Die französische Regisseurin Sarah Mallégol erzählt eine Geschichte, die nahezu unaussprechlich scheint: Der Genozid in Ruanda. In Gesprächen mit Zeitzeugen, die damals alle Kinder waren, wird versucht, das Unfassbare zu beschreiben. Kameraaufnahmen aus unbeschwerten Tagen vor dem Genozid wechseln sich mit aktuellen Landschaftsaufnahmen ab. Gegen das Vergessen und für eine Zukunft, in der ein Umgang mit den Geschehnissen gefunden werden müssen.
1:55
Produktionsland
Frankreich
Verleiher
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Produktionsjahr
2022
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Französisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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