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Lerry Menn
1 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2026
Den Film Atlas finde ich sehr gut gelungen und gemacht. Jennifer Lopes ist super Schauspieler und auch die andere Besetzung gefällt mir sehr gut. Cool weiter so.
Offenbar reicht heute professionelle Special Effects aus, ordentlich viel Geschieße und ein lausiges Drehbuch auf niedrigstem Niveau, um einen "Science-Fiction" zu zimmern, der den Namen nicht verdient hat. Immer wieder hat man das Gefühl, der Film schon 50x gesehen zu haben, gleich Szenen, gleiche Abläufe. Wem Geballer und eine kindische Geschichte gefällt, der schaut auf zig-mal in Filmen verwendete Szenen hinweg. Für echte Cineasten reine Zeitverschwendung!
CGI war durchaus gut, auch der Handlungsbogen für nur "einen" Film war entsprechend teilweise Transparent. Lopez versucht sich halt regelmässig in diversen Film Genres neu zu erfinden, mal besser mal schlechter. Hier verkörpert sie einen durchaus glaubwürdigen starken und doch emotional verletzlichen Typus. Wie üblich bei Einteilern, gabs auch paar Logik Fehler was man nicht abstreiten kann :-)
Zu den niedrigen "Mit Kritikern" hier ein paar Worte.... spoiler: Als NICHT Militärangehörige wie in dem Film, darf man ja wohl schreien wenn man alle 10 Minuten vor seinem Tod steht.
Und heulen bei einen offen Bruch? Klar, ihr lauft sicher euren Marathon fertig und lacht euch eins ^^
Als Frau darf sie ja auch anscheinend keine 10 Minuten in ihre Frisur investieren, Militärschiff also 25 mm Haare scheren und gut ist.... *sarkasmus off*
Zum "Alien 2 Exoskelett Klau" sei gesagt, das war in Matrix so und x anderen Filmen davor auch schon.....Es wird/ist auch unsere Zukunft. Aber klar, man kann sich über Robocop beschweren weil er eine sehr ähnliche Iron Man Rüstung hat. Oder über Knight Rider weil es ja schon eigenständige Autos wie den Käfer "Herby" gab....
In dem Sinne, man wird mit guten Popcorn Kino unterhalten. Nicht über drüber, aber auch nicht schlecht ;-)
Einer der besten Netflix Filme in letzter Zeit. Spannend, Unterhaltsam, Action. Auch ein klein wenig tiefgründig und er zeigt sowohl die Vor, aber auch möglichen Nachteile von Neuralink
Die Rolle der Atlas nehme ich JLo nicht ab, die Dame wechselt in Ihrer Befindlichkeit ständig zwischen Besserwissen, genervt sein von den Mitmenschen, Sakasmus und herumgeflenne. Da ist irgendwie nichts sympathisches an ihr, welches mich zum Mitfiebern gebracht hätte. Ewig lang muss man sie in Großaufnahme beobachten, wie sie mit der KI unsinnige und völlig unlogische Dialoge führt.
Ich konnte mich mit keiner Figur identifizieren (nun ja, gab es ja im Grunde auch nicht, es war ja ein JLo Film), mitfiebern oder auch nur Interesse entwickeln. Und dann noch ein Film voller Logiklöcher, die selbst im SiFi-Genre weh tun.
spoiler: Da wird am Anfang wild herumgeballert, dutzende Polizisten verlieren das Leben und der Roboter wird dann mit dem EMP überrumpelt....finde den Fehler. In dieser Art geht es den ganzen Film. Keine Ahnung, was die Filmstarts Redaktion gesehen hat, es war nicht der Film, den ich gesehen habe.
Die Story tausendmal woanders besser gesehen, die optischen Effekte ganz gut aber auch hier gibt es für mich Besseres.
Ein sehr gut gemachter Science-Fiction Film, der es in sich hat. Die Handlung ist sehr faszinierend, die Action, der Epos sind mal grandios. Nahezu ein wahrer Netflix Blockbuster. Die Interaktion zwischen der Protagonistin und dem Antagonisten sind etwas übertrieben, auch etwas langweilig und daher der halbe Stern Abzug. Insgesamt ein hervorragender Netflix Action Film, der es, meinerseits, in sich hat.
Vielleicht wäre der Film vor ein paar Jahren eine 3 geworden aber ich denke ich habe wirklich genug von Filmen mit 90% CGI und sehr geringer schauspielerischer Leistung. Die Story ist langweilig und die Umsetzung, die nur am Computer generiert, auch. Ist schon ok sowas auf Netflix zu zeigen, da dort eh 90% nur Müll gezeigt wird. Ich wünsche mir echte Filme zurück.