Michael
Durchschnitts-Wertung
3,9
134 Wertungen

48 User-Kritiken

5
25 Kritiken
4
11 Kritiken
3
6 Kritiken
2
5 Kritiken
1
1 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
das Odeon
das Odeon

14 Follower 146 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Also ich versteh´ hier gerade garnix mehr.
Vor allem die Aufregung versteh´ ich überhaupt nicht.

Ich, als definitiv(!!!) nicht-Michael-Jackson-Fan habe diesen Film hier als einen ganz normalen Film wahrgenommen.
Hab ich den gleichen Film gesehen, wie alle anderen? Von überbordenden und übertrieben langen Konzert-Szenen hab ich nicht viel mitbekommen.
Zugegeben, als nicht-Fan hab ich jede Gelegenheit zum neu Popcorn und neu Bier holen genutzt, um so lange, wie man Popcorn holen eben in die Länge ziehen kann, aus dem Saal zu verschwinden und mir ´ne Pause zu gönnen. Aber wenn der Vorwurf mit den übertriebenen Konzert-Szenen stimmen sollte, hätte ich irgendwas davon mitkriegen müssen.
Für meinen Geschmack gab es eher zu viele banale Szenen aus Michaels Privatleben. Keine wichtigen Szenen, keine oder sagen wir mal recht wenig bedeutsame Schlüsselszenen aus seinem Leben. Da sind wichtige Schlüsselmomente aus seinem Leben dabei aber auch banale Szenen. Was interessiert mich das, ob der Typ eine Giraffe und ein Lama als Haustier hat? Ist mir doch egal. Ich hätte gerne eine bessere Mischung aus seinem Privatleben und dem knallharten Musikbusiness gesehen. In den Filmen "Elvis" und "Rocketman" hat das doch auch relativ gut geklappt.
Das hätte man hier echt besser machen können. Aber gibt genug Szenen, in denen Michaels Weg in die Musikbranche gezeigt wird und wie er den Umgang mit dem eigenem Ich und seiner neuen Rolle als Künstler komplett neu zu lernen hat.
Zwischendurch mal ein paar langweilige Stellen, die gibt es bei "Elvis" und "Rocketman" aber auch, also so insgesamt ist das alles hier schon irgendwie in Ordnung.
Mir fällt, abgesehen von ein paar langweiligen Stellen und dass der Film einige Minuten zu lang ist, jetzt nichts ein worüber man sich großartig beschweren oder aufregen müsste. So insgesamt gesehen ist das schon irgendwie O. K.

Aber statt ´beat it´ gucke ich trotzdem lieber ´eat it´.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 379 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Ein wahres Meisterwerk! Der Film bietet Spannung, Musik, einen Ikonen und seine Geschichte, aber auch Emotionen und eine Meisterleistung. Die Storyline ist sehr gelungen. Die Besetzung ist TOP passend! Mir hat der Film sehr gut gefallen und als eine Art Fan von Michael Jackson war dieser Film der absolute Blockbuster Film. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk!
Info
Info

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ein beeindruckendes Porträt über einen der größten Popkünstler der Musikgeschichte. Manches davon war mir neu. Emotional, mitreißend und visuell stark – ein spannender Einblick in das Leben von Michael Jackson mit tollen Schauspielern.
IvJa
IvJa

1 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
Habe mich für 3 Sterne entschieden. Der Film war mir einfach zu zögerlich, die Dialoge zu langsam und insgesamt inhaltlich zu schwach. An einigen Stellen hätte ich mir fast einen 1,5x-Modus gewünscht. Auch die Musik – insbesondere die bekannten Hits – kam für mich zu kurz. Ich hätte lieber mehr von seinen neueren Songs und seinen Moves gesehen, anstatt so viel Zeit damit zu verbringen, sein Gesicht zu betrachten.
Die Idee ist schön, wurde aber meiner Meinung nach etwas unzureichend umgesetzt. Das Gesicht von Michael wurde allerdings sehr gut nachgebildet – wirklich gelungen und sehr ähnlich. Dennoch hätte ich mir mehr Inhalte zu seiner Biografie gewünscht.
Schade. Jedoch gute 3Sterne hat der Film verdient.
Würde ich also empfehlen.
Orki72
Orki72

5 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
"Michael" ist ein kurzweiliges Appetithäppchen, um in die Welt der Jackson 5 und ihres Leadsängers Michael abzutauchen. Wer mehr über das Leben von Michael Jackson erfahren möchte, sollte entweder Biographien lesen oder sich Dokumentationen anschauen. Dieser Film will allerdings "nur" unterhalten und Jaafar Jackson reproduziert die magischen Momente seines Onkels auf herausragende Art und Weise - auch wenn die emotionale Tiefe ein wenig auf der Strecke bleibt, weil der Film bedingt wahrscheinlich durch die Zwänge der Produzenten gewisse Zwists der Familie ausblendet. Das ist auch schon der wesentliche Kritikpunkt am Film - das durch die Abhängigkeit und Nähe zum Jackson-"Clan", der Fan nicht die volle Story erhält, die man aus Büchern - und als ältere Generation aus den Nachrichten - kennt. Strenger Vater, liebevolle, aber schwache Mutter, MJs Kampf um die Abhängigkeit aus der Familie, aber auch aus den Zwängen der Musikbranche in den Achtzigern - sie werden nebenbei abgehandelt. Genauso wie seine Einsamkeit, seine Spleens zu Tieren und Kindern, aber sein Genie, welches der Film auch nur andeutet.
Für die Generationen von heute werden unvorstellbare Facts gezeigt werden, die man so bewusst nicht mitbekommen hat wie . der Bann schwarzer Künstler auf MTV.

