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inky blau
3 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 23. September 2025
Habe einiges im Vorfeld über diesen Film gelesen und wiedersprechen der Kritik der Redaktion hier. Bin jetzt bei der Hälfte des Film und bin enttäuscht. Kein Vergleich zur Western- Trilogie um den Film Yellowstone. Der ist um längen spannender und durchdachter. Auch die deutsche Synchronisation ist völliger Murks und passt oft nicht zur Handlung. Ich habe Zweifel ob er sich noch verbessert, aber ich schaue erstmal weiter.
Dieser Film ist die totale Enttäuschung. Er ist von der Grundhandlung her ein mißlungener Abklatsch vom grandiosen Film „1883“. So sehr ich Kevin Costner als Schauspieler liebe ….. aber als Produzent kommt er an die Qualitäten von Taylor Sheridan nichtmal ansatzweise heran. Da wäre er besser für die letzten Folgen bei Yellowstone geblieben und nicht wegen seines Horizon-Films ausgestiegen.
Ich kann die 4,5er Kritik in keinster Weise nachvollziehen. Klischeehaft patriotisch, versucht, brutal und authentisch zu sein - aber wofür? Ein Western? Ja, durch die Kulisse. Atemberaubend schöne Landschaften und tolle Kostüme. Ansonsten? Für mich nicht viel. Viele Handlungsstränge, die in den nächsten Teilen zusammen gefügt werden? Sorry, das war zu wenig. Zu wenig im Gesamtpaket. Und deutlich zu viel an seifenoperartigen Darstellungen. Jeder andere Western mit und von Kevin Costner ist für mich um ein Vielfaches besser.
Mit ansprechenden Landschaftsaufnahmen kann der Film punkten. Nach drei Stunden weiß man als Zuschauer nicht so richtig, worum es hier gehen soll und wurde lediglich durch sprunghafte Erzählungen geführt. Zuviel gewollt, nichts erreicht.
TOP FILM, TOP KULISEN . RESPEKT KEVIN KOSNER. TOP KULISSEN . top Film. Perfektes Inszenierung, mea Schauspieler, .Mega Regisseur KEVIN KOSNER ist ein Mann Seims Worts und er will unbedingt Spuren in Amerikanische Geschichte hinterlassen.
Ich muß hier für mich die Inszenierung und die Story trennen. Kevin Costner liebt seine Western und hat hier 38 Millionen Dollar aus eigener Tasche investiert, um sein Traumprojekt zu verwirklichen. Und was die Inszenierung angeht ist er hier in seine Element. Trotz der Freigabe ab 12 ist der Film ultrabrutal und blutig, der Western wird als knallharte Umgebung gezeigt und der Einsatz der Musik und der Bilder holt einen geradezu zurück in Costners Filme aus den 90er Jahren. Allerdings kann die Geschichte nicht mithalten: dies ist als Vierteiler konzipiert und hier werden unzählige Figuren und Handlungen etabliert, die dann aber nach den drei Stunden noch offen sind und in weiteren Teilen fortgeführt werden. Dadurch bleibt man aber sehr offen und sehr unzufrieden zurück. Obendrein ist Costner selbst nur eine Ensemblefigur und tritt erst nach einer Stunde auf, obwohl er im Marketing als Hauptfigur präsentiert wird.
Fazit: Mutiger und langsamer Auftakt einer epischen Reihe, die zwar stark inszeniert, aber sehr langatmig erzählt wird.
Fing an mit tollen Szenen, aber bereits nach einer Stunde fragte ich mich, wo der rote Faden ist. Angekündigt als Monumentalfilm, aber von der Handlung her zu viele bunt gemischte Teile. Das Ende völlig unpassend zum Vorherigen, das war ein Wirrwar von Miniszenen. Bin sehr enttäuscht, ich rate ab.
Spannend,realistisch,konnte gar nicht aufhören ,trotz 3 Stunden den Film zu Ende zu sehen .Da ist für jeden etwas dabei,Liebe,Spannung,Action,etwas brutal stellenweise,aber so war das ja damals auch.Freue mich auf die nächsten Teile.Danke an Kevin Costner.
Ich habe selten so einen schlechten Westernfilm gesehen. Grottenschlecht,stinke langweilig. Kaum Handlung. Das sinnlose und verstörende Ende spiegelt den Film wieder.Was sich Costner dabei gedacht hat? Keine Ahnung. Normalerweise ist Costner ein sehr guter Schauspieler in stabilen Filmen. Das hier ist nicht einer davon.