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Nicht euer Ernst, oder? Ich habe keinen Moment Angst gehabt, mich hat Nicolas Cage in keiner Szene beeindruckt (auch nicht im Original). Und davon abgesehen, wieviel Bildschirmzeit hat er, 10 Minuten? Hier wird meiner Meinung nach alles Falsch gemacht, was man falsch machen kann. Da schaue ich mir lieber zum x-ten Mal Psycho, Das Omen oder Poltergeist an.
Mag der Anfang noch ganz vielversprechend sein - Eine junge FBI Agentin mit hellseherischen Fähigkeiten und ein Fall in welchem Familienväter sich und und ihre Familie töten, anscheinend von einem unbekannten Täter der sich "Longlegs" nennt dazu gewungen, entpuppt sich der Film schnell zu einem Fiasko.
Die Handlung geht schleppend voran, zum Schluss in der letzten halben Stunde eine Endloserklärung, die versucht den ganzen Blödsinn, den man sich eine Stunde lang aussetzen musste zu rechtfertigen. Katastrophale Schauspieler, voran Cage, aber auch Underwood machend as ganze lachhaft.
Die Handlung geht schleppend voran, zum Schluss in der letzten halben Stunde eine Endloserklärung, die versucht den ganzen Blödsinn, den man sich eine Stunde lang aussetzen musste zu rechtfertigen. Katastrophale Schauspieler, voran Cage, aber auch Underwood machend as ganze lachhaft.
Der Film ist für mich die größte Enttäuschung des Kinojahres 2024. Eine gänzlich uninspirierte Melange aus bekannten Thrillern wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben", nur leider ohne Spannungsbogen und mit einer einfallslosen Auflösung.
Die Versatzstücke aus den oben genannten Meisterwerken sind sofort zu erkennen: Eine frisch ausgebildete FBI-Agenten soll bei der Lösung einer seit Jahren ungeklärten Mordserie mitarbeiten. Die junge Dame besitzt aus unerfindlichen Gründen eine überragende Intuition, die schon fast an Hellseherei grenzt und diese lässt sie dann auch alsbald im Buch "Die neun Kreise der Hölle" nach Hinweisen auf den Killer und sein Vorgehensmuster forschen. Das ist einfach nur das Plagiat der Recherchearbeit von Morgan Freeman in Dante's Inferno aus "Sieben". Den merkwürdigen Arzt einer Nervenklinik kennen wir schon aus "Schweigen der Lämmer", aber während Anthony Heald als Dr. Chilton noch glaubhaft als sadistischer und frauenfeindlicher Mann am falschen Platz agierte, begnügt man sich hier mit einem tuntigen Kerl im roten Anzug.
Irgendwann dreht diese Imitation von einem Thriller ins Okkulte, Puppen spielen eine Rolle (die sind ja immer gruselig) und es wundert mich, dass der Drehbuchautor und Regisseur nicht noch einen Clown in seiner lahmen Handlung unterbringt.
Nicolas Cage ist hinter seiner Maske kaum zu erkennen und wirkte auf mich eher lächerlich als bedrohlich. Allerdings habe ich den Film in deutscher Synchronisation gesehen - vielleicht reisst seine Stimme im Original die Performance noch raus.
Die übrigen Charaktere bleiben blass, die weibliche Hauptdarstellerin Maika Monroe spielt nahezu apathisch.
Der Film ist zu keiner Zeit spannend und während die Taten der Killer aus den zitierten Vorlagen noch schockierten, wird hier einfach nur aus völlig blödsinniger Motivation heraus gemordet.
Von mir gibt es dafür keine Empfehlung, das Ansehen dieses Streifens ist Zeitverschwendung.
Die Versatzstücke aus den oben genannten Meisterwerken sind sofort zu erkennen: Eine frisch ausgebildete FBI-Agenten soll bei der Lösung einer seit Jahren ungeklärten Mordserie mitarbeiten. Die junge Dame besitzt aus unerfindlichen Gründen eine überragende Intuition, die schon fast an Hellseherei grenzt und diese lässt sie dann auch alsbald im Buch "Die neun Kreise der Hölle" nach Hinweisen auf den Killer und sein Vorgehensmuster forschen. Das ist einfach nur das Plagiat der Recherchearbeit von Morgan Freeman in Dante's Inferno aus "Sieben". Den merkwürdigen Arzt einer Nervenklinik kennen wir schon aus "Schweigen der Lämmer", aber während Anthony Heald als Dr. Chilton noch glaubhaft als sadistischer und frauenfeindlicher Mann am falschen Platz agierte, begnügt man sich hier mit einem tuntigen Kerl im roten Anzug.
