielern.
IvJa
IvJa

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3,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
Habe mich für 3 Sterne entschieden. Der Film war mir einfach zu zögerlich, die Dialoge zu langsam und insgesamt inhaltlich zu schwach. An einigen Stellen hätte ich mir fast einen 1,5x-Modus gewünscht. Auch die Musik – insbesondere die bekannten Hits – kam für mich zu kurz. Ich hätte lieber mehr von seinen neueren Songs und seinen Moves gesehen, anstatt so viel Zeit damit zu verbringen, sein Gesicht zu betrachten.
Die Idee ist schön, wurde aber meiner Meinung nach etwas unzureichend umgesetzt. Das Gesicht von Michael wurde allerdings sehr gut nachgebildet – wirklich gelungen und sehr ähnlich. Dennoch hätte ich mir mehr Inhalte zu seiner Biografie gewünscht.
Schade. Jedoch gute 3Sterne hat der Film verdient.
Würde ich also empfehlen.
Orki72
Orki72

4 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
"Michael" ist ein kurzweiliges Appetithäppchen, um in die Welt der Jackson 5 und ihres Leadsängers Michael abzutauchen. Wer mehr über das Leben von Michael Jackson erfahren möchte, sollte entweder Biographien lesen oder sich Dokumentationen anschauen. Dieser Film will allerdings "nur" unterhalten und Jaafar Jackson reproduziert die magischen Momente seines Onkels auf herausragende Art und Weise - auch wenn die emotionale Tiefe ein wenig auf der Strecke bleibt, weil der Film bedingt wahrscheinlich durch die Zwänge der Produzenten gewisse Zwists der Familie ausblendet. Das ist auch schon der wesentliche Kritikpunkt am Film - das durch die Abhängigkeit und Nähe zum Jackson-"Clan", der Fan nicht die volle Story erhält, die man aus Büchern - und als ältere Generation aus den Nachrichten - kennt. Strenger Vater, liebevolle, aber schwache Mutter, MJs Kampf um die Abhängigkeit aus der Familie, aber auch aus den Zwängen der Musikbranche in den Achtzigern - sie werden nebenbei abgehandelt. Genauso wie seine Einsamkeit, seine Spleens zu Tieren und Kindern, aber sein Genie, welches der Film auch nur andeutet.
Für die Generationen von heute werden unvorstellbare Facts gezeigt werden, die man so bewusst nicht mitbekommen hat wie . der Bann schwarzer Künstler auf MTV.

"Michael" ist kein "Thriller", aber auch nicht "Bad", wie manch ein Kritiker schreiben würde. Der Film zeigt wie Michael aus seiner Familie heraus "Wanna Be Startin' Something" möchte ohne Grenzen zu haben und "Don't Stop til you get enough". Er zeigt den "Human Nature" seines Vaters, der nicht aus seiner Haut kann, um das Talent seines Sohnes auszubeuten. Und für seine Brüder war Michael "I'll be there".LOL
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 47 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. April 2026
"Michael" ist ein Biopic, der sich mehr mit dem kollektiven öffentlichen Gedächtnis einer Ikone befasst als mit dem tatsächlichen Menschen, der Ihn erzeugt hat. Die kurzen Beiträge der Geschwister und der Musik halten den Film gerade mal über Wasser, wobei Janet Jackson dabei noch nicht einmal erwähnt wird. Die allerdings traurige Realität ist, dass der Film nichts neues über das Drama und der Biografie der Titelfigur zu erzählen oder zu sagen hat. Heikle Teile von Michaels Geschichte werden kurz angedeutet aber größtenteils übersprungen. Es ist eine frustrierende oberflächliche Show, die zwar musikalisch unterhält, aber Michaels Missbrauch in seiner Kindheit und viele seine Träume untergehen lässt.
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