A Haunting In Venice
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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. September 2023
Uninteressanter Detektiv gerät zu einer uninteressanten Zeit an einem uninteressanten Ort an uninteressante Leute und kann das (nur nicht für ihn) uninteressante Mordfall-Rätsel persönlich nehmen, nachdem er beinah selbst in der öden Geschichte gestorben wär.
Ergebnis aus meiner Filmguckersicht: völlig uninteressant und mau auf allen (!) Ebenen und das von Beginn an. Nach nicht mal zehn Minuten dachte ich, dass das keine gute Unterhaltung wird, tatsächlich spielte sich so gut wie nichts ab. So müde und egal alles mit der Zeit immer mehr wirken kann, dürfte die Weiterempfehlung danach nicht mal bei 20% liegen, und damit sehe ich den Flop schon am Starttag so gut wie sicher.
Das ist so lahm und leblos nicht mal gut genug fürs GEZ-Montagskino im Zweiten, so wie die Fernbedienung dem jederzeit ein Ende machen kann.
Eine der Gurken des regulären Kinojahres 2023 lässt sich damit also evtl. sehen, die ist bloß keinen Cent wert, weil’s nicht mal einen Moment gibt, der das Geld dafür wert ist.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,5
Veröffentlicht am 14. September 2023
Ich weiß nicht, was Kenneth Brannagh so sehr an der Rolle des Hercules Poirot fasziniert, aber es sei ihm gegönnt. So inszeniert er eine dritte Folge des cleveren Ermittlers, die vollständig für sich stehen könnte. Poirot nimmt an einer Seance teil, bald gibt es eine Leiche und im isolierten Umfeld beginnen die Ermittlungen. Das wirkt wie eine Aneinanderreihung von Theaterszenen, da die Gespräche und VErhöre oft overacted sind und meist isoliert passieren. Mit dem gruseligen Umfeld sowie übersinnlichen Momenten hat der Film noch eine neue Komponente und durch den Schauplatz auch einen vollständig neuen Look. Trotzdem bringt er mich zum zweifeln: lohnen sich siebzig eher dröge Minuten, nur damit es dann in ein relativ zufriedenstellendes Finale münden kann?

Fazit: Gebremste Poirot Episode mit leichtem Horroranteil, aber sehr zufriedenstellendem Schlußpart!
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