Survive – Gestrandet im Ozean
Durchschnitts-Wertung
2,5
18 Wertungen

10 User-Kritiken

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Ines Werner
Ines Werner

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1,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2025
Ganz ehrlich ... Ich hab noch nie soviel Müll auf einem Haufen gesehen... Und damit meine ich nicht die Plastikflaschen und Toiletten die dort Unger liegen

Der ganze Film ist abgrundtief schlecht

Der Schluß ist das Sahnehäubchen auf einem Becher voller Blödsinn ...

Eben noch auf dem Grund eines riesigen Ozeans und plötzlich ( fast ) mitten in einer zerstörten Stadt .... Wo kommt urplötzlich das Land her ???

Es bleiben Fragen über Fragen ... Aber eine kann ich euch beantworten ... Lohnt sich dieser Film ? definitiv NEIN .....
Lexie
Lexie

2 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. November 2025
Ein Vorredner hier sagte: man hätte durchaus was draus machen können. Sehe ich auch so. Aber hier wollte man mit brachialer Gewalt möglichst viele schockierende Momente und Elemente auf einen Schlag auf dem Tablett servieren. spoiler:
Ein Psychokiller, tödliche und gefräßige Antropoden-Krabben, und die Gefahr der Naturkatastrophe...Nur eines davon hätte durchaus gereicht, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.
Zuviel des Guten...bzw. des Schlechten
Mho
Mho

13 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 9. November 2025
Ja, was soll man dazu sagen? US-Amerikanischer Super Stuss ohne Logik, Sinn und Verstand!
Auch technisch eine Niete und insgesamt ein MEGA-FLOPP!
Denny D.
Denny D.

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Sehr guter und sehr spannender Film. Die negativen Bewertungen sind absolabsolut nicht nachvollziehbar. Die Handlung ist extrem spannend.
Ein richtig guter Film. Sehr zu empfehlen.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Klima, ganz klar, das Klima ist schuld.
Der Meeresboden, eben noch nass, kurze Zeit später, furztrocken. Wissenschaft, Physikalische Gesetze- alles außer Kraft gesetzt- gelehrt werden sie ja schon lange nicht mehr.
Irgendwann liegen da die obligatorischen Fässer rum, natürlich Atommüll, und auch die Plasteflaschen dürfen nicht fehlen, alle in einem Format, Bergauf, Bergab. Mutti hat sich schnell noch `ne enge Jeans angezogen, ist wohl bequemer so, alle drei natürlich mit festem (Turn)Schuhwerk. Das Flugzeug, ja, das kann sich schon mal auf dem (jetzt ja trocknen) Meeresboden wiederfinden, aber…, wie zum Teufel kommen die Vögel da rein? So von jetzt auf gleich, wo sich doch gerade erst die Pole umgekehrt haben. Dann endlich ein Containerschiff, natürlich mit tonnenweise Plastikflaschen, und…, „Die drei von der Müllabfuhr“ sind auch dabei. Bewaffnet, nützt aber nix, wir lernen: auf dem Container ist manchmal besser, als im Container. Wie kommt eigentlich das Loch in den Container, so über Nacht, in der sich die Pole umgekehrt haben? Ach ja, die Krabben, groß wie zu Urzeiten, rächen sie sich nun für die Verunreinigung der Meere. Dann endlich- die „Rambo-Sequenz“. Mutti brennt sich mit Schießpulver `ne Wunde aus, und Sohnemann- bisher `ne Flitzpiepe- kann nicht nur `ne Waffe laden, er kann sie auch einarmig wie John Wayne scharfmachen. Wer nun denkt, das geht nicht mehr zu toppen, der irrt. Die Plasteflaschen sind nämlich kein Müll, sondern mit Trinkwasser gefüllt. (Achtung! Umweltschützer mal weggehört: Nun stellt euch mal vor, die Flaschen wären aus Glas gewesen, alle kaputt, kein Trinkwasser mehr da).
Das Sohnemann Ben dann tatsächlich das Klo am Wegesrand benutzt, das find ich echt lustig, den Gag hätte ich auch eingebaut.
Wer denkt, die Kritik ist ganz schön wirr, der soll sich erstmal den Film anschauen. Mein Vorschlag: lieber nicht!
Gib es irgendetwas lobenswertes? Ja! Die Story an sich, da hätte man echt was draus machen können, und auch virtuell hat der Film durchaus seine Momente.
Fazit: Nein liebe Kinder, so sieht der Meeresboden nicht aus, und nein, muss man nicht sehen, auch wenn es bei Amazon-Prime umsonst ist.
FritzWalther
FritzWalther

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1,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
Warum sind die Stories immer so schlecht. Die Mutter gibt den Kindern die Pistole, anstatt selber vor der Tür zu warten, bis der Eindringling herein kommt und sie selber auf ihn schießt.
Ken
Ken

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. April 2025
Dieser Film ist nicht zu empfehlen! Total unlogisch. Das Geld was die für den Film ausgegeben haben, ist echt zu schade! Die hätten was besseres machen können. Der Autor dieses Films, hat absolut nicht nachgedacht.
Chris Czernik
Chris Czernik

