Michael
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Rob T.
Rob T.

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4,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2026
Die PR-Maschine muss am Laufen gehalten werden, gerade für die nachfolgenden Generationen. 17 Jahre nach seinem Tod kommt Michael Jackson in die Kinos - in Form seiner Biografie.
Durchaus zurecht, denn zu sehen, wie aus Michael Jackson der größte Popstar der Welt wurde, ist interessant anzusehen.
Im Hinterkopf behalten sollte man dabei aber immer, dass die Jacksons selbst bei diesem Film, bei der Einordnung seines Lebens, die Fäden in der Hand haben.

Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) ist noch ein Kind, als er unter der Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) Teil der Jackson Five wird. Damit feiert er erste Erfolge, weil er schon als kleinster der Gruppe zum Frontmann wird. Klar ist, dass er ein riesiges Talent hat. Aber früh merkt er auch, dass er ziemlich einsam ist, keine Freunde hat. Seine beste Freunde sind die Tiere, die er sich bald zulegt.
Als Erwachsener (Jaafar Jackson) will er sich von seinem Vater emanzipieren, er will seine eigene Musik machen. Er lernt Diana Ross (Kat Graham) und den Produzenten Quincy Jones (Kendrick Sampson), gemeinsam arbeiten sie am Album namens "Thriller".

Keine Frage, "Michael" ist durchaus spannend und natürlich auch interessant. Und spätestens wenn seine Songs erklingen, dann spürt man sowieso schon das Zucken in den Beinen.
Jaafar Jackson, Neffe von Michael, und auch Juliano Krue Valdi, spielen den Musiker richtig gut, das ist ein großes Plus für diesen Film.
Aber so richtig neue Enthüllungen bietet der Film nicht, will er auch nicht. Die Zielgruppe ist ganz klar: Die Jugendlichen, die sein Werk zwar kennen, aber nicht Michael als Person, sollen seine Geschichte kennenlernen, und zwar ohne die Störgeräusche, die seine Biografie eigentlich ausmachen.
Schon weil der Film Ende der 80er endet, kommt er in der Hinsicht auch nicht in einen Konflikt. Was wir erfahren, ist, dass Michael anders war. Irgendwie anders, speziell. Er wollte einen Zoo und seine Tiere waren das Größte. Die Beziehung zu seinem Vater war schwierig, ein wahres Trauma.
Was seine weitere Geschichte und die vielen Vorwürfe angeht, hinterlässt er somit eigentlich mehr Fragezeichen übrigens auch, weil der Film mt dem Hinweis endet, dass seine Geschichte weitergehe - ob das in einem zweiten Teil erzählt wird, geht daraus aber nicht hervor. Und es ist ja auch unklar, welche Geschichte man denn erzählen will, wenn es viele Anschuldigungen gibt, aber offenbar nicht 100-prozentige Beweise. Was der Film aber durchaus schaffen kann, ist, Zweifel zu säen, ob denn an den Anschuldigungen wirklich was dran ist, da Michael hier ein durchaus liebenswertes Creepy dargestellt wird, der keinem was zu Leide tun kann, geradezu asexuell.
Wenn es das Ziel des Films ist, Leute wieder seine Musik hören zu lassen und dass junge Zielgruppen sich das Musical ansehen (was noch mehr Geld in die Nachlasskasse spült), dann ist dieses Ziel erreicht.
David Willson
David Willson

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2,5
Veröffentlicht am 29. April 2026
Der Gott der Geschichte der Musik wurde in bitterarmen Familienverhältnissen aufgezogen, tyrannisiert von einem brutalen, machtsuchtigen Vater, und darin gezwungen seine Träume geheimlich auszumalen, um sich später alles weltweit angebetet zu verwirklichen.
Der ganze Film als Bühne Show der Talent eines einmaligen Künstler ist fast makellos und der Nephe spielt die geliebte Fazeten seines Onkels mit Würde. Der Film ist pure Hommage an Jacksons Kreativität und seine idealistische, fast messianische Berufung um die Welt einhändig durch die Musik und das Tanzen und seine unbefleckte Liebe zu retten. Die Brutalität des Vaters verflucht das ganze Erfolg der musikalischen Gruppe. Michaels Flucht Beziehungen mit vielen Tieren im normalen Haushalt kommen nur traurig, wenn nicht sehr schräg vor.
Strategisch ein Ass im Ärmel, ist es der Film am Anfang Jacksons selbständige Karriere zum Schluss zu bringen, aber es gibt eine Botschaft am Ende des Films - Seine Geschichte setzt sich fort! Sehr interessant oder verlockend - Ist dieser Film die erste Hälfte der Geschichte und die zweite Heilschein ist noch in Planung?
Oder sind sie (besonderes die Familie Mitglieder in der Führungsgrämien) auf klugen Schadens Begrenzung - Erzählt die Geschichte nur bis wo alles heil, schön und inspirierend bleibt, und lässt die unlösbare Spekulationen über Jacksons schrägen und etwas unheilen Privatleben in der Ungewissheit ruhen. Man kann wirklich nicht vorstellen, dass Jacksons schmützige Wäsche irgendwann mal das Bildschirm erreichen wird. Nein, die Geschichte musste strategisch klug, optimistisch, und in der aufgehenden Sonne der Michael als Solo Künstler gemütlich leise einschlafen.
Sarmala Sutharsan
Sarmala Sutharsan

