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The Dark Knight
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120 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2025
Nach viel Müll endlich mal wieder ein Lichtblick in dieser eigentlich tollen Reihe. Gute Story mit tollen Schauspielern, recht brutal und einfallsreich umgesetzt. Kann man sich sehr gut ansehen.
Ein sehr guter Predatorfilm, es gibt nur ein Wermutstropfen, dass der Predator nicht wusste oder unter Stress vergessen hat, wie die Zielvorrichtung seiner Pfeilwaffe funktioniert, aber davon abgesehen alles sehr stimmig und glaubwürdig ein bisschen zu mystisch, aber hey da kämpfen Menschen mit Pfeile, Speere, Tomahawks und Steinschlosswaffen gegen ein Hightech Alien der sehr unfair und vollkommen OP ist und übermäßig viel aushält. Unterm Strich sehr sehenswert, zurücklehnen und den Aktionreichen Film genießen.
Dank "Prey" habe ich mir nochmal das ganze ungeliebte Franchise gegeben, um die einzelnen Filme abschließend einschätzen zu können. Nun also "Prey"! Was für eine herausragend kreative Idee, eine junge Cherokee-Indianerin im 18. Jahrhundert auf die hochtechnisierte, meist unsichtbare extraterrestrische Kreatur loszulassen; da muss man erstmal drauf kommen! Nicht falsch verstehen, der Film hat durchaus seine Momente und aus reiner Sympathie für die großartige Amber Midthunder vergebe ich schlussendlich auch die Sterne, die Grundkonzeption des Drehbuchs ist aber echt für die Tonne. Die Thematisierung des Siebenjährigen Krieges zwischen französischen Kolonialisten und Ureinwohnern Amerikas rund um Ohio, hätte durchaus eine geschichtliche Vertiefung vertragen, anstatt auf Wokeness zu setzen.
Ich mag den Predator einfach nicht. Er sieht Scheisse aus, wo kommt er her, was will er, warum verschont er Kinder und Schwangere? Fragen über Fragen...
Endlich mal kein alberner Trash. Es ist ein Prequel und man kann es verstehen. Ich meine wer will Predator: Upgrade 2? Der Film war zum Anfang leider sehr langweilig aber er nahm sehr schnell Fahrt auf. Das letzte Drittel ist absolut genial. Dazu bietet er tolle Splattermoment, tolle Bilder, Unterhaltung,tolle Effekte, Spannung, eine gute Kameraführung und gute Action. Die neue Heldin ist sympathisch und zeigt es muss nicht immer ein Mann sein. Für mich ist es Platz 2 der Reihe.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der unterhält, spannend und gut gemacht ist und eine tolle Optik und Splattermomente bietet.
Die erste Hälfte des Films, wo das sympathische, emanzipationsbewusste, tapfere Indianermädel in ihrem Stammesumfeld und auf der Jagd vorgestellt wird, fand ich durchaus interessant, hat mir sehr gut gefallen. Ihr Kampf gegen den Predator ist hingegen absurd. Der schleudert einen Grizzly (!) und gestandene Männer meterweit durch die Luft, das zarte Mädel aber nicht. Und während die erfahrenen und durchaus brutalen französischen Trapper mit ihren Gewehren gegen den Predator nichts ausrichten konnten, hat das Mädel mit einer Pistole, die sie zum ersten Mal in Händen hält und erst laden muss (ist bei einem Vorderlader recht kompliziert!), Erfolg. Wieso ist dieser Predator zu blöd, seine Hightech-Waffen gegen die grazile Indianerin, die zuletzt nur mehr ihren Tomahawk hat, effizient einzusetzen? Ist er etwa ein verkappter Feminist?
Für einen Predator-Film gut gelungen. Vor allem die Verlegung in die Vergangenheit mit amerikanischen Natives hat mir gut gefallen. Sehr gut gefilmt, und auch der Bezug zum abschlachten der Bisons durch (in diesem Fall) Franzosen passt irgendwie. Die Hauptdarstellerin ist Klasse! Nebenbei auch sehr schöne Landschaftsaufnahmen.
Subtrahiert man die gewalttätigen Szenen aus "Prey" heraus bleibt nichts als ein eintöniger Abenteuerfilm, der für mich die Handschrift des Mäusekonzerns trägt. (dieser unsägliche Nachspann im Zeichentrick-Stil unterstreicht das ja wohl überdeutlich!) Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu schimpfen?! Vielleicht ist es der Predator der sich wie der letzte Dödel anstellt und keinerlei Bedrohung erzeugt. Da erinnere ich an den ersten Filmteil von ´87, mit dem dieses Sequel gern verglichen wird. Dort ist der Predator erst nach mehr als einer Stunde vollständig zu sehen. Das Erzeugt spannung! Bei "Prey" hingegen stapft er schon nach wenigen Minuten durch die Wildnis und es spritzt -viel zu früh- grünes oder rotes CGI - Blut. Oder ist es die Hauptdarstellerin die entgegen der allgemeinen Behauptung nach meiner Auffassung vollkommen ausdruckslos ist? Oder die Büffeljäger die wohl eher aus einer Disney Freizeitpark-Attraktion daherkommen als aus einem Film für Erwachsene. Was sollte das Alles Bitte? ... Ich habe nun wirklich nicht viel erwartet von "Prey" aber für mich ist der Film ein Riesen Witz! ...
Wie erreicht man/frau das aus einer mit einem perfekten ersten Teil gestartete Reihe ein völlig unglaubliches schlecht inszeniertes Stück Langeweile wird ?
Ersetzen sie einfach einen muskelbepackten Elitesoldaten der mit aller Mühe gerade so überlebt durch ein halbwüchsiges Mädchen das ohne Erfahrung die überlegenen Monster einfach so zusammenfaltet ohne ins schwitzen zu geraten……
Für mich der schwächste aller Predator Teile, was nicht an der Hauptdarstellerin liegt sondern an diesem Predator, der keiner ist. Es gibt einfach zu wenig Wiedererkennungswert. Man hätte genauso gut Freddy Krüger da hin stellen können. Und extrem dumm hat sich dieser sog."Jäger" auch noch verhalten.