1920er Jahre: Mit dem Versprechen einer großzügigen Mitgift findet ein Vater über eine Stellenanzeige einen Ehemann für seine Tochter. Kann aus der arrangierten Ehe wahre Liebe werden?
Nach einer leichten Überdosis Jane Austen war ich etwas skeptisch, schon wieder
mit dem Thema "Jungfrau in der Zwangsverheiratung" konfrontiert zu werden.
Ok, bleiben wir ehrlich: Die Stimmsynchronisation hätte wohl jede KI besser hinbekommen.
Hölzern, leidenschaftsarm, unprofessionell. Echt schade,
Der Plot verfängt allerdings, auch wenn er vorhersehbar ist.
Eine junge Frau akzeptiert zähneknirschend eine arrangierte Ehe,
weist dem ...
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Sylvia Wiedemann
1 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 29. Januar 2026
Die deutsche Synchronisation gehört zu einem Experiment, das KI einsetzt. Ganz furchtbar. Im OTon mit Untertiteln ein amüsantes Stück und ein interessanter Zugang zur ungarischen Sozial-Historie.