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Craftnight405
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3,5
Veröffentlicht am 18. November 2025
Sechs Tennies machen bei einer neuen Realityshow mit. Das Prinzip an einem Halloweenabend sollen sie sich in dem Haus von Michael Myers aufhalten. Doch Michael gefällt dies nicht und er jagt vor laufender Kamera die Kandidaten und die Produzenten.
Ich glaube, ich habe einen andren Film gesehen, als die meisten. Dieser Teil gilt für viele als der schlechteste des gesamten Franchises. Dies kann ich gar nicht nachvollziehen. Die ersten 15 Minuten mit Laurie Strode waren spannend und mit einer der besten Openingszenen und es wurde gut erklärt was im Vorgänger mit Myers passiert ist. Leider wird aus den ersten 15 Minuten nichts, weiteres mit der Situation von ihr gemacht. Das Jamie Lee Curtis nie wieder Laurie spielen wollte (hat ja super geklappt wie wir wissen) wurde diese Anfangsszene gemacht. Ich hätte mir gewünscht das man dies in die weitere Story miteinbaut, was aber leider nicht gemacht wurde. Trotzdem mochte ich den Film. Er hat eine Menge Kills die auch gut gemacht sind und zu einigen meiner Lieblingskills gehören. Die Charaktere waren zwar überzeichnet, aber dies hat mich nicht gestört. Busta Rhymes, als Produzent hat mir richtig gut gefallen und ist einer meiner Lieblingscharaktere. Im Großen und Ganzen ist dies ein spaßiger Film, denn man sich gut geben kann.
Ein schwacher Teil der Halloween Reihe. Die Handlung ist eigentlich ganz gut. Der Horroreffekt war auch vorhanden. Allerdings fand ich den ständigen Kamerawechsel sehr nervend. Da hätte man die POV Perspektive ganz weglassen sollen. Insgesamt schneidet der Film nur durchschnittlich ab.
Nachdem der Vorgänger (Halloween: H20) gelungen war, lässt "Halloween Resurrection" stark ab. Der Film ist sehr lau erstellt worden und viel schwächer. Schade, weil Michael Myers ein spannender Charakter ist.
Als Fan von Michael Myers freut es uns zu sehen, dass Rick Rosenthal auf dem Regiestuhl Platz genommen hat. Schließlich schuf er mit „Halloween 2“ die erste und wohl brutalste Fortsetzung und zugleich den ersten Halloween-Teil, der auf dem Index landete. Bei „Halloween Resurrection“ geht es vergleichsweise friedlich zu. Im Vorspann gibt es Jamie Lee Curtis mit einem recht langen Cameo-Auftritt zu sehen. Doch die damalige „Scream Queen“ macht einen leisen Eindruck. Als Überleitung auf die eigentliche Geschichte okay – als Eröffnungsszene hingegen etwas zu unspektakulär.
Während des Hauptfilms gibt es viele kleine Überraschungsmomente, die mit gut dosierten Schnitt- und Toneffekten ausgeschmückt sind. Ein weiterer Pluspunkt betrifft die Erzählweise. Die Kombination von Realfilm und Webcambild sorgt bei uns für die richtige Stimmung. Im Vergleich zu beispielsweise Teil 5 oder Teil 6 läuft die Handlung allerdings sehr geradlinig ab. Michaels Blutgier ist eher Durchschnitt. Zum Schluss steuert alles auf das große Finale hin. Doch das läuft eher auf Sparflamme. Jedenfalls kracht es nicht so, wie wir es uns all die Jahre vorgestellt haben.
Auch ganz nett: Den am Anfang gezeigten Professor Mixter spielt Regisseur Rick Rosenthal selbst. Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem 1995 verstorbenen Donald Pleasence, der in einigen älteren Halloween-Teilen den Doktor Sam Loomis spielte.
