Neueste Kritiken: The Housemaid - Wenn sie wüsste - Seite 4
The Housemaid - Wenn sie wüsste
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Veröffentlicht am 16. Januar 2026
Also wenn ich mir hier so manche Kritik durchlese...was habt ihr denn erwartet? The Housemaid ist ein absolutes Guilty Pleasure und mehr will er doch gar nicht sein. Der Film macht Spaß, er ist spannend, er hält sich überwiegend an die Buchvorlage und er holt seine Zielgruppe komplett ab. Da wirft man hier Sydney Sweeney vor sie könne nicht schauspielern und man hätte sie nur gecastet, weil sie nackig hübsch aussieht...so what? Die Figur der Millie wird im Buch exakt so beschrieben, und für mich hat sie die Figur komplett getroffen. Und gleichzeitig Sydney Sweeney kritisieren und kein Wort über Michele Morrone zu verlieren, der im Gegensatz zu ihr wirklich nur aus optischen Gründen gecastet und dessen Part im Vergleich zum Buch sogar noch gekürzt wurde...merkt ihr selber, ne? Ich beschwere mich jedenfalls nicht, eine sehr hübsche Frau auf der Leinwand gesehen zu haben, und wie gesagt, ihre restlichen Szenen hat sich auch gut abgeliefert.
Zum Film selbst: Nicht der Beste Thriller aller Zeiten, was einfach daran liegt, dass auch das Buch nicht das Beste aller Zeiten ist, aber er ist spannend, kurzweilig, hart genug, nicht zu anspruchsvoll und hat wie gesagt sowohl für Männchen wie für Weibchen hübsche Körper zu bieten. Das darf doch auch mal sein.
Simples Konzept: eine eigentlich ganz normale Situation wird aufgebaut, in diesem Falle ist es eine junge Frau, die einen Job bei einem reichen Ehepaar antritt. Recht schnell wird der Traumjob aber zur Hölle, man kann keinem mehr trauen und keiner it wirklich so, wie er scheint. Leidermuß man durch zu lange 130 Minuten, um an die Auflösung zu gelangen. Auf dem Weg dahin gibt es ein paar nette Wendungen, gebremsten Thrill und zwei überraschend freizügige Sexszenen. Als Film für die Ladies Night absolut tauglich, ansonsten ein nicht allzu beachtenswerter Thriller, der wirkt als stamme er aus dem 90er Jahren.
Fazit: Die Optik ist schick und edel, der Film einfacher Thrillerquatsch mit Überlänge!
Sydney Sweeney kann nicht spielen, auch wenn ihr Leben daran hängen würde. Ca. 3 Gesichtsausdrücke und eine uninteressante Stimme - das war´s. Warum sie trotzdem gecastet wird sieht man(n) hier nach ca. 40 Minuten. Reiner Streamingfilm.