Seit dem Sieg der kubanischen Revolution im Jahr 1959 schließen sich drei Guerillakämpfer Che Guevara an und folgen ihm in seinem Vorhaben, die Revolution über Kuba hinauszutragen. Nach dem letzten Gefecht in Bolivien im Jahr 1967 und der Hinrichtung ihres Anführers geraten sie in eine gefährliche Lage und beginnen eine monatelange Flucht. Über einen Zeitraum von fünf Monaten legen sie rund 2.400 Kilometer zurück, während sie von Tausenden Soldaten der bolivianischen Armee verfolgt werden. Schließlich erreichen sie Chile im Verborgenen. Die Dokumentation basiert auf bislang unveröffentlichten Berichten und zeichnet diese Flucht als dichte Verfolgungsgeschichte nach, in der individuelle Schicksale und politische Spannungen des Kalten Krieges ineinandergreifen.