“Wicked: Teil 2" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
In Sachen Struktur richtet sich „Wicked - Teil 2“ exakt nach dem Aufbau des zugrundeliegenden Bühnenmusicals von Stephen Schwartz aus: Auch die Bühnenfassung ist in zwei Teile gegliedert. Der Vorhang zum 1. Akt fällt (genau wie für die Filmadaption) nach dem Song „Defying Gravity“. Schwartz, der auch an der Filmversion als Komponist beteiligt ist, schilderte in einem Interview, dass der Grund für die zweiteilige Veröffentlichung des Films durchaus auch der Wendepunkt und Schlusspunkt „Defying Gravity“ ist, und er sich nur schwer vorstellen konnte, dass die Handlung ohne Pause im Film fortgesetzt werden kann.
Im Gegensatz zu „Wicked“ (2024) werden die Musicalnummern „Wicked - Teil 2“ um neue Songs im Vergleich zur Bühnenfassung von 2003 ergänzt: Der Komponist des Broadway-Musicals Stephen Schwartz persönlich steuerte zwei neue Nummern mit den Titeln „No Place like Home“ für Elphaba (Cynthia Erivo) und „The Girl in the Bubble“ für Glinda (Ariana Grande) bei.
Im Gegensatz zur Bühnenfassung von „Wicked“, in der Dorothy nur einmal als Schatten zu sehen ist, verriet bereits der Trailer zu „Wicked - Teil 2“, dass sich Fans auf deutlich mehr Screentime für die Hauptfigur aus „Der Zauberer von Oz“ (1939) einstellen können - auch die Charaktere Löwe, Zinnmann und Vogelscheuche sind mit von der Partie und rufen in Erinnerung, dass das „Wicked“-Musical lose auf dem 1939 verfilmten Kinderbuchklassiker von Lyman Frank Baum basiert.