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Vitali Steiger
31 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 21. August 2026
Die Dinos sind wieder daaaaaa!!! Ein sehr cooler Film. Ich war mit meinen Kindern drinne, und uns allen hat der Film sehr gefallen. Wer Dinos mag, ist hier richtig.
Es ist 1982 und in einem Moment streitet sich Familie Platt noch, im nächsten ist man 200 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Nebensächlichkeiten wie „zu seinen Gefühlen stehen“ oder „wir müssen mehr miteinander reden“ werden über Bord geworfen, wenn draußen ein Dino durch den Vorgarten trampelt und überlegt, wer am besten schmeckt.
The End of Oak Street geht ca. 100 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Sci-Fi-Streifen mit Anne Hathaway und Ewan McGregor in den Hauptrollen. Vorstadtfamilie mit Eltern, die nicht mehr miteinander können, sowie Teenagerkindern. Normalerweise würde jetzt darüber geredet werden, wer wen nicht versteht und warum Papa emotional nicht erreichbar ist. Ein traumatisches Erlebnis schweißt allerdings ungemein zusammen. Der Film beginnt gemächlich und stellt erst einmal alle Figuren vor, damit man später weiß, wer da gerade gefressen wird. Sobald die Dinos auftauchen, zieht die Spannung an und es fließt Blut. Gerade wenn man denkt, die Familie hätte sich an ihre neue Situation gewöhnt und jetzt wirds leichter, haut man einen knackigen Moment raus, der alle unsanft auf den Boden zurückholt. Trotzdem kommt das Ganze für mich nie über „ganz nett“ hinaus. Die Figuren sind okay. Bei den Dinos bekommen wir ein paar andere Exemplare präsentiert und nicht die üblichen drei Verdächtigen aus dem Jurassic-Park-Katalog. Was mich störte, waren einige völlig unsinnige Dialoge, Entscheidungen und Momente, sowie das Finale. Das war so gar nicht meins und schafft das Kunststück, unglaubwürdiger zu sein als ein Dino im Vorgarten. Unterm Strich bleibt ein Werk, das mich nicht langweilte, aber auch nicht erstaunen konnte. Die Dinos funktionieren, einige Ideen sind stabil und es gibt durchaus Spannung. Dialoge und einige Situationen haben mich dagegen regelmäßig mit den Augen rollen lassen.
6/10 Punkten. Wisst ihr noch, wie man den T-Rex in Jurassic Park schon aus der Entfernung bemerkte, weil bei jedem Schritt die Zahnfüllungen gewackelt haben? Tja, hier steht das Vieh plötzlich hinter einem. 200 Millionen Jahre vor unserer Zeit gab es den T-Rex mit Schleich-Skill.
Super Film absolut klasse und viele dinos und das beste mit Menschen zusammen - das was jurassic world nie geschafft hat beweist dieser film und ist für mich damit sogar noch besser wie jurassic world. Hab ihn gesehen und werde in mir die Tage direkt nochmal anschauen. Ist vorallem auch nicht billig gemacht also absolute Konkurrenz für wesentlich teurer Filme dieser Art. Ich finde ihn mega hoffentlich machen die teil 2 und 3 ....
Kurz und knapp: Sehr träge,Mischung aus Jurassic Park und Zurück in die Zukunft. Sowas bekomme ich bei Amzone Prime Video bei 99 Cent Aktionen. Hat mir gar nicht gefallen. Aber nett für ein erstes Nickerchen vorm Schlafengehen.
´mystery film´ tja, dieser begriff als kategorie für einen film ist bisher an mir vorbeigegangen. muss ich wohl noch was dazulernen. aber genauso ist es ja. den ganzen film über weiss niemand, was gerade passiert ist, wo die dinos herkommen und warum sich diese gegend mit ein paar strassenzügen plötzlich als fremdkörper in einem dschungel befindet. diese gegend mit ein paar strassenzügen in jeder richtung wird von einem mysteriösen phänomen wie ein kreisrunder stöpsel aus dem jetzigen raum-zeit-kontinuum herausgezogen und in das raum-zeit-kontinuum von vor ein paar millionen jahren versetzt. warum? weiss keiner. wird auch nicht erklärt. wer hat das gemacht? weiss keiner. wird auch nicht erklärt. und das ist eigentlich auch total egal, denn wegen vor ein paar Mio jahren laufen da jetzt überall irgendwelche dinosaurier rum. oder fliegen. oder kriechen, je nachdem. und nach guter amerikanischer tradition wird natürlich zuerst der baseballschläger rausgeholt und die flinte darf natürlich auch nicht fehlen. beide kommen leider nur je einmal zum einsatz, weswegen der trailer mehr action und spannung suggeriert, als tatsächlich vorhanden ist. leider zuwenig action, zuwenig knarren und zuviel von haus zu haus schleichen und zuviel verstecken. wenig knarren, wenig action, aber irgendwie durchaus etwas spannung. wobei der film auch unfreiwillig komisch ist, wenn die mit pfeil und bogen, vorschlaghammer und messer gegen blutrünstige dinos vorgehen wollen. dieser film ist eine nur halb gelungene mischung aus dino-horror-action, irgendwas mit familie und dem versuch, ´jurassic park´ irgendwie zu würdigen und gleichzeitig zu zeigen, dass man das mit den dinos auch besser machen kann. das ist es nämlich. ein durchschnittlicher film, nur mittelmaß, der aber auf irgendeine art (zum einmal gucken) trotzdem eine gewisse spannung hat. das kann man nicht leugnen. ich würde ihn trotzdem in die schublade ´reingehen-anschauen-rausgehen-vergessen´ einsortieren. spannend und gut und blöd und öde alles gleichzeitig und ich kann es nicht erklären. das hier ist der film, der direkt vor ´jurassic park´ hätte laufen sollen. nicht 1982 aber vielleicht 1991, zwei jahre vor ´jurassic park´. dieser film ist ein anachronismus. der dürfte jetzt gar nicht im kino laufen, aber wenn der vor 35 jahren im kino gelaufen wäre, oh mann, das wäre damals DER burner, DER aufreger und DER kassenschlager gewesen. aber so muss man sich heute leider dann doch, was die action und die handlung dieses films betrifft, auf das einstellen, was eben vor 35 jahren mal das top-level war. da muss man seine gehirnzellen teilweise neu verknüpfen, um in seinem schädel so filmtechnisch eine zeitreise 35 jahre in die vergangenheit hinzukriegen. mit imax und vip-sitz und so hat man ´ne gute chance, sich über das ausgegebene geld zu ärgern. zwei reihen weiter vorn und den kinotag abwarten und dann kann das ein guter kinobesuch werden. man sollte sich vorher ein paar trailer von irgendwelchen 80er jahre filmen anschauen.
