The Amateur
Durchschnitts-Wertung
3,3
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Rob T.
Rob T.

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2,0
Veröffentlicht am 21. August 2025
Unscheinbar, aber extrem begabt: Charles Heller (Rami Malek) ist Analyst bei der CIA. Seine Aufgaben im Geheimdienst erfüllt er bestens, er übernimmt auch unbequeme Aufgaben.
Bei einem Terroranschlag in London wird seine Frau getötet. Jetzt wäre Zeit für den Geheimdienst, die Hintergründe rauszufinden. Doch Charles' Vorgesetzte scheinen daran kein Interesse zu haben.
Charles beginnt, selbst zu ermitteln. Dafür reist er um die halbe Welt, um die Drahtzieher des Anschlags ausfindig zu machen.

In James Hawes' Thriller "The Amateur" sehen wir Rami Malek, wie er durch diverse Städte und Länder rennt, um die Bösen zu schlagen.
Das könnte besonders spannend sein, hat auch seine guten Momente, aber der Funke springt letztlich nicht über. Charles' ständige Ortswechsel erscheinen nicht immer plausibel, wie überhaupt manchmal aus dem Fokus zu geraten scheint, worum es anfangs überhaupt geht.
Dass Rami Malek irgendwie sehr spröde wirkt, macht es leider nicht besser.
karDEL-Movieman
karDEL-Movieman

1 Follower 13 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2025
Ich kann Christoph Petersens Fazit „am Ende gibt es dann lediglich ein laues Lüftchen statt des erwarteten großen Sturms“ nicht zustimmen. Das Ende ist genial, gerade weil der von ihm offenbar erwartete große Sturm nicht stattfindet, sondern eine intelligente Auflösung das Ende bildet. Aber Intelligenz wird ja heutzutage kaum noch geachtet, von etlichen, allen voran vom orangen Deppen in Washington und anderen seiner Art. Das ist traurig, denn offenbar zählt nur noch Hau drauf und Tschinn und Bumm. Schade, denn gerade dieser Film hätte eine weit, weit bessere Kritik verdient.

Aber was erwarte ich mir? Das ist offenbar der Lauf der Zeit und Filmstarts macht da eben mit. Das empfinde ich als sehr enttäuschend, denn von einem Portal, das sich Filmen, der wohl größten und bedeutendsten Kunst Art des 20. und wohl auch 21. Jahrhunderts widmet, hätte ich mir doch ein wenig mehr Objektivität erwartet. Aber ich vermerke hier immer öfter, dass Effekt und Tam-Tam mehr zählen denn intelligentes Filmschaffen. Viellicht sucht Ihr Euch mal Leute als Kritiker, die etwas mehr am Kasten haben?
Waldmeister68
Waldmeister68

