Die weltberühmte Regisseurin Lana Gogoberidze erinnert sich an ihre Mutter Nutsa, die erste Filmemacherin Georgiens. Ein filmisches Vermächtnis, das sich um das Menschsein in dunklen Zeiten dreht. Als Gulag-Häftling war Nutsa für zehn Jahre von ihrer Familie getrennt. Heute macht sich ihre Tochter, gemeinsam mit ihrer eigenen Tochter Salome Alexi daran, die Teile von Nutsas Leben wieder zusammenzuführen.
1:35

Produktionsländer
Georgien,
Frankreich
Verleiher
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Produktionsjahr
2024
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Georgisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Schwarz-Weiß/Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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