Neueste Kritiken: The Housemaid - Wenn sie wüsste - Seite 2
The Housemaid - Wenn sie wüsste
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challengesbya.d.2k
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Veröffentlicht am 1. Februar 2026
Überbewerter Film. Anfangs dachte ich, dass ich im falschen Film drinnen sei. Der Film hat schwach angefangen und stark nachgelassen. Die Handlung war katastrophal, langweilig und sehr schwach. Das einzige, was an dem Film einigermaßen in Ordnung gewesen ist, ist die Schauspielerin Amanda Seyfried. Sie war das einzig gute am Film. Der Rest war Katastrophe. Im Gesamtpacket ist der Film reinste Zeitverschwendung und meiner Meinung nach nicht kinosehenswürdig, demnach im katastrophalen Bereich abschneidend.
Ich finde den Film The Housemaid überaus genial inszeniert. Das Drehbuch, das auf dem Thriller-Roman von Freida McFadden basiert, ist fantastisch geschrieben, und auch die schauspielerische Leistung unserer drei Hauptfiguren ist hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Performance von Amanda Seyfried alias Nina Winchester.
Ohne zu spoilern baut der Film eine tolle Spannung auf und hält diese durchgehend sehr gut aufrecht. Ich kann den Film daher jedem wärmstens empfehlen.
spoiler:
Achtung, Spoiler:
Ich habe lediglich einen kleinen persönlichen Kritikpunkt in Bezug auf Sydney Sweeney. Es war mein erster Film mit ihr, und mir ist aufgefallen, dass ihr Dekolleté während der gesamten Handlung sehr betont wird. Meiner Meinung nach hätte es das nicht gebraucht, da sie durch ihre schauspielerische Leistung absolut überzeugt. Ob das ein generelles Markenzeichen in ihren Filmen ist, kann ich nicht beurteilen – das ist reine Spekulation.
Zudem hätten für mich zwei intime Szenen zwischen Millie (Sydney Sweeney) und Andrew (Brandon Sklenar) ausgereicht. Das ist kein wirklicher Kritikpunkt, sondern eher meine persönliche Wahrnehmung. Ich finde, Liebe kann auch auf andere Weise bildlich dargestellt werden als durch mehrere Sexszenen, auch wenn diese vermutlich dazu dienen, eine stärkere Bindung zu Andrew aufzubauen.
Der Plot Twist kam für mich absolut überraschend und hat die Handlung auf ein neues Level gehoben. Gleichzeitig hat er den einzelnen Charakteren noch einmal deutlich mehr Tiefe verliehen. Auch das Ende empfand ich als sehr spannend und befriedigend.
Dass Andrews Charakterzüge vermutlich von seiner Mutter stammen und sie wohl dasselbe mit Männern angestellt hat, lässt sich im abschließenden Gespräch zwischen Millie und ihr sehr gut interpretieren. Genial umgesetzt.
Besonders gelungen fand ich zudem, dass Millie einen Brief an ihre zukünftige 18-jährige Tochter schreibt, dabei aber gleichzeitig zu uns Zuschauern spricht und ihre Sicht auf die tatsächlichen Ereignisse schildert. Eine klassische Erzählweise, die in diesem Film jedoch hervorragend funktioniert.
In Bezug auf Storytelling und Spannungskurve von "The Housemaid" stimme ich der FILMSTARTS-Kritik weitgehend zu, gemessen an der Starbesetzung und an den vielversprechenden Trailern ist da wirklich etwas wenig dahinter - und auch einiges "etwas" spoiler: konstruiert -vorsichtig ausgedrückt. Dass dieser Film dennoch trotz der für dieses Genre fast schon extremen Länge einigermaßen die Spannung hält, liegt an den wirklich hervorragenden Darstellerinnen und Darstellern, Insbesondere liefert Sydney Sweeney hier meines Erachtens wieder eine ganz hervorragende Rolle, die bei einer etwas weniger trashigen Story locker in Richtung oscarreif gehen würde. Von übertriebener Nüchternheit keine Spur, sondern eine sehr gelungene Charakterdarstellung. Sydney Sweeney schafft es, auch trashige Rollen wahrlich brillant zu spielen, sogar in dummdreisten Werbespots, und erst recht in Filmen..! Und Amanda Seyfried konterkariert das schön mit der sehr gelungenen Darstellung der tatsächlich eher rätselhaft-unterkühlt wirkenden Landlady. Auch die Darsteller passen hervorragend, und ja, der Gärtner ist sehr platt, aber das passt zu diesem Film. Ziemlich unterhaltsames Drama, und überraschend eindrucksvoll.
Ich muss sagen, der Streifen ist gar nicht mal so schlecht. Das Grundkonzept, ist sehr gut. Nu, er ist etwas zu vorhersehbar und Sydney Sweeney, hat irgendwie nicht so wirklich bock. Dies sind die eigentliche Probleme des Films. Eine Chance, sollte man ihm aber geben. Es ist ein typischer "Macht euch selber ein Bild Film".
Vorab: Sydney Sweeney wird für ihre Rolle als Millie keinen Oskar bekommen.
Dennoch liefert sie eine solide Leistung in einem Stangenware-Thriller ab, der durchaus gut unterhalten kann. Ist das alles immer logisch? Nö. Vor allem, wenn der Film ins thrashige rutscht, macht er jedoch viel Spaß.
Fand ihn zwar lang und wartete auf die Wendung, doch als sie kam war ich überaus zufrieden. Ich gehe ins Kino um mich unterhalten zu lassen. Klar hab ich Anspruch, aber gute Unterhaltung muss nicht zwingend Oscar-würdig sein. Im Übrigen find ich oft oscarprämierte Film so richtig, richtig schlimm...
Der Film hat das gehalten, was der Trailer versprochen hat. Hochglanz-Thriller mit zum Teil vorhersehbaren, zum Teil überraschenden Wendungen. Ich wurde gut unterhalten und hatte keine Sekunde Langeweile. Ein Kinoabend, für den sich das Ticket gelohnt hat.
Millie (Sydney Sweeney) kann kaum fassen, dass sie einen Job als Haushälterin bei der wohlhabenden Familie Winchester bekommt. Die zunächst nette Hausherrin Nina (Amanda Seyfried) fällt schon bald negativ auf. Sie macht Millie das Leben schwer.
Paul Feig hat mit Komödien wie „Taffe Mädels“ (2013) und „Spy: Susan Cooper Undercover“ (2015) begeistert. Sein Thriller „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ ist leider kaum spannend. Der US-amerikanische Regisseur tritt das einseitig von Nina geführte Gefecht in dem 131 Minuten dauernden Film mindestens 15 Minuten zu breit aus, einfallsreich Erzähltes ist wenig zu erfahren, das Setting jedoch ist im aufwändigen Hochglanz auf der Leinwand verteilt. Erst als die wendungsreiche Auflösung der Geschichte in Gang kommt, wird die Aufmerksamkeit des Publikums erregt. Spät wird’s fies, sadistisch und blutig.
Seyfried bringt die dauerhysterische Nina sehr beeindruckend durch die langatmige Phase. Auch das Spiel von Sweeny kann sich sehen lassen. Andrew (Brandon Sklenar) strahlt eine tonangebende Ruhe aus. Irgendwann muss er einschneidende Entscheidungen treffen.
Das turbulente Finale, der Cast und die Schauwerte von Feigs Film trösten ein wenig über die Anstrengungen hinweg.