FSK ab 12 freigegeben
Irina (Vita Smachelyuk), eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine, lebt mit ihrem 13-jährigen Sohn Igor (Gleb Kuchuk) in einer kleinen Stadt an der tschechischen Grenze. Eines Nachts entdeckt sie, dass Igor von drei Unbekannten attackiert wurde und ihre Welt bricht zusammen. Als er wieder aufwacht, behauptet er, dass die Angreifer Roma waren. Im Laufe der Zeit werden ihre Zweifel an seiner Geschichte jedoch immer größer. Gleichzeitig regt sich die Gesellschaft über Igors Geschichte auf. Schon bald dient der Fall als Vorwand für eine gewalttätige politische Neonazi-Kampagne.
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Regisseur und Autor legen hier einen sehr guten und entlarvenden Coup hin. Aussage: letztlich geht es für die meisten Akteure eines öffentlichen Eclats bloß darum, für sich selbst den größten Profit herauszuschlagen, und daran zerrieben werden die Schwächsten, jene, die noch nie in eine PR-Maschinerie verwickelt waren und somit leicht zu instrumentalisieren sind.
Die Inszenierung dieser kleinen Farce ist zwar ausgesprochen nüchtern ...
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Vielleicht kein "Meisterwerk", im Vergleich zu vielen hochgelobten Filmen, die sich als moralisierend und/oder langweilig herausstellten, dann doch.
Die Untertitelung war z. T. lieblos, auf jeden Fall hat sich niemand dafür interessiert, ob auch manchmal die deutschen Dialoge untertitelt wurden. Das scheint inzwischen häufiger zu passieren.
Die Untertitelung war z. T. lieblos, auf jeden Fall hat sich niemand dafür interessiert, ob auch manchmal die deutschen Dialoge untertitelt wurden. Das scheint inzwischen häufiger zu passieren.
Produktionsländer
Slowakei,
Tschechische Republik,
Deutschland
Verleiher
Rapid Eye Movies
Produktionsjahr
2022
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Slowakisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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