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Lemmiblog
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1,5
Veröffentlicht am 2. August 2026
SEIN STERNZEICHEN? GLÜCKSSCHWEIN
Aufgrund ihrer guten Noten geht Conner mit seiner Tochter Riley zum Zusatz Konzert von Lady Raven. Doch was Conner nicht weiss ist, das dies eine Falle ist um ihn zu fassen, denn er ist der Serienkiller. Conner will beim rausgehen nicht durchsucht werden (macht man beim reingehen scheinbar nicht) und will fliehen.
Trap: No Way Out geht ca. 105 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Komödie, denn der Thriller Aspekt fehlt komplett, mit Josh Hartnett in der Hauptrolle. Ein ganzes Konzert wird gegeben um einen Serienkiller zu fassen, tausende Menschen als Köder nutzen, wird sicher keine Repressalien geben. Das positive ist das ich einige male lachen musste, überwiegend darüber wie an den Haaren herbei gezogen alles inszeniert ist. Dieses Werk bietet soviele Zufälle und Plot Begünstigung, wow. Der Butcher erfährt zufällig von der Falle des FBI, weil er den einen Mitarbeiter trifft, der gerne plappert. Später stellt ihn SWAT, aber oh Zufall, er weiss das Codewort der Angestellten und Zufall im Quadrat, er hat sogar einen spezial Ausweis, in der zufällig richtig genommen Schürze, eines zufällig gewählten Imbissstandes. Die Story kann bei den ganzen Logiklöchern niemand ernst nehmen, genauso wie die total überzeichneten Figuren. Der leicht satirische Ansatz kam nicht über die ersten 5 Minuten hinaus, zu zusehen wie die Dulli Fans mit ihren Handys verwackelt alles aufnehmen ist zwar komisch, aber das war es auch. Die Shyamalan Twists zum Finale hin sind herrlich bescheuert, Conner wird geschnappt und flieht. Das ganze passiert ca. 4x, dümmer und unwahrscheinlicher mit jedem weiteren mal. Am Ende bleibt ein Werk das zu keiner Sekunde ein guter Thriller ist. Für mich war das hier durchgehend Quatsch, ohne Spannung und cleverness. Allerdings macht Josh Hartnett mit seinem Humor Spaß.
Von mir bekommt der Film 3/10 Punkten. Einen Tazer überstehen, egal weiterlaufen. Zweiten Tazer überstehen, jemanden töten. Dritten Tazer überstehen und ach scheiß die Wand an, der Typ ist der Hulk.
Ein Familienvater fährt mit seiner 11/12jährigen Tochter auf ein Popkonzert. So weit, so halbwegs normal. Auf diesem Kinderpo(o)pkonzert ist aber auffällig viel Polizei - so weit, so seltsam.
Man weiß sehr schnell, wer & wo der Killer ist, aber die Jagd ist der Weg.
Die erste Hälfte macht Spaß und ist spannend, in der 2. Hälfte wird's zunehmend absurder, es gibt einige Logiklöcher und vor allem schlechte Schauspieler - allen voran diese “Sängerin”.
Unfassbar schlechte Musik, in der 2. Hälfte schlechte Einfälle, . der “Twist”.
Der Film war anfangs echt gut, Mir gefiehl die Kameraführung und die Qualität. Sonst war der Film wirklich sehr schlecht und unrealistisch. Der Typ wird von 4 Leuten getasert und hat immernoch die Kraft dazu einem davon in die Augen zu stechen , außerdem ist er viel zu oft entkommen und die Swat agenten haben überhaupt nichts gemacht. Also overall hatte er wirklich viel zu viel Plot armor.
Ein ganz starker Film. Ich kann die negativen Kritiken gar nicht nachvollziehen. Die Handlung ist sehr spannend und unterhaltsam gestaltet. Ein richtiger Horrorfilm ist das zwar nicht, aber es gibt einen gewissen Thriller Faktor, welcher vorhanden ist. Des Weiteren bietet der Film eine düstere Atmosphäre, sowie eine gute Besetzung. Insgesamt ist der Film, meinerseits, im starken Bereich abschneidend.