Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Verena Untiedt
1 Kritiken
User folgen
0,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2026
Leider wirklich kein guter Film, der Film ist sehr schleppend sodass man sich das Ende nur erwünscht und selbst dieses ist mehr als nur enttäuschend. Der Film ist eine große Zeitverschwendung
4,5 Sterne von Filmstarts, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Man kann sich fast immer darauf verlassen, wenn Filmstart gut bewertet ist der Film nichts und umgekehrt klappt es genauso gut. Das war der schwachsinnigste Film, den ich je gesehen habe. Seltne so einen Bldsinn auch bei Horrorgeschichten erlebt. Mehr kann man dazu nicht schreiben, da ist eigentlich jedes Wort zu viel.
Der Horrorfilm Longlegs von Osgood Perkins ist ein verstörender, atmosphärisch dichter Thriller, der weniger auf klassische Schockmomente setzt als auf ein tiefes, schleichendes Unbehagen. Die Geschichte folgt einer FBI-Agentin, gespielt von Maika Monroe, die einen okkult angehauchten Serienmörder jagt. Besonders hervorzuheben ist die unheimliche Darstellung des Antagonisten durch Nicolas Cage, der mit minimaler Screentime eine maximale Wirkung erzielt. Seine Performance ist exzentrisch, verstörend und bleibt lange im Gedächtnis. Visuell überzeugt der Film mit kühlen Farben, statischen Einstellungen und einer beinahe klaustrophobischen Inszenierung. Die Kameraarbeit erzeugt konstant Spannung, auch wenn erzählerisch nicht jede Wendung vollständig ausgearbeitet wirkt. Manche Zuschauer könnten das langsame Erzähltempo als zäh empfinden, doch gerade diese Ruhe verstärkt die beklemmende Atmosphäre. Insgesamt ist Longlegs kein typischer Mainstream-Horror, sondern eher ein psychologisches, stilistisch anspruchsvolles Werk, das Fans von düsteren, subtilen Thrillern definitiv ansprechen dürfte.
Mir erschließt sich nicht er Zusammenhang zwischen dem Film Longlegs und gruselig. Das gruseligste war das Make up von Cage. Ich hatte Probleme wach zu bleiben. Ich mag Filme die einen langsamen Aufbau haben und so viele Charaktere wie möglich beleuchten. Nur bei diesem Film blieb es dabei. Als würde man eine der schlechteren Folgen von The Mentalist schauen. Sorry, aber weder grusel, noch Horror, noch ,... irgendwas.
Ehm, also was soll ich denn noch sagen? Ich dachte ehrlich, dass dieser Film sehr gut wird, allerdings enttäuscht dieser Film in jeder Ecke. Der Film bietet überhaupt nichts gutes. Es ist eine langweilige Story ohne Spannung. Der Horroreffekt war ja mal gar nicht vorhanden und es gab auch keine Jumpscares. Die Schauspieler kamen krampfhaft rüber, vor allem die Hauptdarstellerin. Es gab wirklich nichts gelungenes an dem Film. Insgesamt ist der Film die reinste Katastrophe und reinste Zeitverschwendung.
Ein satanistischer Okkult-Thriller mit ruhigen, faszinierenden Bildern, jedoch einer dünnen Story – im Vergleich zu „Das Schweigen der Lämmer“ weniger überzeugend.
Nicht euer Ernst, oder? Ich habe keinen Moment Angst gehabt, mich hat Nicolas Cage in keiner Szene beeindruckt (auch nicht im Original). Und davon abgesehen, wieviel Bildschirmzeit hat er, 10 Minuten? Hier wird meiner Meinung nach alles Falsch gemacht, was man falsch machen kann. Da schaue ich mir lieber zum x-ten Mal Psycho, Das Omen oder Poltergeist an.
Mag der Anfang noch ganz vielversprechend sein - Eine junge FBI Agentin mit hellseherischen Fähigkeiten und ein Fall in welchem Familienväter sich und und ihre Familie töten, anscheinend von einem unbekannten Täter der sich "Longlegs" nennt dazu gewungen, entpuppt sich der Film schnell zu einem Fiasko. Die Handlung geht schleppend voran, zum Schluss in der letzten halben Stunde eine Endloserklärung, die versucht den ganzen Blödsinn, den man sich eine Stunde lang aussetzen musste zu rechtfertigen. Katastrophale Schauspieler, voran Cage, aber auch Underwood machend as ganze lachhaft.
Der Film ist für mich die größte Enttäuschung des Kinojahres 2024. Eine gänzlich uninspirierte Melange aus bekannten Thrillern wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben", nur leider ohne Spannungsbogen und mit einer einfallslosen Auflösung. Die Versatzstücke aus den oben genannten Meisterwerken sind sofort zu erkennen: Eine frisch ausgebildete FBI-Agenten soll bei der Lösung einer seit Jahren ungeklärten Mordserie mitarbeiten. Die junge Dame besitzt aus unerfindlichen Gründen eine überragende Intuition, die schon fast an Hellseherei grenzt und diese lässt sie dann auch alsbald im Buch "Die neun Kreise der Hölle" nach Hinweisen auf den Killer und sein Vorgehensmuster forschen. Das ist einfach nur das Plagiat der Recherchearbeit von Morgan Freeman in Dante's Inferno aus "Sieben". Den merkwürdigen Arzt einer Nervenklinik kennen wir schon aus "Schweigen der Lämmer", aber während Anthony Heald als Dr. Chilton noch glaubhaft als sadistischer und frauenfeindlicher Mann am falschen Platz agierte, begnügt man sich hier mit einem tuntigen Kerl im roten Anzug. Irgendwann dreht diese Imitation von einem Thriller ins Okkulte, Puppen spielen eine Rolle (die sind ja immer gruselig) und es wundert mich, dass der Drehbuchautor und Regisseur nicht noch einen Clown in seiner lahmen Handlung unterbringt.
Nicolas Cage ist hinter seiner Maske kaum zu erkennen und wirkte auf mich eher lächerlich als bedrohlich. Allerdings habe ich den Film in deutscher Synchronisation gesehen - vielleicht reisst seine Stimme im Original die Performance noch raus. Die übrigen Charaktere bleiben blass, die weibliche Hauptdarstellerin Maika Monroe spielt nahezu apathisch.
Der Film ist zu keiner Zeit spannend und während die Taten der Killer aus den zitierten Vorlagen noch schockierten, wird hier einfach nur aus völlig blödsinniger Motivation heraus gemordet. Von mir gibt es dafür keine Empfehlung, das Ansehen dieses Streifens ist Zeitverschwendung.
Es ist wie so oft: je mehr der Film im Vorfeld gehyped wird, umso derber fällt die Enttäuschung aus.... Aber selbst wenn man die riesige Welle und den komplett irreführenden Klappentext mal ausblendet, bleibt am Ende ein bestenfalls durchschnittlicher Serienkiller-Thriller, mehr nicht. Sicherlich kein Horror-Film und ganz sicher auch nicht der "gruseligste Film des Jahrzehnts"! Eigentlich ist der Film gar nicht gruselig, spannend, ja, aufregend, ja, aber gruselig: nein! Die Story mit dem Satanisten ist auch ganz nice, wenn auch nicht super-originell, aber weite Strecken ist der Film einfach schlichtweg langweilig. Ich bin leider gar nicht überzeugt.