Was könnte man denn gut finden? Mrs. Hemsworth Elsa Pataky vielleicht? Ist wohl ihre erste große (?) Hauptrolle, und ja, sie müht sich, macht das den Umständen entsprechend ganz ordentlich, scheint fit zu sein, ist aber, wie ich finde, nicht gerade die Inkarnation von tiefgreifenden Schauspiel. Vor allem sollte sie ihrem Mann mal ordentlich die Leviten lesen, dass er in den Mist auch noch Geld investiert hat. Netflix? Ja, den danke ich, weil im Kino hätte ich mich spätestens nach 15 Minuten geärgert, wieder 13 € verkackt zu haben. Das war`s? Das war`s! „Interceptor“ ist einfach mal rundherum schlecht gemacht. Ich weiß nicht wie erfolgreich Matthew Reillys Bücher in Australien über den Ladentisch gehen, das Regie führen, sollte er auf alle Fälle lassen. Handwerklich kann der Film so ziemlich überhaupt nichts bieten und lebt, wenn überhaupt, nur vom Zusammenspiel zwischen Elsa Pataky und Luke Bracey als Bösewicht Alexander Kessel. Aber auch da, sind die Dialoge mitunter hanebüchen schlecht. Fazit: Bei Lidl in der Kramkiste vor der Kasse gibt es bessere B-Movies.