Irgendwann dreht diese Imitation von einem Thriller ins Okkulte, Puppen spielen eine Rolle (die sind ja immer gruselig) und es wundert mich, dass der Drehbuchautor und Regisseur nicht noch einen Clown in seiner lahmen Handlung unterbringt.
Nicolas Cage ist hinter seiner Maske kaum zu erkennen und wirkte auf mich eher lächerlich als bedrohlich. Allerdings habe ich den Film in deutscher Synchronisation gesehen - vielleicht reisst seine Stimme im Original die Performance noch raus.
Die übrigen Charaktere bleiben blass, die weibliche Hauptdarstellerin Maika Monroe spielt nahezu apathisch.
Der Film ist zu keiner Zeit spannend und während die Taten der Killer aus den zitierten Vorlagen noch schockierten, wird hier einfach nur aus völlig blödsinniger Motivation heraus gemordet.
Von mir gibt es dafür keine Empfehlung, das Ansehen dieses Streifens ist Zeitverschwendung.
Es ist wie so oft: je mehr der Film im Vorfeld gehyped wird, umso derber fällt die Enttäuschung aus....
Aber selbst wenn man die riesige Welle und den komplett irreführenden Klappentext mal ausblendet, bleibt am Ende ein bestenfalls durchschnittlicher Serienkiller-Thriller, mehr nicht. Sicherlich kein Horror-Film und ganz sicher auch nicht der "gruseligste Film des Jahrzehnts"!
Eigentlich ist der Film gar nicht gruselig, spannend, ja, aufregend, ja, aber gruselig: nein!
Die Story mit dem Satanisten ist auch ganz nice, wenn auch nicht super-originell, aber weite Strecken ist der Film einfach schlichtweg langweilig.
Ich bin leider gar nicht überzeugt.
Aber selbst wenn man die riesige Welle und den komplett irreführenden Klappentext mal ausblendet, bleibt am Ende ein bestenfalls durchschnittlicher Serienkiller-Thriller, mehr nicht. Sicherlich kein Horror-Film und ganz sicher auch nicht der "gruseligste Film des Jahrzehnts"!
Eigentlich ist der Film gar nicht gruselig, spannend, ja, aufregend, ja, aber gruselig: nein!
Die Story mit dem Satanisten ist auch ganz nice, wenn auch nicht super-originell, aber weite Strecken ist der Film einfach schlichtweg langweilig.
Ich bin leider gar nicht überzeugt.
Hätte schwören können, dass dieses Fllmchen aus dem A24-Studio stammt. Ist quasi das Klischee eines A24-Wannabe-Intellektuellen-Horrorfilms.
Was zur Hölle ist das denn bitte gewesen?
Ein Serienkiller der 30 Jahre unerkannt bleibt, wobei das FBI keine Crypto Codes durch eine "hellsichtige" ohne jede Erklärung praktisch alles erkennende Anfängerin dechiffrieren lassen müsste, sondern einfach nur eine Anzeige in den örtlichen Zeitungen aufgeben hätte müssen:
Wer hat einen total freakigen, völlig merkwürdigen und ekligen Typen gesehen, der nach Serienkiller aussieht? Fall gelöst!
Die Protagonistin schafft es bei mir zu keiner Sekunde irgendeine Bindung aufzubauen, ist mir das letzte mal so extrem bei Tenet passiert.
Praktisch sämtliche Unterhaltungen zwischen ihr und Ihrem Chef sind dadurch pure emotionale Langeweile, weil der es genauso wenig schafft irgendeine Bindung zum Zuschauer aufzubauen.
Zugegeben einige Morde sind ganz nett dargestellt, aber ebenfalls durch die Distanzlosigkeit und förmliche fühlbare Belanglosigkeit eben überhaupt nicht emotional berührend, sondern einfach nur interessantes Momentum.
