Bevor es Nacht wird
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2,0
Veröffentlicht am 28. Januar 2026
Okay, Javier Bardem spielt toll und die Geschichte ist natürlich auch aus kulturhistorischer und politischer Sicht interessant und sicher auch wichtig. Leider konnte mich der Film aber nicht wirklich packen, die Story ist so völlig an mir vorbeigerauscht. Irgendwie fand ich das Dargestellte ziemlich uninteressant und auch etwas wirr. Der Film hat mir keinen Spaß gemacht, sondern eher genervt. Somit kann ich auch keine Empfehlung aussprechen, wohl wissend, dass hier irgendwo ein Kunstwerk verborgen sein könnte...
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
Das Drama des Malers und Regisseurs Julian Schnabel fußt auf Arenas 1993 postum erschienenen Memoiren. Leider hetzt Schnabel wie ein Wirbelwind durch Arenas Leben. Speziell die Kinder und Jugendepisoden wirken stellenweise beliebig. Ein psychologisches Profil entwickelt sein Protagonist nicht. Das macht es für die Zuschauer sehr schwer, sich mit der Hauptfigur zu identifizieren. Dabei bietet sowohl das spannende Leben Arenas, als auch die Veränderungen und Konflikte Kubas genügend Ansatzpunkte für ein spannendes Drama. Immerhin erfreuen die farbenfrohen Bilder Kubas, auch werden viele Zuschauer die zahlreichen Informationen über Kubas Geschichte erfreuen. Insgesamt vergibt "Before Night Falls" leider die Chance, uns ein einzigartiges Leben in einer einzigartigen Zeit näherzubringen. Auch Johnny Depp, der gleich in zwei Nebenrollen agiert, Sean Penn und Hector Babenco können das mehrfach ausgezeichnete und Oscarnominierte Biopic nicht retten.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2014
Der Film ist das pulsierende Porträt eines beeindruckenden jungen Mannes. Javier Bardem spielt großartig und beherrscht seinen Charakter wieder einmal vollends. Der Film begeistert mit einigen wunderbaren Sequenzen, beispielsweise einer, in der Bardem mit einem neuen Bekannten in einem Nachtclub etwas trinken geht. Durch Kameraarbeit und Musik verzaubert Julian Schnabel einfachste Handlungen in diesen wenigen Minuten: Ein Mann geht in einer Szene auf Bardem zu, bietet ihm eine Zigarette an, gibt ihm Feuer, Bardems Hand verweilt etwas zu lang auf der des anderen Mannes. Und schon ist alles gesagt.
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