Tin & Tina
Durchschnitts-Wertung
2,8
16 Wertungen

7 User-Kritiken

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Leon K
Leon K

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0,5
Veröffentlicht am 1. März 2025
noch nie so eine scheiße gesehen richtiger hrensohn film alles ist scheiße
ihr solltet eure zeit nicht mit so einer scheiße verschwenden
bastard film
alles scheiße
wer den film gut findet ist auch ein hrensohn
bye
(HURENSOHN FILM)
Bony
Bony

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1,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2023
Ich finde den Film wahnsinnig schlecht. Er ist langweilig und zieht sich in die Länge. Horror würde ich es auch nicht nennen. Die Mutter macht mich am Schluss sogar richtig aggressiv …. Zwei Stunden meine Zeit verschenken. Ich kann den Film absolut nicht empfehlen !!
kira
kira

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1,0
Veröffentlicht am 10. Juni 2023
Der schlechteste Film des Jahres 2023, kein sinn, schlechte Charaktere und im großen und ganzen fängt man an kinder zu hassen
Tina H
Tina H

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1,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2023
Langweilig und übertrieben, ist die Zeit nicht wert.
Verhalten der Schauspieler zu übertrieben, und im großen und ganzen ist man während des Filmes die ganze Zeit gernervt.
Schaut besser einen anderen Film
RO RE
RO RE

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0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2023
Null Sterne. Eine Beleidigung der Intelligenz. Selten so viele plot holes in einem Film gesehen. Ich ärgere mich immer noch über diese Darbietung. In Rezensionen muss man sich dann über die angebliche Moral des Films belehren lassen, wo vermeintliche Feingeister einen Sinn erkennen wollen. Nur dämlich der Film.
Marcel Kopp
Marcel Kopp

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0,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Grottenschlechter Film. Noch nie so einen Schrott gesehen
Schauspieler Note 6
HANDLUNG Note 6
Alles Note 6
CineMoenti
CineMoenti

21 Follower 200 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Mai 2023
Das wirklich Bemerkenswerte an diesem sich sehr langsam (und so unheimlich freundlich) entwickelnden Horror ist, dass das unumstößliche Paradigma aller Horrorfilme auf den Kopf gestellt wird, das da lautet: es gibt Gut und es gibt Böse. In dieser Story IST das Gute das Böse. Und zwar nicht in der Art, dass das Böse in das unschuldige Wesen einfährt, so wie wir es vom Genre zur Genüge kennen, sondern auf eine perfid neue Art (die ich zwecks Spoilervermeidung nicht näher beschreibe). Mir als gewesenem Katholik macht das natürlich ein teuflisches Vergnügen.
Wer drauf achten möchte: die etwa letzten 20 Minuten sind eine ausgetüftelte Plansequenz (also ohne sichtbaren Schnitt).
Eine solche filmische Ruhe in den spektakulären Niedergang einer Familie zu bringen, ist inzwischen die große Ausnahme.
Logische Fehler in besagter Plansequenz schmälern ein wenig den Genuss, trotzdem fand ich den Film stark.
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