Neueste Kritiken: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger - Seite 4
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
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Max S.
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3,5
Veröffentlicht am 2. September 2012
Gut. Das ist der Film. Nach der großen Enttäuschung durch Episode 1 kommt ein guter Sequel. Ein Meisterwerk ist das aber noch lange nicht. An manchen Stellen ist der Film einfach zu langweilig, wie die Seifenoper Szenen auf Naboo, außerdem gibt es keine normale Raumschlacht, wie es sich eigentlich für einen Star Wars Film gehören sollte. Dafür kommt Jar Jar Binks nicht länger als 3 Minuten vor und das ist auch perfekt so. Er hat einfach gestört und mehr nicht. Die Schlacht auf Geonosis ist perfekt, sowohl die Effekte, als auch die Atmosphäre und Länge waren sehr gut. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Die Lichtschwertduelle am Ende waren auch sehr gut. Count Dooku und Jango Fett, sowie seine Seismischen Bomben waren meine Favoriten. Beide Charaktere sind interessantere Bösewichte als Darth Maul aus der ersten Episode. Ich glaube, mehr brauche ich nicht zu sagen, der Film ist besser als Episode aber schlechter als Episode 3 und die Originaltrilogie. Fazit: Gut.
Episode I war ein Reinfall. Episode II stimmt dann schon wieder versöhnlich. Zwar ist auch dieser Film noch lange kein Star Wars-Meisterwerk, aber er macht vieles richtig und vor allem: JarJar kommt zwar vor, hält aber wenigstens meistens seine Klappe. Die Geschichte ist folgende: Anakin ist inzwischen fast erwachsen und Obi-wans Padawan. Es sind zehn Jahre seit den Geschehnissen in Episode I vergangen, in denen Anakin und sein Meister viele Abenteuer erlebt haben. Bremsklotz des Films ist hier natürlich die Liebesgeschichte um Anakin und Padme; eine Geschichte, die zweifelsohne erzählt werden muß, dem Film aber deutliche Längen verpaßt. Auch hier muß ich sagen, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn Ep. I anders geschrieben worden wäre und man dort bereits die Liaison hätte beginnen können. Die Charakterentwicklung wäre subtiler gewesen und man hätte die Liebesszenen besser verteilen können. In Ep. IV bis VI ging auch das mit Leia und Solo besser, aber da waren auch die Charaktere und die Umstände anders, wenn auch nicht völlig verschieden.
Was mir hier in einer Szene auf Tattooine aufgefallen ist: Vater Lars spricht davon, daß er an der Suche nach seiner Frau nicht hat teilnehmen können, weil seine Amputation dazu führte, daß er kein Pferd reiten könne. Ein Pferd? Hat irgendwer in Star Wars schon einmal ein Pferd gesehen? Keine Ahnung, ob das ein Übersetzungsfehler ist, aber es klingt ausgesprochen seltsam.
Auch in Episode II fehlt mir irgendwie der Wiedererkennungswert. Warum läßt man in der Arena auf Geonosis keinen Rancor auflaufen? Dazu noch einen Gunlark und meinetwegen noch eines der neuen Viecher? Ich finde einfach, Lucas übertreibt es maßlos mit all den Neuerungen, auch wenn diese das Universum auf lange Sicht bereichernd erweitern und in den Serien tüchtig auflaufen. Dennoch bin ich der Ansicht, daß es klüger gewesen wäre, auf Bekanntes zu setzen. Richtig peinlich finde ich nach wie vor den slapstickartigen Humor vor allem der Droiden, die ständig irgendwelchen Nonsense plappern. Das ist nicht nur nicht komisch, sondern macht den Film streckenweise zu einer Klamaukmanege ohne echte Clowns. Auch sind die dümmlichen Kommentare von C-3PO nicht wirklich hilfreich, diesen Eindruck zu retten. Hier muß man einmal mehr konstatieren, daß die alten Episoden es deutlich besser hinbekommen haben, die Charaktere als humorige Auflockerung zu etablieren. Es war ein subtiler. Nun hat sich die Art des Humors seit den 70ern und 80ern durchaus gewandelt und es gibt sehr viele, denen gerade wegen mancher dieser Dinge die ersten Episoden besser gefallen mögen - jedem das seine! Ich persönlich finde aber, daß letztlich diese Dinge der Grund dafür sind, daß die ersten Prequels nur partiell ihre unbedingte Fangemeinde haben und eben keine breite Masse an Begeisterten, und schon gar nicht die alten Fans.
Großartig hingegen ist, daß der Film einen Thriller aufzieht, in dem die Jedi ganz allmählich dahinter kommen, daß etwas vor sich geht, von dem sie keine Ahnung haben, und das schon lange hinter ihrem Rücken vor sich geht. Das Entsetzen ist groß und doch begreift niemand die Tragweite dessen, was passiert. Es scheint, als würde einzig Yoda mit großer Sorge eine Vorahnung entwickeln. Aber wirklich entdecken tut auch er nichts. Das Highlight ist in meinen Augen einmal die Stelle als Anakin endlich seine Mutter findet und der Dunklen Seite in sich freien Lauf läßt - und zum anderen der Showdown am Ende, in dem man viele Jedi ihre Lichtschwerter schwingen sieht, das erste große Duelle stattfindet, Yoda zum ersten Mal seine Kampfkünste zeigt und im großen Finale die Vorgänger der Sternzerstörer zur Schlacht abheben und das erste Mal der Imperial March ertönt: Gänsehaut!