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0,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2025
Den Film kannste wohl nur als Klimakleber ertragen. War wirklich die schlechteste Filmerfahrung in meinem Leben.
R2D2
R2D2

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1,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2025
Ich muss mich der vorigen Kritik anschließen. Der Film ist niveaulos die Handlungen der Schauspieler nicht nachvollziehbar schade, um das Geld, was ich dafür ausgegeben habe, hätte ich gewusst, dass er so schlecht ist, hätte ich ihn nicht gekauft
Grumpy MD
Grumpy MD

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2025
Survive – Gestrandet im Ozean ist ein Film, der eine bemerkenswerte Leistung vollbringt: Er vereint absurde Drehbuchentscheidungen, logische Fehler und physikalische Unmöglichkeiten zu einem Gesamtkunstwerk des schlechten Geschmacks. Man könnte meinen, dass der Film als unfreiwillige Parodie auf das Survival-Genre funktioniert – doch dazu fehlt ihm jeglicher Hauch von Selbstreflexion. Stattdessen wird den Zuschauern ein hanebüchenes Spektakel geboten, das nur jene als sehenswert empfinden könnten, die von Naturgesetzen und logischem Denken noch nie etwas gehört haben.

Die Absurdität der Polumkehr:
Einer der zentralen Aufhänger des Films ist die Behauptung, dass eine Polumkehr dazu führen würde, dass das Wasser der Ozeane „umkehrt“ und entgegen der Schwerkraft auf das Festland fließt. Diese Annahme ist nicht nur physikalisch unhaltbar, sondern offenbart ein geradezu groteskes Missverständnis von Gravitation und Naturgesetzen. Selbst im Rahmen eines fiktiven Films ist dies derart lächerlich, dass es jegliche Immersion zerstört. Gravitation wirkt unabhängig von der Magnetfeldausrichtung der Erde – ein grundlegender Fakt, den selbst ein Minimum an Bildung vermitteln sollte.

Vögel in einem verschlossenen Flugzeug?:
Die unlogische Erzählweise erreicht einen weiteren Tiefpunkt, als die Protagonisten inmitten einer endlosen Wüste einen alten Privatjet finden. Dieser ist offenbar seit vielen Jahren dort gestrandet und völlig unzugänglich – bis die Protagonisten die Luke öffnen und plötzlich kleine Vögel aus dem Inneren flattern. Die Vorstellung, dass diese Tiere in einem hermetisch abgeschlossenen Flugzeug überlebt haben, ist so grotesk, dass man sich fragt, ob die Drehbuchautoren jemals über die Lebensbedingungen von Lebewesen nachgedacht haben.

Keine menschlichen Überreste – aber Rast im Jet

Doch es wird noch schlimmer: Obwohl der Jet unberührt wirkt, finden die Protagonisten keinerlei menschliche Überreste – weder Skelette noch sonstige Hinweise auf die Passagiere oder Besatzung. Stattdessen entscheiden sie sich, diesen surreal verlassenen Ort als Rastplatz zu nutzen, was angesichts der Umstände nicht nur unlogisch, sondern auch grotesk respektlos erscheint. Die Abwesenheit jeglicher Erklärung oder auch nur ansatzweise realistischer Details unterstreicht die Gleichgültigkeit des Films gegenüber Logik und Glaubwürdigkeit.

Ein menschlicher Akt, der in Mord gipfelt:
Die moralische Abgründigkeit des Films erreicht ihren ersten Höhepunkt, als der Familienvater, der bis zu diesem Zeitpunkt als moralische Leitfigur dargestellt wird, einem Fremden Wasser anbietet – nur um kurz darauf von ebenjenem Mann brutal ermordet zu werden. Diese Wendung ist nicht nur völlig unmotiviert, sondern auch zutiefst abwegig. Der Film inszeniert diese Szene ohne jeden emotionalen Tiefgang oder narrativen Aufbau, wodurch sie unfreiwillig komisch wirkt. Die Botschaft, dass Menschlichkeit unweigerlich mit Gewalt beantwortet wird, ist nicht nur deprimierend, sondern auch platt und unausgereift.

Fazit: Ein Film für Freunde des Irrsinns:
„Survive – Gestrandet im Ozean“ ist ein Film, der nur jene begeistern kann, die jegliches Interesse an Logik, Realismus oder auch nur einem Mindestmaß an Erzählkunst aufgegeben haben. Die haarsträubenden wissenschaftlichen Fehlannahmen, die groteske Unlogik und die mangelnde narrative Konsistenz machen ihn zu einem Paradebeispiel dafür, wie man einen Film nicht gestalten sollte. Für alle, die Wert auf Glaubwürdigkeit oder intellektuelle Herausforderungen legen, ist dieser Film bestenfalls eine Quelle unfreiwilliger Komik – oder schlimmstenfalls eine Beleidigung für den Verstand.

0 Punkt/ Sterne/ oder was weiß ich – Höchststrafe für die Drehbuchautoren.
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