Neueste Kritiken: Better Man - Die Robbie Williams Story
Better Man - Die Robbie Williams Story
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The Dark Knight
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4,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2025
Großartiger Film voller Emotionen und einem schonungslosen Einblick in Robbie Williams Leben. Es ist toll zu sehen, wie er sich entwickelt hat, um letztlich einer der größten zu werden. Wer dies life miterlebt hat in den frühen 2000-ern Wird eine Achterbahn der Gefühle erleben. Toller Film.
Hallo Liebe Leute Von Heute, Der Film Robbie Williams Wahr Super Klasse Gemacht Und Toller Film Aufnahmen im Film Und Super Songs Hat Robbie Williams Gesungen.
Emotional, berührend, ehrlich! Wirklich gelungener Film, mal eine andere Art ein Leben zu erzählen- als Affe! Viele Höhen und Tiefen, einiges wusste ich nicht (bin aber auch kein Fan, TT mochte ich nie). Der Film zeigt das Problem des "nicht genug seins" eindeutig, nichtmal ein RW ist davon befreit.
Absolut sehenswerter Film. Auch für nicht Robbie Fans zu empfehlen! Könnte ich mir glatt nochmal anschauen. Die englische original Version könnte auch ganz interessant sein!
"Better Man - Die Robbie Williams Story" von Michael Gracey ist ein ungewöhnliches Biopic und ein bildstarker, fesselnder Musikfilm. Robbie Williams wird hier nicht durch einen Schauspieler dargestellt, sondern als lebensecht animierter Affe. Durch diesen Brechtschen Verfremdungseffekt bekommt der Film eine weitere Ebene dazu - und das funktioniert hervorragend. Auf diese Weise wird Robbie Williams von Anfang an als "anders" gekennzeichnet, als jemand, der nirgendwo so richtig dazugehört und Schwierigkeiten hat, seinen Platz zu finden. Gleichzeitig zeigt es aber auch seine animalische, wilde, ungebändigte Seite. Und es wird klar, dass wir es hier mit der Kunstfigur "Robbie Williams" zu tun haben und dass in erster Linie eine Geschichte erzählt wird. Trotzdem fügt sich die Animation und das Spiel der Motion-Capture-Schauspieler so gut ins Gesamtbild ein, dass man mit der Zeit vergisst, dass hier kein echter Schauspieler auf der Leinwand zu sehen ist. Man leidet und fühlt mit Robbie Williams mit - auch wenn im Film deutlich wird, was er für ein anstrengender und schwieriger, nicht immer sympathischer Zeitgenosse er sein konnte.
Das Erzähltempo ist rasant und der Erzählrhythmus stimmig, die Musik fügt sich nahtlos in die Handlung ein. Die Songs sind dramaturgisch so eingebettet, dass sie Robbies Gemütszustand zeigen, wie es normale Dialoge niemals könnten, und gleichzeitig die Erzählung voranbringen. Ich habe vorher bei Robbie Williams Liedern nie genau auf den Text geachtet und daher nie gemerkt, wie tiefgründig, düster, intensiv und schön sie sind. Wenn ein Musikfilm es schafft, dass man hinterher die Musik lieber mag als vorher und die Musik mit anderen Ohren hört als zuvor - dann ist er gelungen.
Auch die anderen Schauspieler sind durch die Bank weg grandios und die Kostüme sind toll. Als 90er-Jahre-Kind fühlte ich mich sofort in die Zeit zurückversetzt, in der ich die Bravo gelesen habe. Ich konnte mich an jedes der albernen Take-That-Outfits noch genau erinnern.
Fazit: Anrührend, fesselnd und unterhaltsam - ein Musikfilm, den ich unbedingt weiterempfehlen möchte!
Robbie Williams hier symbolisiert als ein Affen, bekommt mit 16 Jahren eine Chance bei einer Boygroup teilzunehmen. Diese Chance nutzt er und er wird Mitglied der Band Take That. Der Film zeigt den Anfang seiner Karriere über Take That und der Beginn seiner Solokarriere. Mit verschiedensten Problemen wie Drogen, Selbstzweifel und noch mehr.
