Momo
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Fabian M.
Fabian M.

10 Follower 210 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. März 2026
Hallo Leute,Der Film Momo
Wahr Super Gemacht Worden Und Am Schluss Wahren Alle Leute Wieder Gerettet Und Tolle Aufnahmen im Film Momo Und Super Abenteuer Bis Zum Schluss Ende.
Kathrin Köhler
Kathrin Köhler

6 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. November 2025
Ich fand den Film recht gut. Ein schönes Abenteuer und für die ganze Familie. Es geht darum das Menschen den Menschen die Zeit stehlen. Momo soll helfen und wird von einer Schildkröte geleitet.
squashplayer
squashplayer

4 Follower 27 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Ich bin ja ein Kind der 80er und ehrlich gesagt, fand ich die Art, wie das Buch in Szene gesetzt worden ist, nicht so ansprechend, eher abstoßend.

Das Buch Momo ist ja ein klassischer, zeitloser Stoff. Die neue Version von 2025 ist jedoch voll auf die "Generation Instagram" zugeschnitten, jeder zweite Satz enthält irgendwelche "coolen" Wörter. Roboter fliegen durch die Gegend, futuristische Werbung auf riesigen Bildschirmen in der Stadt...ne danke.

Kann ja sein, dass der jüngeren Generation das zusagt, ich bin aber der Meinung, dass man das nicht so Social Media-orientiert hätte darstellen müssen.

Ich finde die Version aus den 80ern viel zeitloser und wirkungsvoller. Stilvoller.

Der Film jetzt wirkt oberflächlich und seicht, es fehlt die inhaltliche Schwere.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 511 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
"Momo" von Christian Ditter hat mir erstaunlich gut gefallen. Erstaunlich deswegen, weil ich die Orginalverfilmung des Romans sehr liebe und weil in deutschen Filmen oft nur an der Oberfläche gekratzt und mit Kalendersprüchen und Klischees Tiefe vorgegaukelt wird, wo keine ist. Ich hatte also etwas Sorge, dass das Remake peinlich und überflüssig wird. Tatsächlich aber hat Ditter die Geschichte um das Waisenmädchen, das in einem alten Amphitheater lebt, und gegen die "Grauen Herren" kämpfen muss, sehr gelungen in die Neuzeit übertragen. Aus den "Grauen Herren" wird hier ein riesiger Tech-Konzern, der den Turbokapitalismus auf die Spitze treibt - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Menschen, die sich von den Zeitdieben verführen lassen, ihre Zeit für sie zu "sparen".

Es fehlt schon etwas der Charme und die liebevolle Umsetzung der Originalverfilmung, aber insgesamt fand ich die mise-en-scène, die Kostüme und die Umsetzung sehr passend für die Geschichte. Die Schauspieler haben ihre Sache ebenfalls gut gemacht.

Fazit: Kann man sich auch als Fan der ersten "Momo"-Verfilmung gut angucken. Lohnt sich.
Thomas Hauser
Thomas Hauser

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5,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2025
Als Fan des Buches, mit gemischten Gefühlen zum alten Film und mit 6jähriger Tochter in Begleitung war ich voller Erwartungen an die Neuverfilmung und wurde nicht enttäuscht, die ikonischen Stellen sind alle vorhanden, die altbacken anmutenden Stellen wurden ersetzt, der Film ist deutlich zugänglicher und heller als die 1986 Verfilmung. Ich hatte öfter Gänsehaut und auch meiner sehr kritischen Tochter hat er gut gefallen. Die Musik ist passend wenn auch nicht so eingängig wie bei „Das Parfum“. Der Film wird nicht jedem gefallen aber jeder sollte ihn gesehen haben, groß wie klein, ich werde ihn mir sicher wieder einmal ansehen!
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2025
Es war 1986, als Momo das Kinopublikum verzückte und Radost Bokel berühmt machte. Fast 40 Jahre später kommt nun eine Neuverfilmung.

