The Housemaid - Wenn sie wüsste
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84 Wertungen

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3,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2026
Grundsätzlich gute Umsetzung des Buches, aber gegen Ende gab es ein paar Änderungen, die unnötig waren und wohl nur dazu dienten, den Film etwas reißerischer und blutrünstiger zu machen.
Im Buch war es realistischer, besser durchdacht.
Die Schauspieler waren allesamt sehr gut.
Alexander L.
Alexander L.

5 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Januar 2026
Bereits in den ersten Minuten als das Hausmädchen Millie, gespielt von Sydney Sweeney, ihr Vorstellungsgespräch bei Nina Winchester hat. fällt auf, dass da was faul ist. Kaum ist Millie eingestellt, gibt es schon den ersten Krach mit Nina. Sie beschuldigt Millie die Unterlagen für den Elternabend entsorgt zu haben. Nein, Nina, gespielt von Amanda Seyfried tickt regelrecht aus Nur der Ehemann Andrew ist zu Millie freundlich.

Es stellt sich heraus, dass Nina psychisch labil ist und Millie muss einige Schickanen erleiden.

Bei einem Musicalbesuch in New York kommen sich Andrew und Millie näher. Sie landen im Bett. Dort geht es zur Sache und Brandon Sklenar zeigt seinen muskelbepackten Oberkörper. Und für die Männer zeigt Sydney Sweeney ihre Brüste.

Im 2. Teil des Films erfährt der Zuschauer warum Nina so große Probleme hat. Das geheimnisvolle Zimmer im Dachgeschoss spielt eine zentrale Rolle. Wer ist eigentlich der Übeltäter? Hier zieht sich der Film etwas in die Länge.

Beim großen Finale erwartet den Zuschauer eine Überraschung. Und Millie heuert bei der nächsten Familie an.

Amanda Seyfried spielt ihre Rolle herausragend. Sie wechselt in einer Szene die Emotionen in atemberaubenden Tempo.
Sydney Sweeney bleibt in ihrem Spiel etwas farblos. Das kann sie besser.

Der Film ist ein erotischer Psychothriller mit einigen Wendugen, ähnlich einer Achterbahnfahrt. Trotzdem hätte man. aus dem Film mehr machen können. Ich habe einen spannenden Kinoabend erlebt!
The Dark Knight
The Dark Knight

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2,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Ok Story und ok Schauspieler. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Recht langweilig ohne große Spannung und sehr vorhersehbar. Einmal sehen und vergessen.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Sie braucht den Job. Unbedingt! Millie (Sydney Sweeney) sitzt Nina (Amanda Seyfried) gegenüber. Sie könnte dort als Haushälterin arbeiten, oder wie es so schön heißt: als Hausmädchen. Millie wäre auf das Geld angewiesen. Sie war gerade erst im Gefängnis, aber das weiß keiner, und sie auch auch kein richtiges Zuhause.
Tatsächlich bekommt sie den Job. So richtig begeistert ist Ninas Mann Andrew (Brandon Sklenar) nicht, aber seine Frau wird schon richtig entschieden haben. Nun kümmert sie sich also um den Haushalt und auch um Tochter Cecelia (Indiana Elle).
Doch irgendwas stimmt nicht. Plötzlich bekommt Nina merkwürdige Ausraster, und im Badezimmerschrank findet sie Psycho-Medikamente.
Mehr und mehr schaukelt sich die Lage auf, und Millie droht schon wieder der Jobverlust. Allerdings scheint Andrew ein Auge auf sie geworfen zu haben...

Regisseur Paul Feig hat mit "The Housemaid" einen spannenden Psychothriller kreiert. Es dauert nicht lange, und der Zuschauer wird in einen Sog hineingezogen. Denn schon ziemlich schnell stutzt man als Zuschauer, und man ahnt: irgendwas stimmt hier nicht. Und sehr lange wird man auf eine falsche Fährte geführt, obwohl zwischendurch durchaus einige Fragezeichen auftauchen, weil in der Konstellation ein paar Dinge seltsam unlogisch erscheinen. Später stellt sich raus: Unlogisch ist eigentlich nichts. Aber grausam so einiges. "Wenn sie wüsste", ist der passende Untertitel.
In edler Ausstattung, in gehobenen Kreise, der durchaus manchmal lächerlich wirkt und wohl auch so wirken soll, erleben wir einen über weite Strecken spannenden, unterhaltsamen und manchmal verstörenden Thriller.
Breite Masse im Hintergrund
Breite Masse im Hintergrund

12 Follower 86 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. Januar 2026
Also wenn ich mir hier so manche Kritik durchlese...was habt ihr denn erwartet? The Housemaid ist ein absolutes Guilty Pleasure und mehr will er doch gar nicht sein. Der Film macht Spaß, er ist spannend, er hält sich überwiegend an die Buchvorlage und er holt seine Zielgruppe komplett ab. Da wirft man hier Sydney Sweeney vor sie könne nicht schauspielern und man hätte sie nur gecastet, weil sie nackig hübsch aussieht...so what? Die Figur der Millie wird im Buch exakt so beschrieben, und für mich hat sie die Figur komplett getroffen. Und gleichzeitig Sydney Sweeney kritisieren und kein Wort über Michele Morrone zu verlieren, der im Gegensatz zu ihr wirklich nur aus optischen Gründen gecastet und dessen Part im Vergleich zum Buch sogar noch gekürzt wurde...merkt ihr selber, ne? Ich beschwere mich jedenfalls nicht, eine sehr hübsche Frau auf der Leinwand gesehen zu haben, und wie gesagt, ihre restlichen Szenen hat sich auch gut abgeliefert.

Zum Film selbst: Nicht der Beste Thriller aller Zeiten, was einfach daran liegt, dass auch das Buch nicht das Beste aller Zeiten ist, aber er ist spannend, kurzweilig, hart genug, nicht zu anspruchsvoll und hat wie gesagt sowohl für Männchen wie für Weibchen hübsche Körper zu bieten. Das darf doch auch mal sein.
Manuela Peters
Manuela Peters

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2026
Sehr gute und spannende Umsetzung des Buches "wenn Sie wüsste" und sehr gute schauspielerische Leistungen,absolut sehenswert!
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2026
Simples Konzept: eine eigentlich ganz normale Situation wird aufgebaut, in diesem Falle ist es eine junge Frau, die einen Job bei einem reichen Ehepaar antritt. Recht schnell wird der Traumjob aber zur Hölle, man kann keinem mehr trauen und keiner it wirklich so, wie er scheint. Leidermuß man durch zu lange 130 Minuten, um an die Auflösung zu gelangen. Auf dem Weg dahin gibt es ein paar nette Wendungen, gebremsten Thrill und zwei überraschend freizügige Sexszenen. Als Film für die Ladies Night absolut tauglich, ansonsten ein nicht allzu beachtenswerter Thriller, der wirkt als stamme er aus dem 90er Jahren.

Fazit: Die Optik ist schick und edel, der Film einfacher Thrillerquatsch mit Überlänge!
Alex M.
Alex M.

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1,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2026
Sydney Sweeney kann nicht spielen, auch wenn ihr Leben daran hängen würde. Ca. 3 Gesichtsausdrücke und eine uninteressante Stimme - das war´s. Warum sie trotzdem gecastet wird sieht man(n) hier nach ca. 40 Minuten. Reiner Streamingfilm.
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