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Lemmiblog
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2,0
Veröffentlicht am 2. Juli 2026
UND PLÖTZLICH WAR DAS MEER WEG
Ein schöner Familien Ausflug mit dem Boot wird schnell zum Horror Trip. Denn die Pole der Erde verändern sich schlagartig und sorgt dafür das das Meer verschwindet. Gestrandet mitten im Ozean muss sich die kleine Familie schnell etwas einfallen lassen, denn das Meer wird wiederkommen und ist unaufhaltsam.
Survive - Gestrandet im Ozean geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Sci-Fi-Thriller mit unteranderem Andreas Pietschmann (Dark) in der Hauptrolle als Familienvater. An sich ist die Idee echt nicht verkehrt, denn du hast nen interessantes Szenario mit den umgedrehten Polen, man hat den Survival Aspekt das man im trockenen Ozean überleben muss und die aufkommenden Gefahren wie das Meer, anderen Menschen und Tiere. Allerdings wird hier so schnell durch gehetzt das nie Zeit bleibt mit den Charakteren zu fühlen. Wieso das ganze passiert bleibt natürlich auch im Dunkeln, woher soll auch ne Familie die Infos mitten im Ozean bekommen? Die Gefahren sind gut inszeniert, einmal der Mensch der für einen tollen Überraschungsmoment sorgt denn ich nicht hab kommen sehen, dann die Tiere die tief im Meeresboden schliefen und nun wach sind und die Hitze sowie die ständige Suche nach Ressourcen. Die Story ist jedoch äußerst dünn und steckt voller Plot Begünstigungen die einen mit den Augenrollen lassen. Das Finale zeigt den unbedingten Willen zu überleben, egal was sich einem in den Weg stellt. Jedoch fehlte mir die Spannung, denn auch wenn den Eltern permanent was passiert macht man mit den Kindern nichts außer die Tochter kotzen zu lassen. Am Ende bleibt ein Werk das von der Grundidee Potenzial liefert, aber man macht man den Vorlagen so gut wie nichts, die Geschichte ist viel zu schnell vorbei und über die Figuren weiss ich hinterher genauso viel wie vorher. Von den ganzen Fragezeichen die einem permanent übern Kopf schweben will ich gar nicht anfangen.
Von mir bekommt der Film 4,5/10 Punkten. Nette Ansätze aber mau umgesetzt, da war definitiv mehr drin.
Ganz ehrlich ... Ich hab noch nie soviel Müll auf einem Haufen gesehen... Und damit meine ich nicht die Plastikflaschen und Toiletten die dort Unger liegen
Der ganze Film ist abgrundtief schlecht
Der Schluß ist das Sahnehäubchen auf einem Becher voller Blödsinn ...
Eben noch auf dem Grund eines riesigen Ozeans und plötzlich ( fast ) mitten in einer zerstörten Stadt .... Wo kommt urplötzlich das Land her ???
Es bleiben Fragen über Fragen ... Aber eine kann ich euch beantworten ... Lohnt sich dieser Film ? definitiv NEIN .....
Ein Vorredner hier sagte: man hätte durchaus was draus machen können. Sehe ich auch so. Aber hier wollte man mit brachialer Gewalt möglichst viele schockierende Momente und Elemente auf einen Schlag auf dem Tablett servieren.spoiler: Ein Psychokiller, tödliche und gefräßige Antropoden-Krabben, und die Gefahr der Naturkatastrophe...Nur eines davon hätte durchaus gereicht, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Zuviel des Guten...bzw. des Schlechten
Sehr guter und sehr spannender Film. Die negativen Bewertungen sind absolabsolut nicht nachvollziehbar. Die Handlung ist extrem spannend. Ein richtig guter Film. Sehr zu empfehlen.
Klima, ganz klar, das Klima ist schuld. Der Meeresboden, eben noch nass, kurze Zeit später, furztrocken. Wissenschaft, Physikalische Gesetze- alles außer Kraft gesetzt- gelehrt werden sie ja schon lange nicht mehr. Irgendwann liegen da die obligatorischen Fässer rum, natürlich Atommüll, und auch die Plasteflaschen dürfen nicht fehlen, alle in einem Format, Bergauf, Bergab. Mutti hat sich schnell noch `ne enge Jeans angezogen, ist wohl bequemer so, alle drei natürlich mit festem (Turn)Schuhwerk. Das Flugzeug, ja, das kann sich schon mal auf dem (jetzt ja trocknen) Meeresboden wiederfinden, aber…, wie zum Teufel kommen die Vögel da rein? So von jetzt auf gleich, wo sich doch gerade erst die Pole umgekehrt haben. Dann endlich ein Containerschiff, natürlich mit tonnenweise Plastikflaschen, und…, „Die drei von der Müllabfuhr“ sind auch dabei. Bewaffnet, nützt aber nix, wir lernen: auf dem Container ist manchmal besser, als im Container. Wie kommt eigentlich das Loch in den Container, so über Nacht, in der sich die Pole umgekehrt haben? Ach ja, die Krabben, groß wie zu Urzeiten, rächen sie sich nun für die Verunreinigung der Meere. Dann endlich- die „Rambo-Sequenz“. Mutti brennt sich mit Schießpulver `ne Wunde aus, und Sohnemann- bisher `ne Flitzpiepe- kann nicht nur `ne Waffe laden, er kann sie auch einarmig wie John Wayne scharfmachen. Wer nun denkt, das geht nicht mehr zu toppen, der irrt. Die Plasteflaschen sind nämlich kein Müll, sondern mit Trinkwasser gefüllt. (Achtung! Umweltschützer mal weggehört: Nun stellt euch mal vor, die Flaschen wären aus Glas gewesen, alle kaputt, kein Trinkwasser mehr da). Das Sohnemann Ben dann tatsächlich das Klo am Wegesrand benutzt, das find ich echt lustig, den Gag hätte ich auch eingebaut. Wer denkt, die Kritik ist ganz schön wirr, der soll sich erstmal den Film anschauen. Mein Vorschlag: lieber nicht! Gib es irgendetwas lobenswertes? Ja! Die Story an sich, da hätte man echt was draus machen können, und auch virtuell hat der Film durchaus seine Momente. Fazit: Nein liebe Kinder, so sieht der Meeresboden nicht aus, und nein, muss man nicht sehen, auch wenn es bei Amazon-Prime umsonst ist.
Warum sind die Stories immer so schlecht. Die Mutter gibt den Kindern die Pistole, anstatt selber vor der Tür zu warten, bis der Eindringling herein kommt und sie selber auf ihn schießt.
Dieser Film ist nicht zu empfehlen! Total unlogisch. Das Geld was die für den Film ausgegeben haben, ist echt zu schade! Die hätten was besseres machen können. Der Autor dieses Films, hat absolut nicht nachgedacht.
Ich muss mich der vorigen Kritik anschließen. Der Film ist niveaulos die Handlungen der Schauspieler nicht nachvollziehbar schade, um das Geld, was ich dafür ausgegeben habe, hätte ich gewusst, dass er so schlecht ist, hätte ich ihn nicht gekauft