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Benjamin Sefczik
5 Kritiken
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1,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Seelenloses geballer... 500 tote, 4000000 schuss aber sonst nicht viel ausser noch schlechtem cgi.. leider ein reinfall bei dem ich hauptächlich den kopf geschüttelt habe.
das billige CGI ambiente und die eintönigkeit des schauspiels haben mir 30 min lebenszeit geraubt. danach war schluss für mich. ganz großer schund, aber ein hinweis, wohin streaming kino geht.
Hardy grunzt sich wie gewohnt durch den Film, insgesamt bleiben aber alle Figuren zu flach, die Story wurde so oder so ähnlich schon zig Mal erzählt. Aber wenn es zur Sache geht, dann richtig. Um ehrlich zu sein habe ich mich schon gewundert, warum der Film ein FSK16 bekommen hat, aber bei der Sichtung ist es dann doch klar geworden:
Im Vergleich zu The Raid oder Gangs of London, zieht Evans doch etwas die Handbremse an. In der letzten großen Action-Sequenz blitzt dann immer mal diese unfassbare, atemberaubende kinetische Gewaltchoreographie auf, die Edwards zu einem der besten seiner Zunft macht. Leider erreicht er aber nicht ganz das Niveau seiner Vorgänger (ich gehe mal davon aus, dass die Produzenten ihre Finger im Spiel hatten und lieber auf Nummer Sicher gegangen sind, damit genügend Leute bei der Stange bleiben). Die Shootouts sind eine klare Referenz und Verbeugung an das Hongkong-Kino (John Woo lässt grüßen). Da hat ein Magazin halt mal Schuss und Nachladen ist bekanntlich für Anfänger. In den Momenten macht der Film auch richtig viel Spaß, aber leider überwiegt es nicht die schwache Storyline und die größtenteils klischeehaften Charaktere.
Mit seiner knackigen Laufzeit von 90min kann man sich den Film aber für Zwischendurch gerne mal auf die Liste setzen. Actionfans werden definitiv auf ihre Kosten kommen.
Wer diese Blutschlacht sich anschauen will ist selber Schuld. Alle 5 Sekunden gibt es 3 Tote. Das Blut schleudert nur so durch den Film. Keine echte Handlung, einige Cops bescheissen sich selber und dann knallt es 1 1/2 Stunden lang nur so und das Blut spritzt aus allen Löcher, danach stehen sie wieder auf und werden nocheinmal mit 50 Kugeln getroffen und sind danach noch immer nicht tot. Der Schluss ist der gröste Witz, dazu muss noch ein Rangierzug der auf das nächste Gleis wechselt, also nirgendwo hinfährt.
Tom Hardy in einem Netflix Action Blockbuster! Der Film ist sehr actiongeladen, spannend, humorvoll und bietet zudem richtiges Gemetzel und Ballerei! Meinerseits hat der Film es definitiv in sich und bietet jede Menge Action sowie Spaß. Im Gesamtpacket ist das ein wahres Meisterwerk von Netflix.
Der Anfang war ganz nett, aber ab der Szene wo im Krankenhaus der Polizist beim Alarm erst mal nach seiner Zeitung greift und sich einfach erschießen lässt, kann man einfach nur noch den Kopf schütteln, da folgt ein Geister Dünnschiss nach dem anderen. Ihr haltet uns wohl für total bescheuert, nur gut dass man für solchen Müll nichts bezahlen muss.
Der Hype um den Film ist für mich nicht nachvollziehbar. Für mich ein gescheiterter Versuch, zu viel Action in einen Film zu packen bei dem Zweifels ohne, die Story auf der Strecke geblieben ist. Bei manchen Schusswechseln hat man doch ganz und gar auf das Nachladen verzichtet und was soll der Versuch Tiefgang in den Film zu bringen, mit dem verletzten Freund im Krankenhaus. Hätte auch als reiner Steven Seagal B-Movie durchgehen können. Da frage ich mich, welcher Geldmangel die Hauptdarsteller gezwungen haben muss, so einen Film zu drehen bei dem wohl völlig das Mitspracherecht auf den Finalen Schnitt gefehlt hat.
Gareth Evans hat mit "The Raid 2" den für mich am besten Choreografierten Actionfilm aller Zeiten. Jetzt feiert er nach "Apostle" sein Comeback mit "Havoc". Ich hatte richtig Bock auf den Film und ich wurde nicht enttäuscht. Man hat toll choreografierte Fights, eine tolle Kameraführung und mit Tom Hardy einen guten Hauptdarsteller. Die Story ist eher nur Standard, er ist unrealistisch (was mich aber nicht interessiert) und für mich benutzt der Film viel zu viel CGI. Aber hier gibt es ordentlich auf die Fresse, es wird viel geballert, es gibt sehr viel blutig und Gewalt und das unterhält. Gareth Evans macht das was er kann, es macht Spaß und ist spannend nur das viele CGI stört manchmal.
Insgesamt ist es ein guter Film mit tolle Action, viel Blut, Gewalt und Unterhaltung.