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Thomas Z.
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2,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2025
"Predator 2" verlegt die Handlung vom mittelamerikanischen Dschungel (Guatemala) nach Los Angeles und tauscht den Hauptprotagonisten Arnold Schwarzenegger gegen Danny Glover aus. Ersteres keine gute Entscheidung, zweiteres fällt beim überschaubaren Anspruch nicht weiter ins Gewicht. Glover kann natürlich mehr, als das Drehbuch hergibt. Trotzdem keine schlechte Fortsetzung, allerdings mit dem höchst überflüssigen Hinweis auf den Xenomorph (da wäre uns Einiges erspart geblieben).
Vom Dschungel in die Großstadt und von Arnold Schwarzenegger zu Danny Glover. Ich verstehe das man größer werden will. Aber irgendwie ging es nach hinten los. Aber an sich fand ich den Film ok. Der Predator hat viel mehr Screentime und der Film bietet extrem viel Action und geballer. Danny Glover ist nicht so stark wie Arnie aber er ist trotzdem sehr gut. Die FSK:18 ist etwas hoch gegriffen aber vielleicht war man damals anders. Aber inhaltlich passiert so gut wie nichts und der Film ist nicht gerade spannend. Für mich ist es Platz 4 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film der viel Action, viel mehr Predator und einen guten Danny Glover hat.
Der Film bringt nichts neues mit ins Predator Universum. Viel Aktion, wenig Sinn. Der unbekannte ist wie gewohnt einfach da, ohne Erklärung wieso weshalb warum. Ohne Hintergrundinformationen wie Herkunft und Absichten. Gerade gut genug um ein Nickerchen auf dem Sofa zu machen.
Eine wunderbare Fortsetzung vom Teil 1. Wieder Alien vs Menschen, mit einer grandiosen Story. Natürlich wieder extrem blutige Action. Definitiv auch wieder ein muss diesen Film zu sehen.
Fällt im Vergleich zum kultigen Vorgänger leider deutlich schlechter aus. Meiner Meinung war es ungeschickt, dass das passende Dschungel-Setting durch eine graue Vorstadt ausgetauscht wurde. Danny Glover spielte gut, konnte aber auch nicht viel reißen. Immerhin enthüllte das Ende mit dem Raumschiff des Predators einige interessante Details über das außerirdische Wesen.
Bei 'Predator 2' muss man nicht nur auf den späteren kalifornischen Gouverneur verzichten, sondern auch auf den ursprünglichen Schauplatz. Das neue Jagdgebiet heisst Los Angeles - und bietet eine willkommene Abwechslung zum Vorgänger. Für ebenso viel Abwechslung sorgt Lethal Weapon-Star Danny Glover der als Cop in die Fussstapfen von Herr Schwarzenegger tritt und dem Monster aus dem All die Stirn bietet ... oder es zumindest versucht, denn das abwechslungsreiche Waffen-Arsenal des Predators stellt den erfahrenen Polizisten vor so manche Herausforderung. Zumindest in dieser Hinsicht bleibt man dem Vorgänger treu und beschränkt sich hauptsächlich auf die Action und bereichert dabei die Mythologie der intergalaktischen Grosswildjäger um die ein oder andere interessante Idee.
Spätestens wenn man im Inneren des Predator-Raumschiffs den Schädel eines 'Alien'-Monsters erspäht, schlägt das Fan-Herz ein bisschen höher... und erklärt gleichzeitig das spätere filmische Aufeinandertreffen der Spezies in den Alien Vs. Predator-Filmen.
Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger muss 'Predator 2' allerdings den Kürzeren ziehen, denn der Film wirkt weniger frisch, ist nicht so extrem spannend wie es Teil 1 war.
Die Fortsetzung zum ersten "Predator" setzt noch einmal einen drauf. In gewöhnlicher Fortzestzungsmanier. Leider erreicht er dabei nie den trashigen Humor und die coolnes des ersten Teils. Wieder laufen Menschen dumm durch die Großstadt und dürfen Macho sein. Jedoch wirkt dieses Prinzip schon nach 15 Minuten langweilig und öde. So mal der Film auch nichts neues bietet. Den Predator kennt man bereits und macht auch nicht neues. Es fehlt schlicht der Wow-Effekt. Eine langweilige und überflüssige Fortsetzung.