Der ganze Film krankt an dieser emotionalen Distanzlosigkeit und Belanglosigkeit der eben genau dafür sorgt, dass hier weder Spannung noch Horror oder irgendeine Form psychischer Anspannung entsteht.
Schalte ihn jetzt bei Minute 60 höchstwahrscheinlich aus, weil mir schlicht völlig egal ist wer da noch stirbt.
Ein Serienkiller der 30 Jahre unerkannt bleibt, wobei das FBI keine Crypto Codes durch eine "hellsichtige" ohne jede Erklärung praktisch alles erkennende Anfängerin dechiffrieren lassen müsste, sondern einfach nur eine Anzeige in den örtlichen Zeitungen aufgeben hätte müssen:
Wer hat einen total freakigen, völlig merkwürdigen und ekligen Typen gesehen, der nach Serienkiller aussieht? Fall gelöst!
Die Protagonistin schafft es bei mir zu keiner Sekunde irgendeine Bindung aufzubauen, ist mir das letzte mal so extrem bei Tenet passiert.
Praktisch sämtliche Unterhaltungen zwischen ihr und Ihrem Chef sind dadurch pure emotionale Langeweile, weil der es genauso wenig schafft irgendeine Bindung zum Zuschauer aufzubauen.
Zugegeben einige Morde sind ganz nett dargestellt, aber ebenfalls durch die Distanzlosigkeit und förmliche fühlbare Belanglosigkeit eben überhaupt nicht emotional berührend, sondern einfach nur interessantes Momentum.
Der ganze Film krankt an dieser emotionalen Distanzlosigkeit und Belanglosigkeit der eben genau dafür sorgt, dass hier weder Spannung noch Horror oder irgendeine Form psychischer Anspannung entsteht.
Schalte ihn jetzt bei Minute 60 höchstwahrscheinlich aus, weil mir schlicht völlig egal ist wer da noch stirbt.
Ich selber fand den Film echt toll. Man hat eine gruselige und verstörte Atmosphäre, ein paar blutige Szenen und auch eine Brutale Szene (die Selbstschädigung). Ich fand den Film sehr spannend und Nicolas Cage als verrückter Serienkiller ist super. Leider fand ich die Hauptfigur nicht ganz so gut und die Story ist halt eine typische Serienkiller-Story. Aber ich fand den Film toll und kann ihn nur empfehlen. Auch das Ende war echt stark und auch die Kamerafahrt war gut.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit einer verstörenden Atmosphäre und einem sehr guten Nicolas Cage.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit einer verstörenden Atmosphäre und einem sehr guten Nicolas Cage.
Jetzt hab ich ihn endlich gesehen, den gruseligsten Film des Jahrzehnts und was soll ich sagen. Leider, leider und das ist wirklich schade eine kleine Enttäuschung. Erstmal vorab, Nicholas Cage liefert hier eine Performance ab, die mich wirklich vom Hocker gehauen hat. Es kommt bei ihm immer so ein bisschen drauf an in welchem Film er mitspielt aber die Bandbreite seiner Rollen und welche unterschiedlichen Charaktere er hinlegt machen ihn für mich zu einem der besten Schauspieler überhaupt. Maika Monroe ist der perfekte Gegenpol. In sich gekehrt, ruhig aber man sieht wie ihr zunehmend alles entgleitet Auch die Nebenfiguren machen ihre Sache tadellos, allen voran Kiernan Shipka die hier eine eindringliche Nummer hinlegt. Leider wirkt die Story zum Ende hin sehr an den Haaren herbeigezogen und die Motivation von Longlegs ist irgendwie ziemlich platt und der Twist ist auch zu konstruiert. Dadurch erzeugt der Film längst nicht die Wirkung die er könnte. Am Ende bleibt durchweg gutes Schauspiel, eine beunruhigende Atmosphäre, tolles Sounddesign aber eine Story die das ganze nicht richtig trägt. Schade.
Einfach nur langweiliger Film für 12jährige,passiert einfach nichts und wieder nichts und die aufflösung war einfach peinlich.das einzig gute an dem Film ist nicolas cage s aussehen.
Der schlechteste Film aller Zeiten. Wer denkt sich nur einen so zusammenhanglosen Schrott aus? Das Geld für den Kinobesuch kann man sich getrost schenken.
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