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5,0
Veröffentlicht am 29. April 2026
„Michael“ …. hat mich komplett überwältigt. Begeistert und gleichzeitig tief traurig – so intensiv wirkt der Film nach.
Das ist kein normales Kinoerlebnis, das ist ein Schlag ins Herz. Jede Szene sitzt, jede Emotion trifft.
Und der Neffe… absolut herausragend. Diese Leistung ist nicht nur stark, das ist Oscar-würdig ohne jede Diskussion.
Ich werde ihn definitiv nochmal sehen – weil dieser Film nicht loslässt.
Timur
Timur

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5,0
Veröffentlicht am 28. April 2026
UNFASSBAR DIESER FILM!!! Lasst euch nicht von den negativen Berichten der Presse täuschen. Sie versuchen nur wie immer die Legacy von Michael zu zerstören. Wenn ihr diese Film verpasst, dann habt ihr etwas historisches verpasst. Nicht umsonst schlägt dieser Film alle Biopics innerhalb der ersten Woche. Ich freue mich auf Teil 2. JEDEN den ich kenne ist bereits 2 mal ins Kino gegangen, um den Film nochmal zu sehen. Und sowas passiert sehr selten bis nie!
Annegret Schröder
Annegret Schröder

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5,0
Veröffentlicht am 28. April 2026
mega Film!!! unendlich toll gemacht und der Schauspieler! mega Leistung!!! ich bin so begeistert! Bitte Teil 2!
Sabine Leonhardt
Sabine Leonhardt

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3,0
Veröffentlicht am 27. April 2026
Sehr sehr guter Film eigentlich. Also die schauspielerische Leistung ist echt grossartig und genial. Leider zeigt der Film keine Skandale, die ja nun mal Teil des Michaels Leben waren. Der Film endet mir zu zeitig. Keine Freundin, Kinder, Skandale oder das Ende seines Lebens. Schade. Ein bisschen mehr hatte ich mir erhofft. Michael bleibt einfach trotzdem der King.
Leni101
Leni101

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5,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Ein fantastischer Musikfilm zeigt den Aufstieg von Michael Jackson. Starke schauspielerische Leistung! Viel Musik und extrem starke Performance. Der sehr guter Sound ein überragendes Live Feeling machen dieses Biotopic zu einem fantastischen Kino Erlebnis! Sehr zu empfehlen!!!
White Tiger
White Tiger

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4,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Selten habe ich einen Film gesehen, bei dem ich dachte, schade, dass er nicht länger gedauert hat. Es hätte noch so viel zu erzählen gegeben - sein Leben ist im Schnellverfahren vorbeigerauscht. Also, ich war diese guten 2 h absolut perfekt unterhalten, Langeweile habe ich wirklich nicht entdecken können.
Gerne hätte ich allerdings noch mehr vom Menschen und dem Musikbusiness zur damaligen Zeit erfahren. Ja, alles war schon ziemlich auf Hochglanz getrimmt, aber im Abspann sieht man ja auch warum. Ein Großteil des Jackson-Clans waren ja als Produzenten beteiligt und das erklärt dann einiges.
Aufgrund des wirklich hohen Entertainment-Faktors fällt mein Fazit doch sehr positiv aus.
Rolf Mittag
Rolf Mittag

