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5,0
Veröffentlicht am 30. März 2026
Schauspielerisch nicht unbedingt die brillanteste Leistung, aber ich kann mir vorstellen, wie schwer es war dieses momentan gesellschaftlich brisante Thema in einen Film zu packen und es für alle Seiten sympathisch zu machen. Sicher gibt es wieder viele, die sich dem ganzen Thema nicht öffnen möchten, jedoch ich musste Schmunzeln bis lachen und fand den Film wirklich sympathisch. Man sollte wirklich mal darüber nachdenken, wie schwierig man sich die Situation in der Gesellschaft gerade macht und wie unnötig manche Diskussionen eigentlich sind.
Ich hatte einen katastrophal schlechten Film erwartet. Aber dem war nicht so. Es war noch viel schlimmer. Wer diesen Film bis zum Ende durchhält, ist wirklich hart im Nehmen.
Unfassbar realistischer Film, ich fühle mich dermaßen abgeholt. Dass einige Themen/Szenen überspitzt sind und somit aufs Korn genommen werden, ist absolut erfrischend und saulustig. Anfangs dominierte der starke Wunsch nach Alkohol, weil es leider oft genauso ist wie im Film. Je länger er lief, umso besser wurde er. Herrlich ehrlich und auch polarisierrnd. Ich kann nur sagen, jeder, der den schmalen Grad zwischen Realität und Spaß hier nicht erkennt, ist intolerant. Das betrifft ja in erster Linie besonders die Menschen, die Toleranz fordern....Klischeeeeee
Das hätte eine epische, ultimative Katastrophe werden müssen. Für mich scheitert der Film ja schon an der Hauptrolle, da ich Jan Josef Liefers nicht mag und damit auch seine Filme keinen Sinn für mich machen. Aber hier wird es auch noch in eine Komödie über Wokeness und Gendern gepackt. Und da ist am Ende „nicht so schlimm wie gedacht“ noch das beste Lob. Liefers verschwindet in seiner Rolle und gibt hier wirklich einen Charakter ab, die Story drumherum ist nicht auf den einfachsten Lacher und plumpsten Gag aus und funktioniert dadurch halbwegs. Wie viel man aus den genannten Themen zum diskutieren mitnehmen mag entscheidet man selbst.
Fazit: Pointierte und erfreulich unaufgedrehte Comedy!
Sehr amüsant! Haben selten so gelacht! Dieser Film ist von Anfang bis Ende unterhaltsam und trifft den Nerv der Zeit. Ich liebe den Opa! Diesen Film kann ich wirklich nur empfehlen!
Ein wunderbarer Film der mit jedem Klischee spielt, aber niemals böse ist. Ich bin ins Kinofrühstück mit meinen 8 Feundinnen gegangen und wir alle haben uns köstlich amüsiert. Schön ist, dass die Geschichte kein Klamauk ist, sondern uns allen auf humorvolle Weise den Spiegel vorhält. Beeindruckt hat mich die Szene, als Opa seinem Enkel vorwirft, er hätte eine Nazifrisur. Enkel wird wütend, googelt dann und stellt fest, dass die Nazijungs früher tatsächlich solche Frisuren trugen. Fazit: Mehr Veständnis füreinander. Schauspieler allesamt top besetzt. Wer beschwingt aus dem Kinosaal gehen will, dem ist der Film ans Herz gelegt :-)
Die Irrungen und Wirrungen des heutigen Zeitgeistes in einer Komödie verpackt, was ja einiges Potenzial hätte. Wurde hier leider viel zu oft in überdrehtem Klamauk dargestellt. J.J Liefers hat sich mit dieser Rolle keinen Gefallen getan.
Hallo bitte keine offizielle Bewertung mit "arschige KI" das ist unmöglich!!
Der Film ist toll aber der Schluss macht alles kaputt. Da ist ihnen nichts mehr eingefallen ein Trauerspiel. JJ Liefers hetzt durch den Film das nervt irgendwann. Ansonsten wirklich nicht schlecht.
"Alter weißer Mann" ist eine uninspirierte und klischeebeladene Auseinandersetzung mit modernen Themen wie Gendern und Diversity, die weder provokativ noch tiefgründig ist. Der Film setzt auf plumpe Gags und stereotype Darstellungen, statt gesellschaftliche Spannungen intelligent zu reflektieren. Statt zum Diskurs beizutragen, verharmlost er alte Privilegien und macht sich über ernsthafte Themen wie kulturelle Aneignung lustig. Damit wird er weder der Thematik noch einem zeitgemäßen Publikum gerecht und hinterlässt den Eindruck, dass er ausschließlich für ein konservatives Publikum geschaffen wurde, das sich in seinen Vorurteilen bestätigt fühlen möchte.
Auf diesen Film hat die Welt mal wieder gewartet: mit den gleichen deutschen, absurden Filmemacher-Happyend, wie der ganze Müll dieser „Filmemacher“ der letzten Jahre, deren Aussage: LGBTQIA+, Gendern & Multikulti ist geil ist. Dafür müssen wir ALLE offen sein! Aber: Opas sollten den Führerschein (FREIWILLIG!!!) abgeben, weil sie permanent Unfälle bauen (so jedenfalls der Tenor des Films)... Was will mach erwarten, wenn ein staatlicher Filmförderpreis diesen abstrusen quatsch finanziert! Das man dafür auch noch Eintritt bezahlen muss, halte ich für das eigentlich skandalöse! Mich bekommt in den nächsten Jahren niemand mehr in einen deutschen Film…