Der Astronaut - Project Hail Mary
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4,0
Veröffentlicht am 5. März 2026
Ich glaube, beim Astronauten muss man ganz klar unterscheiden zwischen Leuten, die das Buch gelesen haben, oder halt nicht. Hätte ich das Buch nicht gelesen, wäre ich wohl komplett geflasht gewesen von den großartigen Bildern, der für einen Sci-Fi Film überraschend warmherzigen, ja fast schon Disney-mäßigen Story und natürlich von Rocky, der bei der nächsten Award Season hinsichtlich der Spezialeffekte ein deutliches Wörtchen mitreden wird.

Allerdings habe ich das Buch nun mal gelesen, und daher erleidet der Film ein ähnliches Schicksal wie diverse andere Buchverfilmungen schon vor ihm: Er kann einfach nicht mit dem Buch mithalten. Das ist teilweise schon selbst verschuldet, weil man Rocky im Trailer enthüllt hat. Die Begegnung mit dem sympathischen Alien war im Buch ein absoluter Page-Turner, die einen total in die Geschichte hat eintauchen lassen. So weiß man jetzt, dass ein Alien dabei ist und ist seelisch darauf eingestellt. Ebenso ist Grace, wie der Wissenschaftsteil, für mich im Vergleich zum Buch sehr einfach gehalten worden. Im Buch probiert Grace aus, er scheitert oft und kämpft um jede einzelne Erinnerung und Erkenntnis. Hier im Film wird das alles sehr abgekürzt. Beim Marsianer hat man diesen Spagat aus Wissenschaft und Unterhaltung deutlich besser hinbekommen.

Aber das ist alles meckern auf sehr hohem Niveau. Denn Project Hail Mary unterhält, und das über die komplette Laufzeit von 2,5h. Die Chemie zwischen Grace und Rocky stimmt auch hier und man kann den Film unbeschwert auch mit seinen Kindern schauen (von einem kleinen Jump Scare mal abgesehen).
Gringo93
Gringo93

357 Follower 441 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. März 2026
Gesehen in der Vorpremiere.

Fazit: Fantastischer Science-Fiction-Film mit extrem hohen Tempo, viel Witz sowie einer Menge Emotionalität, wodurch der Film einen gigantischen Unterhaltungswert generieren kann.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
"Der Astronaut - Project Hail Mary" von Phil Lord und Christopher Miller ist ein süßer Buddy-Feelgood-Movie, der niemandem wehtut. Beim Bechdel Test rasselt der Film allerdings komplett durch. Es gibt nur eine weibliche Rolle, die nicht direkt am Anfang schon tot ist und etwas mehr als zwei-drei Sätze sagt, und die unterhält sich eigentlich nur mit Männern. In dem Sinne wirkt der Film ein bisschen aus der Zeit gefallen. Davon abgesehen macht der Film aber Spaß, ist stellenweise anrührend, durchaus spannend und unterhaltsam. Rocky, der Außerirdische, ist putzig und die Freundschaft zwischen den beiden niedlich anzuschauen.

Ein bisschen schade finde ich, dass die Story ihr Potenzial zur Gesellschaftskritik nicht genutzt hat. Es hätte die Möglichkeit gegeben, anhand der sterbenden Sonne zu zeigen, wie die Menschen auf bevorstehende Katastrophen reagieren. Ähnlich wie in "Don't Look up", mit Wissenschaftsfeindlichkeit, Verschwörungstheorien, Verleugnung, Resignation etc.. Stattdessen waren sich die Menschen auf der Erde sofort alle einig und wussten auch recht schnell, wie sie die Katastrophe abwenden können, und wer ihnen dabei helfen kann. Dadurch bleibt der Film unterkomplex und an der Oberfläche.

Fazit: Nett und unterhaltsam, kann man sich gut angucken.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 584 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. März 2026
Bei diesem Film überrascht das Marketing: das Buch arbeitet mit der Vorgabe, dass der Protagonist nicht weiß, was mit ihm passiert. Im Film wird das aber sehr schnell beantwortet und der Trailer gibt ebenso sehr viele Informationen preis. Allerdings ist das nicht so schlimm. Das, was im Trailer alles verkündet wird, bringt der Film fast komplett in der ersten Stunde unter. Und dann muß man sich entscheiden: reicht es einem, ewig lange zuzusehen, wie Ryan Gosling mit einem Stein redet und scherzt? Wenn man dafür den Sinn aufbringt, ist der Film sehr belohnend. Gosling rettet die Welt und kommuniziert mit einem immer präsenten Humor, die Action liefert ein paar große Bilder und der ganze Film hat eine gewisse Wäre. Funktioniert gut.