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5,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
der Film Michael Jackson war ein sehr toller Film sehr schön dargestellt und es war ein wunderbarer Film das hat mir sehr gefallen war heute das erste Mal drin in dem Film der hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil vom Michael Jackson dann zu sehen den zweiten Teil dann auch noch im Kino wenn der dann rauskommt also sehr ein sehr guter sehr guter Film sehr gut erzählt und gut dargestellt die Schauspieler die damit gespielt haben das fand ich gut und extra Klasse super
DreamLand Productions
DreamLand Productions

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5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Der Film jagt einwenig durch Michaels bewegtes Leben, dass viel zu früh endete, auch weil er wie ein Tier von so manchem gehetzt, verleugnet und von seinem Vater gequält wurde. Dieses Monster von Vater war viel gnadenloser und brutaler, als wie er in diesem Film gezeigt wird. Er schlug seine Kinder windelweich und führte die Familie Jackson mit Gewalt und Angst an. Wiederworte duldet er nicht. Michael als regelrechtes Wunderkind musste darunter besonders leiden.
Seine Mum machte sich später Vorwürfe, nicht viel früher reagiert zu haben. Durch das ständige Training teilweise bis tief in die Nacht hinein, Auftritte und seinen Starstatus hatte er keine echte Kindheit, der Vater hat ihm die Kindheit geraubt. Michael hat das Kind in sich aber immer bewahrt und wollte seine Kindheit mit anderen Kindern (die tatsächlich im Kindesalter waren) ausleben, was ihm leider zum Verhängnis wurde.
Ich verstehe Menschen nicht die für Geld die dreckigen Taten begehen.

Aber zurück zum Film:
Der Film startet 1966 als Michael und Marlon zur Gruppe stießen. Die Jackson 5 beginnen mit keinen Gigs und bekommen schon bsld den Plattenvertrag mit dem Kultlabel Motown. Mit zunehmend Alter will Michael aber aus dem Hammaterrad seines Vaters ausbrechen und seine eigene Karriere machen. Zum Glück gelingt es ihm. Was wäre seine Welt ohne seine wundervolle und einzigartige Musik? Der Film jagt auch mir, wie eingangs bereits erwähnt, etwas durch das Leben dieses einmaligen Menschen und Künsters und es hätte dem Film gut getan, sich dafür 30 Minuten oder so, mehr Zeit zu nehmen. Ich hoffe auf eine Extended Version. Sowohl der kleine Michael Jackson Darsteller Juliano Krue Valdi, als auch Jaafar Jackson als erwachsener Michael spielen für mich oscarverdächtig inre Rollen. Den Hype um Colman Domingo als Michaels Vater Joseph Jackson kann ich hingegen nicht verstehen, er sieht dem echten Vater wirklich ähnlich, weswegen ich mit der Besetzung gut leben kann, es gibt aber Darsteller die ihn besser gespielt hätten. Die Mutter hingegen finde ich sehr gut besetzt und gut gespielt, genau wie die Geschwister, Quincy Jones, der Labelboss und andere. Zur Kritik wegen den Geschwistern die zu kurz kommen, es ist ein Film um Michael und die Geschwister sind ja am Projekt beteiligt. Bubbles, Michaels Affe wurde super gut zum Leben (CGI) erweckt und ist unglaublich süß. Viele Hits, Tänze etc. kamen im Film vor und sind brillant umgesetzt. Die Missbrauchsvorwürfe fehlen und das ist richtig so, aber das wissen viele der selbsternannten Kritiker gar nicht, Hauptsache sie haben was zu meckern. Die erste Vorwürfe gab es 1993, der Film spielt aber nur bis 1988, daher können sie noch gar nicht Thema sein. An den Vorwürfen war auch nie was dran und es wurde ja auch so ziemlich alles als Lügen um sich zu berreichern aufgedeckt. Menschen können einfach wahre Monster sein.
Die Synchro ist super, sehr gut gewählte Stimmen und gut gespielt, super Synchronregiearbeit lieber Dietmar Wunder, sehr gut gesprochen lieber Christian Zeiger und Co.
Ich werde mir den Film wahrscheinlich noch einmal ansehen, gerne auch mit weiteren Freunden. Ich bin dankbar, dass es den Film gibt, freue mich schon sehr auf Teil 2, hoffe der Film wird ein großer Erfolg und vergebe 9,5 von 10 möglichen Punkten. Michael du bist jemand den man nie vergessen wird und bist jetzt an einem besseren Ort. Danke für deine Liebe und deine Musik.
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