Verfolgt die Ereignisse in der Ukraine und die Wahrheit über den Einmarsch der Russen in das Land.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
1,5
enttäuschend
Superpower
Sollte man den nächsten "Top Gun" einfach in der Ukraine drehen?
Von Janick Nolting
Chaos und Hektik liegen über den ersten Bildern von „Superpower”. TV-Moderator*innen sprechen durcheinander, Menschen rennen durch Gänge, die Kamera kann sich gerade so an ihre Rücken heften. Es ist der 24. Februar 2022, Kriegsbeginn, Russland greift die Ukraine an. Am Horizont leuchtet der Himmel bedrohlich, aus der Ferne sind Einschläge zu hören. Sean Penn und Aaron Kaufman sind mittendrin. Ihr gemeinsamer Film „Superpower” ist ein Zeitdokument des globalen Umbruchs. Dabei war alles ganz anders geplant. „Superpower” muss zunächst einen Rahmen für ein Projekt finden, das vom politischen Tagesgeschehen über den Haufen geworfen wurde. Ursprünglich sollte 2021 ein Film über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entstehen. Ein Comedian, Schauspieler und Star, der sich zum Politiker und Staatsoberhaupt emporschwingt – das ist ein Stoff für die große Leinwand. Penn und Kaufman mon
Du fährst in ein Land, um einen Film zu drehen, alles sollte ganz normal und ruhig werden und dann kommt alles ganz anders und außer kontrolle.
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Februar 2023
Ich möchte gar nicht so im Detail auf diese "Doku" eingehen, die ganz sicher keine ist.
Es entspricht eher einer persönlichen Darstellung eines Amerikaners der zufällig
in ein Kriegsgebiet gerät und eher durch seine berufliche "Verwandtschaft" zum Protagonisten
sich die Rollen der Beteiligten so darzustellen, das diese sich eben Konsumentenfreundlich
konsumieren lassen.
Das wäre alles nicht ganz so schlimm, wenn es sich eben nicht ...
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