Gemeiner geht’s nicht: am Ende des siebten Filmes schien doch alles seine Ordnung zu haben, Laurie Strode konnte ihren bösen Bruder nach 20 Jahren Qual per Enthauptung endlich „Loswerden“ – nur dann wurde der Schluß des letzten Filmes dramatisch und gemein umgedreht so daß Laurie den falschen geköpft hat und in einer Klapse gelandet ist – und der böse Michael läuft natürlich weiter frei rum. Daß er dann in der zugegebenermaßen recht spannenden Eröffnungssequenz Laurie Strode endlich töten darf geschah wohl mit zuspruch von Jamie Lee Curis – trotzdem ist es eine Schande eine 25 Jahre bestehende beliebte Horrorfigur die soviel durchgemacht hat beiläufig abzumurksen – darüber regt man sich dann so sehr auf dass man den weiteren Film kaum genießen kann.Ist aber eh nur das gleiche wie immer: Michael schleicht durch ein dunkles Haus in der Halloweennacht und massakriert einen Haufen großmäuliger Teenies (u.a. Thomas Ian Nicholas aka. Kevin aus den „American Pie“ Filmen), neben denen Busta Rhymes einen furchtbar peinlichen Auftritt liefert (die Szene in der er als Karatekämpfer Michael gegenüber tritt ist unsagbar blöd). Trotzdem ist der Film ganz erträglich – durch den ständigen Einsatz der Video und Webkameras klaut sich der Film ein wenig „Blair Witch“ Atmosphäre, aber sie funktioniert, außerdem bringt es der Streifen dank guter gruseliger Atmosphäre und einigen ultraharten Mordszenen doch zu einem kurzweiligen Horrorspektakel. Der Handlungsstrang des Hackers Deckard der die Teenies im Haus beobachtet und ihnen hilft könnte gar nicht unglaubwürdiger ausfallen, aber wen kratzt das schon hierbei – wer einen Film wie diesen ernst nehmen will ist selber schuld. Dann könnte man sich ja auch glatt über die unsagbar plumpe Schlussszene aufregen !Fazit: Routiniertes Horrorspektakel mit bewährten, gut funktionierenden Versatzstücken – nur das Schicksal von Jamie Lee Curtis ärgert maßlos!
Der stimmige Anfang macht zuerst mal Bock...! Aber (fast) alles was danach kam, ist sehr schlecht, Ideen ohne Ende, aber nix hinbekommen!
Das Mini Comeback von Laurie Strode ist cool, die Idee mit dem Myers Haus ist cool & auch teilweise atmosphärisch umgesetzt, aber im Endeffekt ist es einfach schlecht ! Man hätte so viel um das Haus machen können... Und über Busta Rhymes brauchen wir nicht reden - rappen kann er sehr gut, dafür absolut nicht schauspielern !
Die Kills & der Grusel sind schon gut gemacht, aber sie retten nicht den Film!
Halloween: Resurrection konnte mich nur durch seine Gore Momente überzeugen alles andere ist nur mies. Die Story handelt von einer Gruppe ausgewählter Teenies die mit Kameras bestückt eine Nacht im Meyers Haus übernachten soll und dies wird live im Internet übertragen. Das gefällt Michael natürlich überhaupt nicht und schon geht das Morden los. Mit der Ausnahme , dass es einige spannende und blutige Momente gibt ist der Film einfach nur mies und hat mit Vorgängern rein gar nichts gemein. Michael ist besessen davon seine Familie zu töten... In diesem Teil verfolgt er jedoch gar kein Ziel. Die Schauspieler spielen schlecht und liefern miese Leistungen ab. Da freut man sich über jeden Kill. Fazit: Den Teil der Halloween Reihe kann man sich getrost sparen. Lau!
Gebe hier die vollen Sterne! Neben Teil 6 ist das mein absoluter Lieblingsteil!
Die Maske ist der absolute Hammer, die Kill-Szenen top und die Spannung auch groß und das alles in einem Häuschen ;
Was mich persönlich stört: Am Ende öffnet Michael die Augen, wo ich mich auf eine Fortsetzung gefreut hatte.. doch leider war es vorbei und es kam der Remake-Shit..
Eine Gruppe aus farblosen und austauschbaren Jugendlichen wird für eine Webshow in das verlassene Haus der Meyers geholt, das voll mit Kameras ist. Natürlich gibt es auch eine Person die das für keine gute Idee hält, doch derjenige der die Show organisiert hört nicht auf sie (wie originell). Was diese Leute nicht wissen ist das Michael vor kurzem aus der Anstallt entkommen ist, wie es weiter geht ist leicht zu erraten. Die Schocker in dem FIlm sind meistens nur durchsschnittlich und die Stellen in denen ich als Zuschauer mitfiebern soll sind langweilig. Als dann am Schluss die Karateaction los geht wird es richtig lächerlich. Von allen Halloween FIlmen die ich gesehen habe ist das der schlechteste. Die Macher dachten sich wahrscheinlich das dieser Scheiss besser ankommt wenn man Michael Meyers als Killer einsetzt.