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Dyrow
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2,0
Veröffentlicht am 11. Februar 2025
8/10 ? Echt jetzt? Sorry also das ist ja sowas von lahm .. Schauspiel, Story ... Schön für alle die sich unterhalten gefühlt haben, enttäuschend for für alle die einen Mindestanspruch an Filme haben :-(
Wie kann man so ein Mist drehen oder finanzieren. Unglaublich. Würde so gerne ausschweifen ,über die dahergelaufene Profilerin,über die fiktive Mutter des Serienmörders und vieles mehr.Zu viele premitive Ungereimtheiten. Und,und und. Das war nicht mal Streaming Niveau. Das einige versuchen den Film sich schön zu reden in den Kommentaren,kann ich nicht nachvollziehen. Die Zeit der guten Filme ist seit über 15 Jahren vorbei
Ist das euer Ernst Filmstarts? Ihr habt oft den gleichen Geschmack wie ich und bewertet Filme, die auf anderen Portalen schlecht wegkommen, oft zurecht positiv. In diesem Fall bin ich leider, gelinde gesagt, schockiert. Der Film ist zum Fremdschämen. Unlogisch, langweilig, irritierend, ich war ständig am Kopfschütteln.
Fängt stark an,spannend und viele Wendungen.Auch starkes Thema, aber ziemlich schnell wird es kindisch und kitschig, schwachsinnig und unrealistisch. Schwach, sehr schwach
Erstaunlich wie alle das „Schauspiel „ von Josh Hartnett loben! Ich musste am Ende nur noch drüber lachen! Regieanweisung: bitte möglichst „verrückt“ und „bedrohlich“ schauen! Puh das war insgesamt leider gar nichts! Von Logiklöchern und der verpatzten Story, fange ich nicht an! Nicht empfehlenswert!
Schöner Film mit Konzertflair, dauernder Spannung und einigen netten Twists. Gut und unterhaltsam gespielt und gedreht mit originellem Drehbuch. Kommt mit wenig Gewalt aus.
Ich fand den Film mehr als einfach nur solide. Nur M. Nights Versuch seine Tochter zu etablieren nervt, weil sie nicht wirklich gut spielt. Achtung Spoiler folgen: Vielleicht kann man über ihr Schauspiel hinwegsehen, wenn man das Ende kennt. Vielleicht lag es daran, dass sie wusste wer er ist und sie musste eine Sängerin spielen, die vor dem Butcher schauspielern muss. Immerhin ist scheinbar fast alles so gelaufen wie von der Profilerin geplant. Aus dem Aspekt, dass ihn alle Versuche am Ende genau dahin gebracht haben, wo er sein sollte, ist der Film in meinen Augen wirklich gut gelungen und die Schauspielerische Leistung von Josh Hartnet ist in dieser Rolle über alles erhaben. Das Ende löst auch quälende Fragen, wie zB; warum wussten sie von seinem Besuch, mehr als befriedigend. Am Ende hat die Polizei, die die ganze Zeit wusste, wer er ist, ihn genau da hingedrängt, wo er hin sollte, dass Lady Raven seine Geisel befreien konnte. Der ganze Aufwand war für die Treibjagd notwendig.
Toller Film, spannend und abwechslungsreich. Viele negative Bewertungen scheinen mit einer großen Portion Voreingenommenheit gegenüber Shyamalan einherzugehen. Objektive Betrachtungsweisen sind wohl nicht möglich. Dann besser gar nicht bewerten. Klar, gibt es auch berechtigte Kritik, jedoch überwiegt hinsichtlich Machart und Story klar das Positive an diesem Film.
Positiv: Tolle Kulissen u. A. ein echte große Halle, eine sehr gute Sängerin, die Twists während des Films waren schon gut gestaltet und der Trailer zeigt nur die erste Hälfte des Films. Das heisst vieles sieht man nicht im Trailer.
Negativ: Unlogische Interaktionen die so niemals passieren würden. Spannungsaufbau klappt nicht immer… Lauflänge ist ebenso zu drüber