Fazit: Etwas zu sehr in die Länge gezogen, aber grundlegend sehr lohnend!
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. April 2026
Ein Film, der nicht weiß, wo er hinwill, Komödie, ET, Action, SF?? Man blickt ratlos dem Treiben zu, versucht der reichlich absurden Story irgendetwas positives abzugewinnen und verlässt enttäuscht den Kinosaal.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 354 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. März 2026
"Grace Rocky save stars."

Gleich vorweg: Keine Trailer zu diesem Film schauen! „Project Hail Mary“ (im Deutschen „Der Astronaut“) funktioniert auch so, aber wer die volle Dröhnung möchte, sollte auf Trailer verzichten, auch wenn das schwer ist…

12 Jahre… Seit 12 Jahren haben Phil Lord und Chris Miller keinen Film mehr gedreht. Dabei sind genau diese beiden zwei der kreativsten Köpfe in Hollywood. „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ und die beiden „Jump Streets“-Filme waren dabei noch ihre „schwächeren“ Filme. Das große Meisterwerk kam 2014: „The Lego Movie“. Nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme und das letzte Projekt der beiden als Regisseur. Danach schrieben Miller und Lord vor allem tolle Drehbücher, unter anderem für beide „Spider-Verse“-Teile. Doch 2026 kehrten beide zurück auf den Regiestuhl und zwar mit der Adaption von Andy Weirs Buch „Project Hail Mary“ (Weir schrieb auch das Buch „Der Marsianer“, welches ebenfalls verfilmt wurde und zwar 2015 von Ridley Scott). Mit an Bord ist natürlich Ryan Gosling, der nicht nur die Hauptrolle übernahm, sondern das Ganze auch mitproduzierte. Und da ich Gosling sowieso liebe, ebenso wie das Regie-Team Lord und Miller, war für mich klar, dass ich diesen Film sehen muss, egal, was das Thema sein würde! Doch worum geht es? Keine Sorge, ich werde nur eine grobe Zusammenfassung der Story geben.

Dr. Ryland Grace ist Lehrer und Molekularbiologe. Und genau deswegen wird er von der europäischen Weltraumorganisation (ESA) angeheuert, um ein Problem zu lösen: Die Sonne stirbt langsam, aufgrund von außerirdischen Mikroorganismen…

„Project Hail Mary“ ist ohne Zweifel ein wilder Ritt, ein wahrhaftiges Abenteuer. Dafür gibt es Filme und Kinos. Der Film ist mit zweieinhalb Stunden vielleicht etwas lang, aber ich persönlich war nie gelangweilt, ganz im Gegenteil. Lord und Miller präsentieren uns hier eine Achterbahnfahrt der Gefühle und das im Weltraum und das mit Ryan Gosling. Doch wie beschriebt man diesen Space-Trip? Auf den ersten Blick erwartet man einen fesselnden Thriller mit etwas Herzschmerz-Kitsch. Doch „PHM“ ist im Kern seiner Geschichte ein Film über tiefe Freundschaft. Grace muss die Welt retten und dafür vielleicht sein Leben geben. Doch für wen macht er das? Grace ist ein Einzelgänger, verschließt sich vor Beziehungen. Doch im unendlichen Weltraum findet er plötzlich das, was er immer gesucht hat. In Lord und Millers Film (und letztendlich auch in Weirs Buch) geht es nicht unbedingt um Logik oder Wissenschaft. Ja, es gibt klare Verweise auf unsere teils dystopische Zukunft, die uns alle erwartet, aber am Ende des Tages ist es vor allem ein emotionaler Film. Zwei Figuren treffen aufeinander und kreieren ein wundervolles Leinwandpaar, das man heutzutage selten sieht.

