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Maxine Ria
1 Kritiken
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4,5
Veröffentlicht am 16. September 2026
Ich hatte wirklich null Erwartungen, als ich den Film angemacht habe. Eigentlich wollte ich beim Abendessen einfach nur irgendwas nebenbei schauen und dachte: Sieht ganz okay aus. Dass das Ganze eine Fortsetzung ist, wusste ich übrigens auch nicht.
Als die Pizza dann aufgegessen war, lief der Film aber immer noch; und ich wollte ihn auch nicht mehr ausmachen. Ich mochte sehr, wie die verschiedenen Figuren miteinander und mit dem Leben der jeweils anderen verbunden sind, wie jede von ihnen auf ihre eigene Art herausgefordert wird und am Ende trotzdem alles zusammenläuft.
Umso trauriger finde ich es, hier in den Kommentaren zu lesen, der Film sei "männerhassend". Genau diese Reaktion zeigt eigentlich ziemlich gut, warum solche Filme weiterhin gemacht, und gesehen, werden sollten. Es geht nicht um Hass auf Männer. Es geht um alte Strukturen, die leider längst nicht so "alt" und überholt sind, wie sie sein sollten.
Und der Film zeigt dabei ja gerade auch, welche wichtige Rolle Männer dabei spielen, eine andere Zukunft mitzugestalten. Wie eine der Figuren sinngemäß sagt: Sie möchte nicht zurück zu der Beziehung, die sie vorher hatten, aber nur gemeinsam können sie herausfinden, wie ihre Zukunft aussehen kann. Und ich finde, das lässt sich ziemlich gut auf die Gesellschaft insgesamt übertragen.
Natürlich gibt es noch viele andere Themen, die der Film nicht behandelt, und an manchen Stellen hätte er vielleicht noch kritischer oder differenzierter sein können. Aber dafür, dass er sich an ein so großes Thema wagt, macht er verdammt viel richtig.
Klare Empfehlung.
Und an all die Friedrichs hier in den Kommentaren: Vielleicht einfach noch mal anschauen!
Luxusprobleme gespielt im Luxusambiente. Ziemlich widerlich. Spontane Umarmung: Nicht mehr möglich. Was für ein ungelebtes Leben - und das den ganzen Film hindurch. Einen Stern gibt es für die Verwechslungstherapie mit den farbigen Steinen. Das war süß. Obwohl von vornherein nicht verständlich, warum zwei Liebende eine Therapie brauchen.
Also ich habe mit meiner Schulklasse denn film gesehen positiv :die Lieder waren ok und bekannte Schauspieler ,am ende mit einen echten zwischenfall
negativ:Männer hass, Induktion von Männer feindlichkeit(Männer werden als das Böse dargestellt und sie sind an allen schuld),Sehr feministisch Also zu feministisch für eine schul Veranstaltung,frauen können nix falsch machen und gehen in den Film fremd und regen sich auf das sie deswegen verlassen wird,spoiler:
Der halbe Stern ist nur für Leute, welche sich von der Bewerbung "Komödie" haben täuschen lassen. Beziehungsweise als Warnung, sich davon nicht täuschen zu lassen. Dieser Film ist KEINE Komödie!!!
Als Drama funktioniert der Film ohne Probleme, aber eben auch NUR als Drama. Nur Drama, sonst nix, also gibt es hier von Anfang bis Ende nur Probleme.
Welche Frau gerade von ihrem Mann mit einer Prostituierten betrogen wird oder andere (ex-) Beziehungskrisen mit Ex-Mann und mit Kindern und sowas alles hat, wird sich hier bestimmt gehört oder wahrgenommen fühlen. Da funktioniert dieser Film bestimmt irgendwie. Da könnte man eventuell sogar drei Sterne geben. Wenn man, bzw Frau sich gerade in einer vergleichbaren Situation befindet, findet man hier ganz bestimmt Gehör und bekommt bestimmt was zum nachdenken.
Dann sollte der Film aber auch nicht als Komödie beworben werden. Zur Sicherheit, um keinen Blödsinn zu schreiben, hab ich den Film zweimal gesehen. Zweimal das gleiche Ergebnis: ich hatte schlechte Laune.
Irgendwo gibt es da draussen Frauen, die von ihren Männern betrogen werden. Aber es gibt auch Männer, deren Frauen fremdgehen. Wo tauchen die in diesem Film auf? Nirgendwo! Männer können scheisse bauen und Frauen können das aber auch. "Scheisse bauen" ist keine Männer-Domäne.