p. s. das mit kreidebleich unterschreibe ich. aber 80 bis 90 % aller zuschauer wollen am ende eines films ein happy end. was macht daran wütend? na klar, zu kitschig und zu billig konstruiert, soviel hab ich dann doch noch verstanden.
The End of Oak Street hat mich wirklich positiv überrascht. Die Mischung aus Science-Fiction, Abenteuer und Dinosaurier-Action funktioniert besser, als man zunächst erwarten würde. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre der 80er-Jahre und die spannende Idee, eine ganz normale Vorstadt plötzlich mit einer gefährlichen prähistorischen Welt zu konfrontieren. Anne Hathaway und Ewan McGregor liefern starke Leistungen ab und sorgen dafür, dass man mit der Familie mitfiebert. Neben den aufregenden Action-Szenen gibt es auch emotionale Momente, die der Geschichte mehr Tiefe verleihen. Die Effekte sehen größtenteils sehr gelungen aus und die Dinosaurier sorgen für einige wirklich spannende Szenen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil die Handlung an manchen Stellen etwas überladen wirkt und nicht jede Idee vollständig ausgearbeitet wird. Trotzdem bietet der Film von Anfang bis Ende großartige Unterhaltung und fühlt sich wie ein modernes Abenteuer mit dem Charme klassischer Familienfilme an. Für Fans von spannender Sci-Fi und Dinosauriern definitiv einen Kinobesuch wert.
Ein sehr starker Film. Der Film bietet eine größtenteils spannende Handlung gefüllt mit Abenteuer und Action, sowie einem gewissen Horrorfaktor und gut eingebauten Humor. Des Weiteren ist die Besetzung TOP und die Effekte sind gut. Im Gesamtpacket ist der Film im starken Bereich abschneidend und sehr unterhaltsam.
Also als später Boomer, liebe ich ja Filme die in den 80iger spielen. Das ganze war sehr unterhaltsam und was mich wirklich gewundert hat, war, dass sogar der Plot doch sehr im 80iger Jahre Stil war. Eine besondere Logik darf man auch nicht erwarten, aber für 3 Sterne reicht es, weil die Dinosaurier-Szenen schon ziemlich spektakulär waren.
Ganz schön was los in der Oak Street. Es ist Nacht, als es stark regnet. Als plötzlich das Licht grell wird. Als es plötzlich windig wird. Und dann wieder Ruhe herrscht und Windstille, und es regnet nicht mehr. Es wird ihnen erst langsam bewusst: Aber für Familie Platt ist nun nichts mehr wie es war. Mutter Denise (Anne Hathaway), Vater Greg (Ewan McGregor) und die jugendlichen Kinder Brian (Christian Convery) und Audrey (Maisy Stella) müssen nun ums Überleben kämpfen. Denn sie können die Oak Stree nicht mehr verlassen, und sie haben nun brisante Urzeit-Mitbewohner in ihrer Gegend.
Dieser Film kommt im Trailer eher mystisch daher, aber eigentlich ist er mehr Thriller, Horror und Action. War es in "Jurassic Park" ein extra angelegtes Areal, das die Menschen besuchen konnten, ist es in diesem Film genau andersrum: Plötzlich sind die Dinos bei den Menschen - und sie sind gefährlich. "The End of Oak Street" ist der Ort, wo es für die Menschen nicht weitergeht. Hinterm Abhang, der da plötzlich ist, sind die Dinosaurier, und Familie Platt wird immer mehr eingeengt, und andere Familien haben schon gar nicht überlebt... Der Thriller von David Robert Mitchell, der auch das Drehbuch schrieb, ist spannend und teilweise schonungslos. Lange bleibt unklar, was eigentlich das Ziel ist, denn wir auch Familie Platt wissen wir nicht, wo der Ausweg sein könnte. Dadurch entsteht die eine oder andere Länge, die aber von immer neuen Schockmomenten abgelöst werden.