FSK ab 6 freigegeben
Der Dokumentarfilmer Jialing Zhang beschäftigt sich in "Total Trust" mit dem chinesischen Staat, der die Bevölkerung immer aufwendiger und engmaschiger zu überwachen versucht. Überall hängen Kameras. Fast niemand kann das Haus verlassen, ohne dass sein Gesicht in einer Regierungsdatenbank landet. Das Verhalten innerhalb der Gesellschaft wird von einem sogenannten Social-Scoring-System mit Punktwertungen versehen. Wer auf Regierungslinie bleibt, braucht nichts zu fürchten. Und doch gibt es noch Menschen, die sich gegen dieses repressive System stellen und für eine bessere und freiere Welt kämpfen.
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Im Zentrum des Films steht das Schicksals zweier Anwälte und einer Journalistin, anhand derer die Unterdrückung und fehlende Rechtsstaatlichkeit in China gezeigt wird. Die Situation erscheint deprimierend und die Zukunft düster.
Der Film ist allerdings etwas langatmig und konzentriert sich auf wenige Personen, sodass der Apparat und die Methoden dahinter weitgehend unsichtbar bleiben.
Nur bedingt sehenswert
Der Film ist allerdings etwas langatmig und konzentriert sich auf wenige Personen, sodass der Apparat und die Methoden dahinter weitgehend unsichtbar bleiben.
Nur bedingt sehenswert
Extrem mutige Doku, sehr erschütternd. Was ist die Alternative zu einer Freiheit, aus der viel Leid und Elend erwächst? Die totale Kontrolle! (der Filmtitel ist natürlich blanke Ironie). Unter permanenter Beobachtung und Drangsalierung zu leben - können wir uns das vorstellen? Hier erleben wir eine solche Welt hautnah. Im Nachspann des Films wird klar, wieviele mutige es im Team brauchte, damit so ein Film entstehen kann: "anonym, anonym, ...
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Produktionsländer
Deutschland,
Niederlande
Verleiher
Piffl Medien GmbH
Produktionsjahr
2022
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Chinesisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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