Irgendwie tut dieser Film so, als ob alle Männer immer voll easy durchs Leben surfen und alle Frauen immer ganz alleine zuhause rumsitzen und immer nur rumheulen. Das kann doch nicht die Realität sein.
ALLE haben mal ´ne gute Zeit und ALLE haben mal Probleme. Egal ob männlich oder weiblich. Männer haben auch mal Probleme. Das scheinen die bestimmt motivierten Drehbuchschreiberinnen wohl nicht so richtig erkannt zu haben. Oder nicht genug Ahnung von Männern zu haben. Oder vielleicht habe ja ich jetzt gerade nicht genug Ahnung. Ist ja auch möglich.
KEINE Komödie, NUR Drama, es gibt nur Probleme von vorne bis hinten. Von Anfang bis Ende nur Probleme! Das macht nicht wirklich Spaß.
Es gibt den Begriff "feel-good-movie". Hierfür muss ich die Formulierung "feel-bad-movie" erfinden. Rufen Sie notfalls beim Duden an, ob ich diesen Begriff überhaupt erfinden darf, aber es ist ein "feel-bad-movie".
Von Anfang bis Ende gibt es nur Probleme, das ist echt scheisse. Man geht mit guter Laune ins Kino rein und kommt mit schlechter Laune wieder raus. Weil man zwei Stunden lang mit Problemen zugeballert wird. Die beiden Schreiberinnen wollen wohl die Menschheit vernichten oder sowas.
Ich bin in den Film gegangen wegen der guten Kritiken, weil ich mit Karoline Herfurth bisher gute Erfahrungen gemacht habe und weil ich mich an Nora Tschirner nicht satt sehen kann. Was ich zu sehen bekam, war diesmal aber leider der schlechteste Film seit "Honig im Kopf" mit Dieter Hallervorden von Til Schweiger, der eine hanebüchene Darstellung zum Thema Demenz lieferte. Abgesehen davon, dass ich mittlerweile von diesen immer wieder gleichen deutschen Beziehungskomödien 'die Nase voll' habe, handelt es sich bei "Wunderschöner" um ein extrem "wokes", feministisches und männerfeindliches Machwerk, in dem Männer, wie inzwischen leider bei uns üblich, nicht nur als triebgesteuerte Volltrottel dargestellt werden, die von großartigen Frauen abhängig sind und nur von diesen sozialisiert werden können, sondern darüber hinaus noch als generell aggressive potentielle Sextäter, die von Jugend an nur durch polizeipädagogische Maßnahmen von der 'schiefen Bahn' abgebracht werden können...!! M.E. erfüllt so ein Film den Tatbestand der Volksverhetzung, weil er eine ganze Bevölkerungsgruppe in ein schlechtes Licht rückt und so zur Spaltung beiträgt. Hätte ich Zeit dafür, würde ich meine Rechtschutzversicherung bemühen...! So bleibt es wohl bei der Absicht, keinen Film von Karoline Herfurth mehr anzusehen...außer ich kann mich weiterhin nicht von meiner vernunftbefreiten Neigung zu Nora Tschirner lösen. Übrigens habe ich, obwohl es sich um eine Komödie handeln soll und ich an sich kein 'Kind von Traurigkeit' bin, während des Films kein einziges Mal gelacht...!
"Ein Film von Caroline Herfurth muss bestimmt super sein" mit dieser Einstellung ging ich ins Kino und wurde leider schwer enttäuscht. Die Handlungsstränge zeichneten ein durchwegs negatives Männerbild, unabhängig davon ob oder wie sie sich bemühten. Um es kurz zusammenzufassen: Jeder Versuch einer Kontaktaufnahme, Zuwendung wurde in dem Fil als übergriffig, pervers und patriachartisch dargestellt. Umgekehrt war jede kurzentschlossene Handlung einer Frau immer korrekt und emanzipiert. Ich frage mich, ob Caroline wirklich ein so verbittertes negatives Männerbild hat. Falls ja, sollte sie bitte künftig ihre Probleme selbst verarbeiten, anstatt einen Film zu drehen, in dem alle Männer böse und alle Frauen super sind. Denn liebe Mädels: Es gibt natürlich Idioten in der wahren Welt, aber durchaus sehr liebe und rücksichtsvolle Männer, das darf man nicht vergessen!
Absolut genial, ergreifender und tiefgründiger Film Die Charaktere sind deutlich komplexer ich es aus anderen Filmen gewohnt bin, die Handlungsstränge verdeutlichen das Thema (Rolle der Frau) auf sehr vielschichtige Weise.