Das Waisenmädchen Momo (Alexa Goodall) lebt in einem verlassenen römischen Amphitheater. Sie hat eine Gabe: Sie kann den Menschen zuhören, sie kann sie zusammenbringen. Das eigentlich leere Theater wird mehr und mehr zu einem Treffpunkt für die Menschen, die sich gern dafür Zeit nehmen.
Tagsüber ist sie mit ihrem besten Freund Gino (Araloyin Oshuremi) in der Stadt unterwegs.
Doch etwas ändert sich: Plötzlich hat keiner mehr Zeit. Plötzlich haben immer mehr Leute ein Armband, das ihnen sagt, wann sie Zeit verschwenden und wann nicht. Angeblich können sie Zeit sparen, um sie später wieder für etwas Schönes einzusetzen.
Aber in Wirklichkeit geht es um was ganz anderes: Hinter dem Zeitdiebstahl steckt ein Konzern, der den Menschen eben jene Zeit stehlen will und dadurch ihre Macht festigen möchte. Der Konzern ist mehr und mehr präsent und beherrscht das Leben der Leute - und bekommt immer mehr Macht.
Momo kann das nicht hinnehmen - selbst Gino ist im bann des Konzerns. Sie will etwas dagegen unternehmen.

"Momo" ist also auf der Suche nach der gestohlenen Zeit - aber eigentlich müsste sie bei sich selbst anfangen. Denn irgendwie hat man dem Film auch ordentlich Zeit gestohlen. 92 Minuten, abzüglich des Abspanns etwa 85 Minuten, bleiben, um die Geschichte zu erzählen. Das ist einerseits für heutige Verhältnisse wirklich kurz, andererseits will man aber vielleicht der jungen Generationen nicht mehr zumuten.
Das aber führt dazu, dass "Momo" erstaunlich oberflächlich ist. Sie wird kaum eingeführt. Phasenweise ist Momo im eigenen Film nur Nebendarstellerin, weil es sich eigentlich eher um Gino dreht. Der Junge, der mit Pizza fahren Geld verdient und durch den Konzern zum Social-Media-Star wird.
Ansonsten wird aber auch nur angerissen, was mit den Menschen passiert, denen die Zeit gestohlen wird. Der Film arbeitet das kaum heraus. Es scheint, als ob ein Diktatur-Gleichnis erzählt werden soll - das aber hat man zu wenig herausgearbeitet. Stattdessen hastet Momo dann von A nach B und weiter nach C, um die Situation zu verbessern. Die Schildkröte Kassiopeia ist irgendwann einfach da.
Der Film ist kurzweilig, Alexa Goodall und Araloyin Oshuremi sind tolle jugendliche Darsteller, aber das Drehbuch hat echte Schwächen, es kratzt zu sehr an der Oberfläche.
Leonie W
Leonie W

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5,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2025
Ein wunderbarer Film für die ganze Familie, der für Jung und Alt auf verschiedenen Ebenen unterhaltsam ist und zum Nachdenken anregt. Kurzweilig und für mich eine gelungene Neuauflage!
Robert Sladeczek
Robert Sladeczek

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2025
Ein sehr gelungener Film, mit einer heute besonders relevanten Message.
Das Szenenbild ist wirklich super schön und bekommt den Bogen zwischen digitalem und warmem gemütlichen Look sehr gut hin. Die Länge ist perfekt und Martin Freeman ein Highlight.
Eine Empfehlung alle Families :)
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. September 2025
Der Film überspringt auf Anhieb das erste Drittel des Buches, in dem Momo eine Beziehung zu ihrem Umfeld aufbaut und wechselt direkt in die spannungsgeladene Fantasystory. Diese wird in den Grundzügen dem Buch gerecht und verlagert viele Details aus der Vergangenheit ins Hier und Jetzt. Das ist alles spannend und effektiv, es fehlt aber die herzliche und emotionale Anbindung an die Geschichte. Trotzdem wurde das Thema so gut es geht in die Neuzeit geholt, auch wenn der Zauber unterwegs abhanden gekommen ist.

Fazit: Die altbekannte Geschichte in neuer Form – glatt und modern
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