34 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2025
Da Film wird sehr geradlinig erzählt, was auch mal ganz wohltuend ist und er fast keiner Rückblenden Held, außer die mit den schönsten Moment mit seiner Frau, was natürlich die größte Liebe aller Zeiten für ihn war. Also völlig konfliktfrei. Die Konflikte hatte er dann allerdings mit allen anderen Personen.
So ganz kann man die Geschichte allerdings nicht abnehmen, was schon beim Schauspieler anfängt. Ich verstehe nicht ganz warum er so hoch gehyped wird. Ich finde gerade hier kann man das nicht nachvollziehen. Er wirkt eher wie ein Killer auf mich , denn als IT Nerd . Was auch die Lesebrille, die ab und zu eingesetzt wird, nicht übrigens, im Rest des Films braucht er die eh überhaupt nicht mehr. Da hat er den absolut besten Blick. Da hätte man vielleicht auch eine andere Besetzung wählen sollen, aber so richtig warm wurde ich mit Raimi noch nie.
Ansonsten bietet der Film eine interessante Geschichte, nämlich ob ein IT Nerd wirklich zum Killer werden kann. Die Auflösung hätte ruhig etwas komplexer sein können und vielschichtiger. So sind doch alle Figuren komplett einseitig. Der böse ist immer böse und warum sie in der Situation so gehandelt haben, ist mir bis jetzt ein Rätsel inklusive dem Überfall zu Beginn, der auch nicht erklärt wird. Warum haben solche reichen Typen es überhaupt nötig einen bewaffneten Überfalll zu begehen?
Und die Tötung seiner Frau wird dazu noch eher als Unfall dargestellt.
Die Ausbildung vom IT Nerd zum Killer gibt mir auch einiges an Rätsel auf. Ich meine, es ist klar es ist ein amerikanischer Film. Was macht man als CIA da als aller erstes? Man bekommt eine Knarre in die Hand und die muss man perfekt beherrschen und fertig ist der Killer alles klar.
Dass er genau die Knarre nicht so gut beherrscht, ist dann wiederum positiv im Film
So ergibt sich für mich ein durchschnittlicher Film
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 1. Mai 2025
"The Amateur" von James Hawes ist ein durchschnittlicher Agententhriller, bei dem ich nach den ersten zehn Minuten eingeschlafen und erst beim Abspann wieder aufgewacht bin. Das fing schon so nach Schema F an, mit der perfekten Ehefrau, die abgesehen davon, dass sie wunderschön und zauberhaft ist und ihren Mann bedingungslos liebt, keine Eigenschaften hat (man merkt, dass das Drehbuch zwei Männer geschrieben haben). Als sie bei einem Terroranschlag getötet wird, geht ein klassischer Rachethriller los, aber halt nicht so unterhaltsam wie z. B. bei "John Wick", sondern auch nach Schema F. Na ja, zumindest schien es so in den kurzen Momenten, als ich zwischendurch doch kurz die Augen aufgemacht habe. Dann bin ich aber sofort wieder weggeratzt.

Fazit: Ach, den kann man sich sparen, der Film ist nichts Besonderes.
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 17. April 2025
Ein Film, wirr und unausgegoren, mit vielen Wechsel der Schauplätze, die aber eben so wenig Sinn ergeben wie der gesamte Film. Wer denkt sich so etwas aus?
Überflüssig, nicht reingehen
Die RUHRGESICHTER waren im Kino
Die RUHRGESICHTER waren im Kino

24 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. April 2025
The Amateur bietet solides Thriller-Kino, dass ein knappes halbes Stündchen Anlauf benötigt, bevor die Geschichte Fahrt aufnimmt. In dieser rächt Freddie Mercury, Verzeihung, Rami Malek, der zweifellos ein wirklich spannender Typ und ein guter Schauspieler ist, als Charles Heller den Tod seiner Frau und deckt dabei ein übles Komplott auf. Die Entwicklung vom IT Nerd zum Rächer bietet interessante Erzählmöglichkeiten. Ansonsten ist der Film im Mittelteil handwerklich gut gemacht; durchaus recht spannend, aber actionarm und insgesamt vorhersehbar. Das Ende wirkt hingegen, als hätte die CIA die finale halbe Stunde des Films in letzter Sekunde konfisziert und durch ein eiligst abgedrehtes patriotisches 80er Jahre Vorabendserien-Ende ersetzt. Seltsam.

Fazit: Recht gute Mitte, schwacher Start und mieser Schluss bei gutem filmischen und schauspielerischen Handwerk. Unser Urteil: Ein solides "Geht so".
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. April 2025
Ein Film wie mit einem Baukastenset zusammengebastelt. Darin geht ein kleiner Datenanalyst auf einen brutalen Rachefeldzug, um die Mörder seiner Frau zur Strecke zu bringen. Allerdings tut er dies nicht mit roher Gewalt, sondern mit flinken Ideen und viel Trickserei. Dabei ist Rami Malek für mich am Besten, wenn er starke und markante Nebenrollen spielt. Sein Charlie ist zwar nicht unsympathisch, aber eben eher unscheinbar und darum auch nicht gerade der Held, dem man gerne folgt. Die Antagonisten sind Reißbrettganoven, die wie Level eines Videospiels nach und nach angegangen und beseitigt werden. Dabei gibt es passable Actionmomente, aber keine nennenswerten Highlights. Wie eben beim ganzen Film: dies ist solide, vielleicht etwas zu lang geratene Thrillerkost an der man rein gar nichts aussetzen kann, an der einen aber auch nicht begeistert. Insbesondere, da Laurence Fishburnes Figur sicherlich mehr hätte beitragen können.

Fazit: Solider Standardthriller mit bekannten Versatzstücken!
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