Klar, die Grundidee von „PHM“ ist nicht neu, gefühlvolle Geschichten mit Aliens im Weltraum gibt es seit „Star Wars“. Doch selten hatte ein Film dieser Art so viel Charme, so viel Liebe und aufrichtige Emotionen. Gosling als Grace ist das Herz dieses Films und das nicht nur, weil er unfassbar charmant und liebevoll trottelig ist, sondern auch durch seine sensiblen und verletzlichen Momente. Grace ist, wie er von sich selbst sagt, kein mutiger Mensch. Er hat Angst, flieht vor unheimlichen Situationen und wirkt oftmals heillos überfordert. Doch genau deswegen sympathisiert man mit ihm. Dass Gosling die Ausstrahlung dafür hat, ist mittlerweile klar. Auch sein komödiantisches Talent ist spätestens seit „Barbie“ kein Geheimnis mehr. Als Gegenpol haben wir dazu die facettenreiche und kühlere Sandra Hüller als Eva Stratt, die zusammen mit Gosling ebenfalls eine faszinierende Dynamik hat. Es ist zudem toll zu sehen, wie steil Hüllers Karriere geht, seitdem sie mit „The Zone of Interest“ und „Anatomie eines Falls“ ihren internationalen Durchbruch hatte. Zudem muss auch James Ortiz genannt werden, der als Puppenspieler die wohl süßeste Figur des Films verkörpert und spricht (wie gesagt, ich will hier nicht spoilern).

Der Film ist immer mal wieder etwas kitschig, aber „PHM“ verdient sich diesen Kitsch auch. Die Atmosphäre, der Grundton des Films ist gleich zu Beginn klar. Es geht um ein mitreißendes Abenteuer voller Gefühle. Logik spielt wie schon erwähnt eine eher nebensächliche Rolle, wie auch in Filmen wie „Speed Racer“. Und trotzdem gibt es einige wirklich düstere Momente in „PHM“, vor allem durch die Figur von Eva Stratt. Dadurch verkommt der Film nicht zu sehr zum klassischen Hollywood-Kitsch. Auch das Drehbuch von Drew Goddard, der auch „Der Marsianer“ für Ridley Scott adaptierte, ist sehr gut.

Optisch sieht „PHM“ klasse aus! Mir gefallen vor allem die warmen, knalligen Farben im Weltall im Gegensatz zu dem kühleren Look auf der Erde. Verantwortlich hierfür war Geig Fraser, der unter anderem an beiden „Dune“-Filmen beteiligt war. Ich persönlich hätte gern ab und zu ein paar weniger Schnitte gehabt, gerade im Finale, aber der Film ist dennoch optisch wundervoll umgesetzt. Auch der Score von Daniel Pemberton ist mitreißend und wird im Laufe des Ganzen immer besser und intensiver! Hinzu kommen einige tolle Songs, wie etwa von den Beatles.

Fazit: „Project Hail Mary“ ist ein Film, den man hier und da kritisieren kann und das zurecht. Manchen wird er zu lang sein, anderen zu gefühlsduselig, aber ich kann einfach nicht anders als dieses Werk in mein Herz zu schließen. Lord und Miller haben ein wahrhaftiges und episches Weltraumabenteuer mit Herz und einigen dunklen Momenten geschaffen. Mit an Bord ist ein toller Cast, wundervolle, charmante Figuren, beeindruckende Bilder und mitreißende Musik. Ein Film der beweist, dass selbst ein außerirdischer Felsbrocken dein bester Freund im Leben sein kann!
Rob T.
Rob T.

7 Follower 358 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. März 2026
Weit, weit weg von der Erde. Aber um die geht es. Er muss die Erde retten, und er ist dabei ganz allein. Zunächst.
Viele Jahre war Ryland Grace (Ryan Gosling) unterwegs in einem Raumschiff, in einem Koma. Nun wird er wach er muss sich seine Erinnerungen erst mal zusammensuchen - und rausfinden, warum er allein ist. Seine beiden Kollegen sind tot.
Er erinnert sich: Er ist Lehrer für Naturwissenschaften und wurde von einer Wissenschaftlerin (Sandra Hüller) angesprochen, ob er bei einem Weltraum-Projekt helfen könne. Denn die Erde ist in Gefahr. Die Sonne wird von einer gefährlichen Substanz bedroht. Wird das nicht verhindert, dann wird die Temperatur der Erde in den nächsten 30 Jahren massiv sinken.
Im Raumschiff beginnt Grace mit seinen Arbeiten, aber schon bald bekommt er einen Begleiter. Denn die Erden-Bewohner sind mit dem Zukunftsproblem keineswegs allein.