"Michael" ist kein "Thriller", aber auch nicht "Bad", wie manch ein Kritiker schreiben würde. Der Film zeigt wie Michael aus seiner Familie heraus "Wanna Be Startin' Something" möchte ohne Grenzen zu haben und "Don't Stop til you get enough". Er zeigt den "Human Nature" seines Vaters, der nicht aus seiner Haut kann, um das Talent seines Sohnes auszubeuten. Und für seine Brüder war Michael "I'll be there".LOL
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 60 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. April 2026
"Michael" ist ein Biopic, der sich mehr mit dem kollektiven öffentlichen Gedächtnis einer Ikone befasst als mit dem tatsächlichen Menschen, der Ihn erzeugt hat. Die kurzen Beiträge der Geschwister und der Musik halten den Film gerade mal über Wasser, wobei Janet Jackson dabei noch nicht einmal erwähnt wird. Die allerdings traurige Realität ist, dass der Film nichts neues über das Drama und der Biografie der Titelfigur zu erzählen oder zu sagen hat. Heikle Teile von Michaels Geschichte werden kurz angedeutet aber größtenteils übersprungen. Es ist eine frustrierende oberflächliche Show, die zwar musikalisch unterhält, aber Michaels Missbrauch in seiner Kindheit und viele seine Träume untergehen lässt.
Stephan Schär
Stephan Schär

4 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
Ich war im Vorfeld absolut skeptisch was ein Biopic über Michael Jackson betrifft. Warum ? Wie will man das Leben von
einer so kontroversen Person, mit jährlich wechselndem Aussehen darstellen ? Welcher so in der Öffentlichkeit stand, gleichzeitig über das Privatleben nur wenig bekannt ist. Ich denke, man hat das einzig richtige gemacht und sich auf die Musik konzentriert. Das hier ist weniger Biopic, eher Musikfilm. Jaafar Jackson und Colman Domingo liefern richtig gut ab. Die Songs sind top inszeniert. Vielleicht gibt es im 2ten Teil dann etwas mehr Tiefgang ins Private.
Salma Naseriddin
Salma Naseriddin

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 24. April 2026
The film about Michael Jackson captures pure aura, ending powerfully during the 1988 Bad Tour, leaving the audience right at the height of his dominance. Critics oddly brought up later allegations in their reviews, even though the movie clearly stops before any of that timeline, making those takes feel misplaced and uninformed. The closing line, “the story continues…,” makes it obvious that this is only the first chapter, focused purely on his rise and peak. If you want to actually understand the hype instead of relying on questionable reviews, it’s worth watching the movie yourself.
Oona LesCrinier
Oona LesCrinier

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. April 2026
It is Amazing
……………………………………………………………………………. …………………………………………………………… ……………………………………………………………… …………………………………………………………………
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 355 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 23. April 2026
HEE-HEE AUS DER 5kg ZAHNPASTATUBE

Michael wird zusammen mit seinen vier Brüdern von Vater Joseph schon als Kind gedrillt um für Ruhm und Geld zu funktionieren. Kein normales Leben nur Leistung. Je älter Michael wird, desto mehr will er sein Ding machen, doch sein Vaters klebt an ihm.

Michael geht ca. 125 Minuten und ist ab 6 Jahren freigegeben. Wir haben hier das Biopic über einen, der größten Musiker aller Zeiten. Gespielt von Jaafar Jackson, der wirklich versucht, was möglich ist. Die Tanzeinlagen sitzen, die Bühnenmomente knallen und wenn die Kamera genug weg bleibt, denkt man, der echte Michael ist da.
Genau hier hört das Lob auch auf. Dieser Film rast durch Michaels Leben wie ein ICE. Jackson Five, Solokarriere, Verletzung, Bad Tour, alles wird nur angerissen. Das ist kein Biopic sondern Wikipedia auf Koffein. Wer hofft, etwas über Michael den Künstler zu erfahren, wird enttäuscht. Wie schreibt er Songs? Wie perfektioniert er Tänze? Wie arbeitet sein Genie im Bereich der Musik? Die Antwort des Films, Hirn aus und noch nen Konzert. Das ist der eigentliche Skandal. Du hast eine faszinierende Künstlerfiguren und machst daraus eine weichgespülte Präsentation. Alles Schwierige wird auf Kindergarten-Niveau erklärt. 3x fällt Neverland, damit auch der letzte Handy-Zombie in Reihe 8 versteht: „Aha, Peter Pan!“ Er wird Knollnase genannt, zwinker, Schönheits-OPs, haste verstanden? Er bekommt Schmerzmittel, na sowas, da wird wohl später noch was passieren. Joseph ist der große Endgegner. Ja, zurecht problematisch, aber das wird so simpel runtergebrochen, als wäre Michael ausschließlich durch einen bösen Vater entstanden und nicht durch Talent, Wahnsinns-Arbeitsethik und ein krankhaftes Streben nach Perfektion.
Unterm Strich bleibt ein Film, der tolle Musik und Showbilder liefert, also genau das, was echte Konzertaufnahmen seit Jahrzehnten besser können. Als Biopic ist feige, oberflächlich und weichgespült, als hätte man die Filmrollen in Perwoll eingeweicht.

4,5/10 Punkten. Einmal CGI Bubbles für ein "awwww" im Kino. Warum er ihn hat, tja. Schwester Janet fehlt ganz, die Rivalität mit Prince ignoriert. Warum sollte ein Biopic auch was erzählen wollen?
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme