Guy Ritchie's Der Pakt
Durchschnitts-Wertung
3,8
117 Wertungen

16 User-Kritiken

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Penetrator
Penetrator

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4,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2025
Ein echt cooler Film.
AC -130..... pure Liebe.

2023 und kein drecks-Feministischer-Schmarrn.

Danke Guy.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 938 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2025
Das Guy Ritchie mal einen Kriegsfilm macht, hätte ich nie gedacht. Dazu ist der Film auch nicht im Stil von Guy Ritchie. An sich ist das hier ein purer Standard Kriegsfilm wo die Amis gut sind und der Taliban böse sind also alles wie immer. Der Film ist auch noch eine Kopie von "Lone Survivor". Jake Gyllenhaal ist ok aber man kennt ihn besser. Dafür ist die Action echt toll. Sie ist groß und toll gemacht. Spannung erzeugt der Film auch aber nicht immer. Also für Leute die schon Kriegsfilme kennen, ist das nichts neues aber man wird jetzt nicht enttäuscht sein auch wenn er hier und da seine Längen hat. Also es ist einer der schlechteren Guy Ritchie Filmen aber nicht sein schlechtester.

Insgesamt ist es ein solider Film der sehr spannend ist und der tolle Action bietet.
Die Gnadenkämpfer im Messias
Die Gnadenkämpfer im Messias

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2024
Nicht vollkommen realistisch, das meiste jedoch im Rahmen des Möglichen. Nachdem ich auf Youtube, bei der "ShawnRyanShow" dutzende Interviews von US-Soldaten, und ihren gefährlichen, teils unglaublichen Überlebensgeschichten geschaut habe... ..Guckte ich diesen Film ganz anders. Es geht nicht bloß um Action, sondern um Werte, und um Unwerte der Taliban. Es geht aber auch um knallharte Taktik, die auch im Film vorkommt. Nicht alles was US Soldaten im echten Leben, im Krieg tun ist richtig... Aber sehr falsch war der Abzug aller Truppen 2021 aus Afghanistan. Denn alle einheimischen Partner wurden zurückgelassen.. Ich denke, dies möchte der Film unterschwellig darste Eher 5, als 4 Sterne von mir. Nicht ganz 5 jedoc
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 11. September 2023
Ein sehr bedrückender Film mit tollen Settings. Beide Hauptdarsteller leisten eine hervorragende Arbeit und stehen sich in nichts nach! Der Film bietet eine tolle Geschichte, die leider nur aus der Sicht der Amerikaner erzählt wird. Ich hätte mir dann gerne mehr Raum gewünscht, für die Erzählung, was es wirklich bedeutet, unter der Herrschaft der Talibanen zu leben.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. August 2023
Absolutes Meisterwerk. Voraussetzung ist jedoch, dass man das als Spielfilm sieht und nicht als Politik und man ein Herz besitzt…

Emotional, mitreißend, spannend!
Tobias Litzenberger
Tobias Litzenberger

3 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. August 2023
Guter, bewegender Film und gleichzeitig einige Action mit Unterhaltungswert. Der Stil ist eher wortkarg und es gibt einige Längen, aber dafür ist er sehr unaufgeregt, hat auch schöne Landschaftsaufnahmen und kurzweilige, coole Actionszenen.
RALF SMITH
RALF SMITH

5 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. August 2023
Hervorragender Film, spannend, solide schauspielererische Leistung mit gutem Cast u. überraschend tiefgründig mit wahrem Hintergrund, nämlich den versagten Pakt, den die USA all seinen Dolmetscher*innen versprochen hat.
Wer dem Film tatsächlich ernst gemeinte 0.5 Sterne gibt, hat es eigentlich nicht verdient hier eine Kritik zu schreiben. Aber wir haben ja eine Meinungsfreiheit, die aber auch kritisch hinterfragt werden darf.
Was hat den Autor bei all der guten Kritik geritten den Film so nieder zu machen. Ein Film der bei all dem woken Shit, mit all den Boss-Ladys und Mary Sues, der zur Zeit aus Hollywood kommt, tatsächlich heraussticht.
The Covenant hätte tatsächlich in Deutschland auf die Kinoleinwand gehört.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. August 2023
EINE HAND WÄSCHT DIE ANDERE

Hollywood und die Kriege Amerikas mit dem Rest der Welt stehen seit jeher in enger Verbindung. Stoff für großes Drama und Spektakel liefert der Dienst an der Waffe schließlich ohne Ende. Da können Filme einerseits systemkritisch aufjaulen wie Oliver Stone mit Geboren am 4. Juli oder einfach nur das weltpolitische Ungleichgewicht nutzen, um Action abzuliefern wie in 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi, wofür „Jack Ryan“ John Krasinski durch die libysche Wüste stolpern musste. Jeder Dekade ihren Krieg, könnte man meinen. Erst war es Europa in den Vierzigern, dann Vietnam, später Kuweit und nun immer noch der eine oder andere nachwirkende Schicksalshammer um die Leiden und Entbehrungen stationierter US-Amerikaner im von allen Göttern verlassenen Afghanistan. Dort proben nun seit dem Abzug der Weltmacht ein radikaler Haufen den Alltag als Staatsgebilde, was mehr schlecht als recht gelingt, betrachtet man die Praxis sämtlicher Menschenrechte, die schlichtweg nicht existieren. Mittlerweile schert sich darum keiner mehr – doch das war mal anders. Das US-Militär hatte seine Pflichten zu erfüllen und seiner Bestimmung zu folgen. Darunter eben auch, der als Terrorgruppe eingestuften Taliban-Horden das Handwerk zu legen.

Und hier kommt Guy Ritchies brandneuer und direkt auf amazon prime erschienenes Kriegsabenteuer ins Spiel, das zwar keine True Story erzählt, dafür aber ähnliche Ereignisse als Grundlage hernimmt, um einer bislang in Sachen Aufmerksamkeit durch den Rost gefallenen Minderheit Respekt zu zollen: Den lokalen Sprachkundlern, ohne die wohl kein US-Soldat jemals auch nur einen Schritt in seiner Mission weitergekommen wäre. Als fiktives Paradebeispiel steht nun das Zweiergespann Jake Gyllenhaal als Sergeant John Kinley und der leicht sturköpfige Übersetzer Ahmed (Dar Salim) im Mittelpunkt. Kinley hat den Auftrag, Sprengstofflager der Taliban zu finden und auszuräuchern, dazu braucht er eben einen Kapazunder wie Ahmed, der selbstständig mitdenkt, statt nur stur Befehle zu befolgen. Die beiden haben so ihre kleinen Krisen miteinander, doch als Kinley mit seiner Einheit einem nennenswerten Waffenlager auf die Spur kommt, gerät diese in einen Hinterhalt. Er und Ahmed können sich als einzige retten und schlagen sich durch den Hindukusch, während die Islamisten zur großen Treibjagd blasen. Bald zeigt sich, wie viel Don Quichote ohne seinen Sancho Pansa wohl wert gewesen wäre. Zu sehen bekommen wir dabei einen Survival-Thriller, der sich recht weit von Guy Ritchies sonstigen süffisanten Gaunerkomödien entfernt hat und kein Quäntchen dieses augenzwinkernden Stils durchsickern lässt. Was bleibt, ist vielleicht dessen Gespür für aus der Norm fallende Rollenbilder, nur diesmal ohne Tweed, sondern stattdessen mit Helm und Schutzweste, vorzugsweise Khaki.

Guy Ritchies’s Der Pakt, bezieht sich mit seinem Titel auf die (wohl kaum vertraglich) zugesicherte Gegenleistung der US-Regierung, in dessen Diensten stehende Dolmetscher mit einem Sondervisum ins eigene Land zu holen, um diese vor Racheakten der Taliban-Miliz zu schützen. Laut Ritchies Film dürften das alles nur Lippenbekenntnisse gewesen sein – viel mehr zählt dafür der persönliche Pakt zwischen zwei Menschen in der Not, die aufeinander angewiesen sind und ihre Schuld begleichen wollen, koste es, was es wolle. Das bietet einen fruchtbaren Boden für allerlei Pathos und Ehre, doch die Zeiten triefenden Militär-Kitschs sind gottseidank vorbei – das war in den 90ern schwer auszuhalten, auch wenn Michael Bay diesen emotionalen Stil noch länger beibehalten hat. Mit Charaktermime Gyllenhaal hält sich die sternenbannerumwehte Anstandsmoral dann doch in Grenzen, seine Figur bleibt glaubhaft und wird nicht zum Instrument irgendeiner Propaganda. Dabei stiehlt dem Schauspieler sein Partner Dar Salim ohnehin die Show. Als schwer zu durchschauender Mann der Tat strahlt der Däne ordentlich Charisma aus – sich mit ihm anlegen würde man nicht wollen.

Für einen kritischen Kriegsfilm mag Guy Ritchies’s Der Pakt manchmal zu dick aufgetragen sein – dennoch ist die Ode ans Pflichtgefühl – dem Call of Duty – die bessere Wahl, müsste man zwischen Tyler Rake: Extraction 2 und diesem Film hier eine Entscheidung fällen. Beide sind deshalb zu vergleichen, da die Extraktion gefährdeter Personen im Mittelpunkt steht – bei Sam Hargraves Netflix-Bombast zählt außer Action sonst nämlich gar nichts. Hier allerdings hat das ganze Szenario noch eine dramatische Meta-Ebene mit durchaus einiger Tiefe, die aber letzten Endes auch ungeniert und tief in die Waffenkiste greift, um nicht ohne vorher ordentlich Krach zu machen den Vorhang fallen lässt. Und dabei stellt ich ein seltsames Gefühl ein – eines, das man nicht haben sollte, doch es führt kein Weg daran vorbei, enorme Genugtuung dabei zu empfinden, wenn der islamistische Mob ins staubtrockene Gras beißt. Ritchie hat auch ordentlich Vorarbeit geleistet, genug Aversion gegen den Antagonisten zu triggern, um dann aus vollen Rohren Tabula Rasa zu machen.

Aus einem Kriegsdrama im Stile von Lone Survivor wird also ein Actionfilm, der die eigenen archaischen Emotionen bedient wie lange kein Film zuvor.
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S Darabaneanu
S Darabaneanu

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. August 2023
Hammer Film
Unbedingt ansehen
Brutal
Realistisch
Afghanische Kultur vermittelnd
Großes Kino
Für mich als Frau sehenswert
GUI Ritsch spoiler:
liefert mal wieder ab
Auf jeden Fall sehenswert
Nope Nope
Nope Nope

5 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2023
Absoluter Schrott. JG spielt unterirdisch.
Keine Entwicklung innerhalb der Charaktere. Dialoge aus der Hölle und langweilige Kriegspropaganda. Kein Tiefgang und Logikfehler in der Action. Wirt wie ein schlechter 80er Actionstreifen der sich selber zu ernst nimmt. Hab nichts erwartet aber nicht gedacht einen Account hier zu erstellen um andere Leute zu warnen. Schaut euch lieber Jarhead, Babel und co an. Rip Guy Ritchie.
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