Was für ein Film!
"Der Astronaut - Project Hail Mary" hat alles, was gutes Kino braucht: eine spannende Story, tolle Charaktere, Witz und Emotionen.
Unter der Regie von Phil Lord und Christopher Miller ist ein echtes Wechselbad der Gefühle entstanden. Was wirklich auffällt, wie viel Witz in diesem Film steckt. Immer wieder gibt es kurze Gags, Grace versucht sein Schicksal locker zu nehmen, und als er da oben einen Partner bei der Planetenrettungsmission hat, da ist gibt es fast schon slapstickhafte Momente, die sehr gelungen sind. Aber dann taucht wieder ein problem auf, und die Spannung steigt, später kommt Gänsehaut auf, weil: Wow!
Einmal mehr zeigt sich das ganz große Talent von Ryan Gosling, große Kinogefühle zu erzeugen, in vielerlei Hinsicht. Sandra Hüller ist die etwas spröde, strenge, aber irgendwie auch sorgenvolle Wissenschaftlerin. Mitten im Film hat sie einen rührenden Gesangsauftritt.
Dieser Film ist eine spannende Weltraumstory, aber am Ende auch eine über die Demut vor dem Leben, Aufopferung - und eine über Freundschaft.
Lemmiblog
Lemmiblog

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4,0
Veröffentlicht am 22. März 2026
MUTIG ODER DUMM, EIN SCHMALER GRAD

Ryland Grace wacht aus dem Koma auf und stellt fest das er im All ist. Ohne zu wissen wer er ist oder was er hier soll, kennt er dennoch seine Mission, die Erde retten. Denn die Sonne stirbt durch Astrophagen und Grace muss einen Weg finden wie man dies verhindern kann.

Der Astronaut – Projekt Hail Mary geht ca. 155 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Film der auf dem Buch von Andy Weirs basiert, der gleiche Autor der schon der Marsianer schrieb, von daher darf man bereits eine gewisse Qualität erwarten.
Ryan Gosling macht genau das, was er am besten kann, charmant und witzig sein, dabei so tun, als hätte er alles halbwegs im Griff, obwohl eigentlich alles eskaliert. Sein Timing sitzt, seine Präsenz trägt den Film locker und sogar Slapstick klappt.
Die Story ist überraschend zugänglich. Astrophagen, die Sterne leerfressen wie ein All-you-can-eat-Buffet, werden so erklärt, dass selbst Leute, die bei „Photosynthese“ schon abschalten, noch mitkommen. Das macht Spaß und fühlt sich nie wie trockener Unterricht an.
Das absolute Highlight ist die Buddy Dynamik zwischen Grace und Rocky. Der kleine außerirdische Kollege ist nicht nur optisch interessant, sondern bringt auch eine Beziehung ins Spiel, die einfach funktioniert. Die Dialoge und Interaktionen sind wirklich das Herz des Films.
Es gibt jedoch zwei Probleme für mich, die Rückblenden nerven. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie sich anfühlen wie: „So, jetzt erklären wir euch nochmal alles ganz genau.“ Gerade die Szenen mit Sandra Hüller, inklusive Karaoke, wirken wie ein Fremdkörper, der immer wieder den Flow killt. Dann das Finale, der Film findet in der letzten halben Stunde einfach kein Schlussstrich.
Unterm Strich ein richtig starkers Werk das wunderschön aussieht, einen tollen Hauptdarsteller hat, eine großartige Buddy-Dynamik besitzt und einer Story die funktioniert, aber die Rückblenden sind reine Exposition und das Finale zieht sich.

8/10 Punkten. Du triffst ein Alien im All, geschenkt. Du übersetzt seine Sprache, auch okay, aber woher zur Hölle weiß Grace bitte einfach mal so, wie Rockys Heimatplanet heißt?
White Tiger
White Tiger

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2,5
Veröffentlicht am 28. März 2026
Ryan Gosling kann man nichts vorwerfen - charmant und liebenswert in seiner Rolle. Die Geschichte ziemlich abstrus und mit 150 Minuten einfach viel zu lang. Den eine oder andere mag Spaß daran haben. Für mich war es nichts.
Karsten N.
Karsten N.

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3,5
Veröffentlicht am 20. März 2026
“Der Astronaut“ zeigt eine Hommage für Ehrlichkeit, Mut und menschliches Einfallsreichtum. Er bietet die wunderbare Kraft, der dauerhaften Leistung des menschlichen Geistes und verbindet mühelos Humor und Herz und beeindruckt gleichzeitig mit atemberaubende Grafik, die Ryan Gosling in einer faszinierende Geschichte mit einer hervorragende Hauptrolle widerspiegelt. Es ist eine emotionale, packende Geschichte, die das potentielle Ende der Welt und eine unwahrscheinliche Freundschaft in ihrem Zentrum hervorhebt. Der Film, ein Hauch von dem Marsianer bietet einen guten Unterhaltungswert, was wahrscheinlich dem Publikum länger in Erinnerung bleibt.
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