Better Man ist ein Biopic und gleichzeitig ein Musical. Das merkt man daran, das hier nicht wie typisch in Biopics, nicht gezeigt wird wie seine Songs produziert werden. Sondern die Songs passen zu Lebenssituationen von Robbie und tragen zur Handlung bei. Was ich auch loben muss ist , das Robbie Williams selbst sich gespielt hat (Stimme). Und er versucht sich hier nicht, als der geilste darzustellen, sondern selbstkritisch und sagt auch, dass er ein Arschloch sei. Der Film ist für Robbie Williams Fans ein muss und ich habe viel über ihn gelernt, was ich nicht wusste. Der emotionalste Moment war, wo er Angel gesungen hat, dort habe ich Gänsehaut bekommen und habe Tränen in den Augen gehabt.
Better Man ist ein kreativer Film. Der nicht auf immer auf Realismus achtet. Es gibt Fantasy Momente und wenn Robbie Zweifel hat, wie dies inszeniert wird ist genial.
Robbie Williams ist ein Schimpanse. Zumal in seinem autobiografischen Film. Etwas, woran man sich erst mal gewöhnen muss, wenn man sich "Better Man" anschaut. Allerdings wird man auch schnell feststellen: Das funktioniert sehr gut. Williams selbst sagt, dass es für das Publikum leichter sei, sich in einen Affen einzufühlen.
Es ist Robbie Williams, der uns im Film seine Geschichte darlegt. Als kleiner Junge (Asmara Feik als Schimpanse-Körperdouble) hat er schon ein Ziel: berühmt werden. Mit seinem Vater (Steve Pemberton) singt er Sinatra-Songs. Robbie ist 16 (ab jetzt: Jonno Davies als Körperdouble) als vom Musikmanager Nigel (Damon Herriman) gecastet wird. Mit Erfolg. Robbie Williams wird Mitglied in der Boyband Take That. Der große Aufstieg beginnt - aber glücklich ist Robbie nicht damit. Er fühlt sich als Marionette, er darf keine Songs einbringen, hat einfach nur mitzumachen. Er legt sich immer öfter it den Jungs an, ist oft betrunken und unter Drogen. Schließlich fliegt er raus. Robbie muss mit seinen Dämonen kämpfen, er fühlt sich ungeliebt und fehl am Platze. Große Auftritte sind schwierig für ihn. Aber dennoch: Er braucht diesen Ruhm auch und will solo weitermachen.
"Better Man" von Michael Gracey ist ein extrem starkes Biopic. Vielleicht ist es sogar ein ganz starker Move, dass wir nicht immer jemanden vor uns haben, der Robbie spielt. Stattdessen der Affe - und die volle Konzentration auf die Story. Auch weil der Schimpanse sehr gut animiert ist - was durch Körperdouble gut gelang. Gekonnt spielt der Film mit der Tragik und dem Wahnsinn von Robbie Williams. Der Aufstieg, die jugendliche Freude, aber immer wieder auch die Niederschläge, die er teilweise selbst verschuldet, teilweise auch nicht. Dazu kommen die perfekte eingesetzten Songs von Robbie Williams. Er singt sie selbst, und weil die Songs deutsch untertitelt sind, kann man sich auch textlich mit seinen Werken befassen - und für viele Leute, die sonst gar nicht so genau hinhören, wird sich zeigen, wie tiefsinnig die Texte spätestens dann sind, wenn man sie im Kontext des Filmes erlebt. Immer wieder gibt es Wow-Momente, und überhaupt fesselt und unterhält der Film auf so ziemlich beste Weise.
Tolles Biopic mit viel Hintergrund zu den erfolgreichsten Songa von Robbie, ohne den Künstler dabei auf ein Podest zu heben. Tiefgang entsteht durch diverse Konflikte mit Familienmitgliedern und Freunden aber vor allem mit den wiederkehrenden Dämonen des Künstlers. Absolut sehenswert, insbesondere auf großer Leinwand.