Backrooms
Durchschnitts-Wertung
3,2
104 Wertungen

37 User-Kritiken

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No Use For A Name
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14 Follower 1.584 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2026
Tja, was soll man jetzt davon halten? „Backrooms“ wirft sehr viele Fragen auf und beantwortet wirklich keine eigene davon. Das kann herausfordernd sein, es gibt nach dem Kinobesuch viel zu besprechen, kann aber auch nervig sein. Man könnte ja sprichwörtlich alles da rein interpretieren, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Daher sollte man sich auch nicht allzu lange damit aufhalten, nach Erklärungen zu forschen (es gibt keine!), sondern sich einfach auf dieses immersive, klaustrophobische Erlebnis einlassen. Auch wenn lange Zeit nicht wirklich etwas passiert (oder scheinbar sinnlose Dinge passieren), entwickelt der Film doch einen fast schon hypnotischen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Diese ewig gleichen, labyrinthartigen Räume sind so alltäglich und gruselig zugleich, selbst als Zuschauer verliert man nur allzu bald die Orientierung…

Es gibt offenbar zwei Versionen des Films, einmal die „normalen“ Kinoversion und dann noch eine „Extended“ Version. Diese bietet nach dem Abspann (also wirklich bis zum Schluss sitzen bleiben!) noch einmal ein 16-minütige Post-Credit-Sequenz, die zwar auch irgendwie komplett random ist und auch nicht wirklich Fragen beantwortet (eher noch mehr aufwirft!), aber doch irgendwie interessant ist.

Mir hat „Backrooms“ jedenfalls ziemlich gut gefallen, ohne dass ich jetzt irgendwie vernünftig argumentieren könnte, wieso. Auch würde ich keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, aber der Film könnte interessant sein für Menschen, die grundsätzlich nicht alles in einem Film erklärt bekommen wollen, die einen Sinn für abwegigen Arthaus-Horror haben und/oder sich mal auf ein wirklich immersives Kino-Experiment einlassen wollen.
ZiCa
ZiCa

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 12. Juli 2026
Im Film ist so gut wie nichts passiert. Es war sehr anstrengend es zugucken. Der Film ist auf gar keinen Fall empfehlenswert.
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
BACKROOMS Kritik Review (2026):
YouTuber & Regisseur "Kane Parson" - bringt zusammen mit 3 Super Produktionen: (Constantin Film, A24 & Atomic Monster), basierend auf seiner YouTube Serie am 18. Juni 2026 den Horrorfilm "Backrooms" in die Kinos. Dieser Hat eine Laufzeit von 111 Minuten und ist freigegeben ab 16 Jahren. Doch zuerst einmal, was sind nun eigentlich die Backrooms? Am 12. Mai 2019 erschien auf "4chan" & "Reddit" von einem User ein Bild, dies Zeigt ein riesen Raum mit ganz vielen Gelben Wänden und einen Leicht braunen Teppich zusammen mit der Bildunterschrift - Wenn du nicht aufpasst und an den falschen Stellen aus der Realität „noclippst“, wirst du in den Backrooms landen – einem Ort, an dem es nichts gibt außer dem Gestank alter, feuchter Teppiche, dem Wahnsinn des eintönigen Gelbs, dem endlosen Hintergrundgeräusch von Leuchtstoffröhren auf maximalem Brummen und ungefähr sechshundert Millionen Quadratmeilen zufällig aufgeteilter leerer Räume, in denen du gefangen bist. Gott steh dir bei, wenn du etwas in der Nähe umherwandern hörst, denn es hat dich ganz sicher ebenfalls gehört. Doch kommen wir nun zum Film. Clark, der Besitzer eines heruntergekommenen Möbelgeschäfts, Entdeckt im Keller seines Ladens eine unsichtbare Tür. Bald ist er wie besessen davon, das Geheimnis dahinter zu lüften, und vertraut sich seiner Psychologin Dr. Mary Kline an. Als sie ihm dorthin folgt, lauert hinter den Wänden etwas Düsteres - und Gefährliches. „Backrooms“ schafft es, das bekannte Internet-Phänomen auf die große Leinwand zu bringen und dabei die beklemmende Atmosphäre überraschend gut einzufangen. Vor allem das Gefühl von Orientierungslosigkeit und die endlosen, leeren Räume sorgen dauerhaft für Unbehagen. Besonders stark ist die visuelle Umsetzung, die das Gefühl vermittelt, jederzeit verloren gehen zu können. Allerdings verliert der Film zwischendurch etwas an Tempo, und nicht jede Idee wird konsequent zu Ende geführt.
Fazit: Ein atmosphischer Horrorfilm mit einer starken Grundidee, der Fans des Backrooms-Universums definitiv unterhalten dürfte, auch wenn er nicht sein komplettes Potenzial ausschöpft.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆

Johanna Schumann
Johanna Schumann

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 9. Juli 2026
Ich habe noch NIE einen soo schlechten Film gesehen!
spoiler:

Der Film beginnt mit einem Mädchen und ihrer Mutter. Wir finden raus, dass sie ein Haus beziehen, sie machen Handabdrücke im Frischen Beton. In der nächsten Szene wird das Haus abgerissen und das Mädchen steht nun als Junge Frau daneben und schaut zu. Etwas später wird das Innere des Hauses gezeigt. Alles ist zugemüllt, die Fenster sind mit Zeitungen abgeklebt. Die Mutter erklärt der Tochter, sie dürfe nicht raus, da so es gefährlich.
Wieder später wird die Mutter in die Psycharie einweisen, das Mädchen bleibt allein zurück.

All diese Szenen werden in kleinster Weise erklärt. Wo ist der Vater, warum ist die Mutter so krank, was passiert mit dem kleinen Mädchen, als die Mutter weg kommt, etc.

Dann geht es weiter, dass der Hauptprotagonist Clark zur Therapie geht. Wegen seiner Frau? Wegen seiner Aggressiven Art? Wegen seiner Alkoholkonsum? Wer weiß; wird nicht erklärt.
Wo ist seine Frau? Lebt sie noch? Haben sich getrennt? Geschieden? Ebenfalls keine Ahnung.
Dann findet er die eigentlichen Backrooms, alles wird ein bisschen gruselig, es gibt Jumpscares etc. pp. Dann kommt er seine Mitarbeiterin und ihren Freund mit um sich das alles ganz genau anzugucken. Die zwei verschwinden, keiner weiß wohin. Er verschwindet auch, man denkt, er ist tot. Dann fängt seine Therapeutin irgendwann an, ihn zu suchen. Sie gerät ebenfalls in die Backrooms.

Und dann wird es völlig skurril! Es kommt ein riesiger, völlig verkorkster Pirat, der alle fressen will?!
Sie rennt weg, er rennt ihr hinter her. Sie wird gefunden von irgendwelchen Leuten in Ganzkörperanzügen. Dann kommt ein Arzt und stellt ihr Fragen.

Was passiert dann mit ihr? Was passiert mit dem Pirat? Was passiert mit den Backrooms? Wo sind die anderen Leute?

Also wir haben zum Ende des Films nur noch gelacht! Wir sind am Ende aus diesem Kino raus und waren und sicher, dass das der schlechteste Film war, den wir jemals geguckt haben!
Dimitrios Gles
Dimitrios Gles

23 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2026
Unverständlich wie man diesem überhypten Film fast die volle Punktzahl vergeben kann .
Ja er hat eine gewissen atmo und tolle Locations und ist auch sehr gut gefilmt mit einer tollen Idee .
Aber gruselig sowie beängstigend ist der ja mal gar nicht . Weder Spannung - weder grusel oder Psychoterror kommen hier auf . Da ich schon etliche Horrorfilme gesehen habe mit meinen 35 Jahren taugt der Film hier so gut wie nichts . Obsession ist meilenweit besser als der hier . Backrooms für mich die größte Enttäuschung 2026 weil ich sehr gespannt auf den Film war . Gen Z kannste damit vielleicht schocken aber mich nicht
Sabine Sternberg
Sabine Sternberg

1 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2026
​Kurzfazit: Im Großen und Ganzen solide mit einigen richtig starken Momenten, aber streckenweise einfach zu langatmig.

​ Was mir gefallen hat
​Starke Atmosphäre: Die unheimliche, monotone Ästhetik der Backrooms wird in den guten Momenten perfekt eingefangen.
​Echte Highlights: Es gibt Szenen, die absolut packend sind und genau den richtigen Nervenkitzel treffen.

​ Was weniger gut war
​Das Pacing: Die Story zieht sich phasenweise extrem in die Länge.
​Zu viel Leerlauf: Zwischen den Highlights verliert sich das Ganze leider oft in zähen Passagen, bei denen die Spannung komplett einbricht.

​Fazit
​Für Fans des Settings durchaus einen Blick wert, da die Atmosphäre und die Highlights stimmen. Man braucht allerdings etwas Geduld, da dem Werk zwischendurch einfach die Puste ausgeht.
PB deluxe
PB deluxe

63 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2026
Guter Teil: Sehr viel gelbe Farbe wurde verwendet. Ich mag Gelb. Die trostlose Einrichtung des Möbelhauses war eine kleine Reise in die 90er. Sehr amüsant. In der Mitte hätte die ein oder andere erotische Szene das Ganze aufgepeppt und das blaue Ufo am Ende war etwas weit hergeholt. ... Ach ja...wenn ich mich langweile, erfinde ich Sachen dazu. ... Und ich habe mich sehr viel gelangweilt. Wenn man sich mal so richtig intellektuell überlegen fühlen will, ist das der richtige Film dafür. und dann kann man auch 4 oder 5 sterne geben.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 403 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2026
„We all have our loops. Our habits. Behaviors that keep us walking in circles.“

Kane Parsons ist gerade mal 21 Jahre alt (Stand 2026) und hat bereits seinen ersten Film heraus gebracht. Wow. Alles begann mit seinen YouTube-Videos zu den sogenannten Backrooms. Was als ein kurioses 4 Chan-Bild begann, entwickelte sich schnell zu einer gigantischen und wahrlich faszinierenden Lore. Anfang 2022 prägte Parsons (oder auch Kane Pixels) diese düstere und geheimnisvolle Welt mit seinen qualitativ hochwertigen Kurzfilmen. Und schnell gewannen diese an Popularität und zwar so rasant, dass A24 dem jungen Mann das Budget für einen eigenen Film in die Hand drückte. Und als das bekannt wurde und der erste Trailer erschien, war mein Interesse immens hoch, da ich selbst von den gelben Backrooms fasziniert bin. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich keinen Film so sehnlichst erwartet habe, wie „Backrooms“! Mit großen Stars wie Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve, großen Produzenten wie James Wan hatte Parsons ein wahrlich starkes Team hinter sich. Und was soll ich sagen… Die Rechnung ging tatsächlich auf!

Anfang der 90er: Clark wurde von seiner Frau rausgeschmissen und versucht seinen Frust in Alkohol und einem neuen Möbelgeschäft zu ertränken. Während der Alkohol funktioniert, fehlt es an Kunden. Auch seine Psychotherapeutin Mary ist überfordert. Doch eines Tages entdeckt Clark einen mysteriösen Gebäudekomplex unter seinem Laden…