Ja der war schon besser, aber immernoch zu wenig! Die neuen Figuren sind ganz okay, aber Yoda wirkt computer animiert, herzloser als die süße Puppe im Orginal. Zudem gibt es wieder coole Action! Mit Anakin und Padmé ist eine der hölzernsten Love-Storys aller Zeiten entstanden. Hayden Christensen hat mich hier überhaupt nicht überzeugen können! Das Ende könnte ebenso ein schwarzer Hintergrund, mit weißer Schrift sein, wo steht: "SCHAUT EUCH DEN NÄCHSTEN FILM AN!" Lucas ist mittlerweile das beste Beispiel für Mega-Kommerz-Produktionen Alles in allem: Okay
Der zweite Teil der Vorgeschichte der Star Wars Saga macht einen Schritt nach vorne im Vergleich zum Vorgänger "Die dunkle Bedrohung". Der Ernst kehrt zurück, der Film wirkt erwachsener und düsterer, denn die Vorzeichen auf einen großen Krieg kündigen sich an. Das für mich größte Manko ist die zu kitschig geratenen Liebesszenen von Anakin und Padme. Auch wenn es einerseits zu Star Wars passt auch dort dick aufzutragen, so stört es dennoch etwas. Auch war ich relativ enttäuscht das sich George Lucas gegen eine Yoda-Puppe und für einen digitalen Yoda entschieden hatte. Die Puppe hatte wesentlich mehr Charme. Auch wenn man natürlich sagen muss das die Actionszenen sonst nicht umsetzbar gewesen wären. Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen...die positiven Aspekte dieser Saga sind zu zahlreich um sie alle aufzuzählen.
Einfach der helle Wahnsinn. Der Film ist raus aus den Kinderschuhen seines Vorgängers, das mich doch etwas gestört hatte. Hayden Christensen macht seine Sache als Anakin Skywalker sehr gut und wenn Yoda seinen Stock beiseite legt und kämpft staunt man nicht schlecht. Muss man einfach gesehen haben, die Fehler des Vorgängers wurden ausgemerzt und man kann den Film in vollen Zügen genießen.
zuviel schnulzige liebesgeschichte. zu viele träge phasen. optisch viel vorgenommen...scheint oft aber wie aus einem pc spiel. hätte man es doch bei den ersten 3 gelassen!
Star Wars Episode zwei kommt direkt nach dem ersten Teil und ist ein wirklich gut gelungener Überläufer, das muss man schon lassen, allerdings gibt es viele Dinge an diesem Film, die einem nur den Kopf schütteln lassen: Auf der einen Seite die diplomatische Krise der Förderation und eine Romeo und Julia Story, die irgendwie fehl am Platze wirkt. Die Schauspielkünste überzeugen mich an vielen Stellen überhaupt nicht, insbesondere an der Stelle wo Anakin seinen Arm verliert. Selbst Luke Skywalker hat geschrien und dem fehlte nur die Hand. Und was macht unser Ani? Er guckt nur auf seinen Armstumpf und fällt zu Boden, mehr nicht so als würde ihm das gar nichts ausmachen. Und Obi Wan hat nur ein paar kleine Ritzer abbekommen und das wirft ihn auch schon um. Anzumerken dass Padmé am Rücken verletzt wird, die blutige Wunde aber nie wieder gesehen wird, als ob jemand da mit einem Wunder nachgeholfen hätte. Alte Scherze werden immer wieder aufgewärmt, die einem nach vier Male sprichwörtlich zum Halse heraushängen (ich spreche damit auf die drei bis vier Laserschwerter an, die Anakin kaputt macht) und die überflüssigen Computeranimationen an allen Ecken senken die Qualität des Filmes. Im ersten Teil war Yoda noch keine aber hinterher unechter als die Klonkrieger, die in einer Monumentalaufnahme gezeigt werden. Wenigstens die Nahaufnahmen hätte man noch mit Kostümen drehen können, wurden sie aber nicht. Ehrlich gesagt stimmt mich so ein Film echt traurig, weil man sieht, dass die moderne Technologie alles abstumpft und überall Kosten gespart werden, weil es ja andere Mittel dazu gibt. Nicht gerade positiv in meinen Augen.
"Star Wars" ist einfach ein Film, der mich voll packt. Klasse Effekte, eine super Geschichte und eine tolle Besetzung. Ich find die komplette Reihe einfach spitze. Teil 2 hat mir wie alle anderen auch super gefallen. Kann ich mir auch öfters ansehen, einfach toll!
nach der blanken enttäuschung über episode I kommt episode II mühelos an das niveau der klassischen triologie heran. einziger kritikpunkt sind die etwas zu dick aufgetragene liebesgeschichte und die überlange schlacht gegen ende. ansonsten weiß vor allem hayden christensen als anakin skywalker zu überzeugen, der die schwelle zur dunklen seite der macht übertritt. dieser schritt hängt paradoxerweise mit seiner liebe (zu seiner mutter und zu padmé) zusammen.