Das Konzept der Backrooms ist unendlich faszinierend, besonders für das Horrorgenre. Ein alptraumhaftes Labyrinth mit unheimlichen Wesen? Guter Stoff für YouTube. Aber kann das Ganze auch in Filmlänge funktionieren? Ja, kann es! Denn Kane Parsons und A24 schufen für die Backrooms eine ganz neue Ebene mit diesem Projekt. Was bedeutet es allein zu sein? Wie ist es vergessen zu werden oder nicht mehr relevant zu sein? Existenzielle Fragen, die dieser Horrorfilm nicht nur aufgreift, sondern ästhetisch und intelligent umsetzt. Da geht es nicht nur um gruselige Erkundungen von absurden, leeren Bürogebäuden, sondern um die Auseinandersetzung von verschiedenen Figuren mit sich selbst.

Meine größte Sorgen waren die Dialoge und die Figuren selbst. Und ja, der Star sind die Backrooms selbst, die kuriosen und düsteren Ecken, die Clark und Co entdecken, dennoch war ich wirklich erstaunt, wie gut der Rest des Films ist. Das Drehbuch ist absolut solide und stellenweise auch wirklich gut. Die beiden starken Protagonist*innen tragen mit ihrem Spiel dazu bei, dass das Alles Substanz und Seele hat. Und selbst die etwas wilderen Momente wirken dadurch nicht weniger düster, im Gegenteil.

Spätestens ab der Hälfte hatte mich der Film mit seinem wirklich genialen Konzept mitgerissen und gefesselt. Selten denke ich mir bei einem Film, wenn er endet: „Ich will mehr sehen!“ Parsons gibt hier einen düsteren Einblick in die Backrooms, der praktisch Potential für unzählige weitere Filme gibt. Und nein, eigentlich bin ich eher für einen eigenständigen Film, was „Backrooms“ absolut ist. Doch das hier ist eine Welt, die so viel bösen (Achtung Wortspiel) Spielraum bietet, dass ich den Film sofort nochmal schauen könnte.

Ohne Zweifel sind es die technischen Aspekte, die „Backrooms“ zu dem machen, was es ist: Statt reinem CGI (wie in den Kurzfilmen), baute man hier ein riesiges Set und nutzte CGI nur in den wirklich notwendigen Momenten. Eine perfekte Symbiose, die von einer extrem starken Kameraarbeit (Jeremy Cox) gestützt wird. Auch die Einbindung von Found Footage-Material, welches die Kurzfilme so ausgemacht hat, ist begründet und ein toller Überhang vom Internetphänomen zum cineastischen Kunstwerk!

Zu guter letzt noch der Score von Parsons selbst und Edo van Breemen: Die düstere, abstrakte Musik, die wie ein ausgeleiertes VHS-Tape klingt, gibt den wenigen Szenen, in denen sie genutzt wird, eine passend unheimliche Atmosphäre, die ich sehr mag (besonders die End Credits!).

Fazit: „Backrooms“ ist eins meiner Kinohighlights von 2026! Was Kane Parsons aus einem belanglosen 4 Chan-Post gemacht hat, ist wahrlich düstere und faszinierende Kunst für eine junge Generation. Dabei geht es nicht nur um Monster in dunklen Gängen, sondern um den Horror in uns allen und in den Wänden, die uns umgeben!
Lilachenpds7
Lilachenpds7

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2026
Der Film ist wirklich ein Meisterwerk. Alle die hier den Film mit weniger als 4 Sterne bewerten, haben entweder den Film nicht verstanden oder können keine Verknüpfungen herstellen oder logische Schlussfolgerungen schließen. (Wie jemand der meinte ihm hat eine Erklärung am Ende gefehlt. Uff)
Und ich verstehe auch nicht die Leute die in diesen Film rein gehen ohne davor zu wissen WAS die Backrooms sind und WAS es für ein lore ( Vorgeschichte) hat.
Morsila (Morsila)
Morsila (Morsila)

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2026
Wenn der Trailer besser ist als der Film.....Super Idee aber leider Zuwenig raus gemacht. Hatte mir mehr erhofft
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