Es gibt eine Besonderheit in dem Franchise, die mich immer begeistert zurückließ. Der Versuch, eine Erfahrung zu bilden, die einen Faktor in dem Horrorgenre für mich ein heimisches Gefühl wiedererwecken ließ. Horror, der sich so anfühlte wie (1997; Jurassic Park), ein unumstrittenes Meisterwerk Spielbergs, ermöglichte Horror, der sich echt anfühlte, auf eine andere Art und Weise.
Diese physische Ideologie führte zu einem Gefühl, das vielleicht aufgrund der damaligen Begrenzungen in Hinsicht mangelnder computergerichteter Generik verursachte den schaffen einer einzigartigkeit. In der der Film ohne die extra zusammengesetzten Animatronics nicht mal halb so interessant und nervenaufreibend gewesen wäre.
Es zeigte mir, was es ausmachte, im Horrorgenre auf Echtes zu setzen – nicht aber nur im Blickfeld, sondern auch dessen Umfeld. Das Schaffen einer Restriktion, die eine Atmosphäre bilden ließ, in die man sich versetzte. Es ist der Ansatz, der bewirken wird, dass Horror nicht nur bald mehr in den Vordergrund rücken würde, sondern auch dessen Ideale der Angst.
Im ersten "Five Nights at Freddy’s" entnehme ich diese Essenz. Die ich auch in Jurassic empfand, vielleicht nicht so nostalgisch, wahrhaftig jedoch in einer Art, die mich glücklich machte.
Die Erkenntnis dieser orthopädischen Einsatzmöglichkeiten. Stimmte sich im ersten Teil die Atmosphäre auch besser ein. Es ist wie ein Gewand, das immer mal wieder aufgeht und dich diese Idee spüren lässt – eine Angst, ausgelegt in einem ganzen Raum, sei es das Licht, der Wind, ein Gang, der dich in den Optionen des Charakters ausstrategieren lässt.
Okay, sagen wir, wir sind weit davon abgedriftet. Im zweiten Teil dachte man, bräuchte man kein Drehbuch mehr, geschweige denn eine Spannungskurve – wobei wohl die Kamera auch die falschen Kurven fahrten einschlug, in der der Animatronic so wirkte, als sei er losgelöst von jeglicher übernatürlichen Bewegung.
Der Wechsel vom Sinnbild hin dazu zu sagen: Wir zeigen genau und markant, was die Animatronics sind, dabei sie aber in keiner logisch vertieften Szene einzubauen, sondern als Fan-Artikel rumlaufen zu lassen, wie ein paar weitere Easter Eggs. Wobei doch der Spirit genau davon wegging, dass dies eindeutig physisch nachgebaute Modelle waren, die sich schlechter bewegten als ein angeschlagener "Terminator" – und das noch nicht mal die Schuld der Animatronics selbst war, sondern die Szenengestaltung und Kamerafahrten die so diabolisch schlecht waren, dass man sich nur hätte verschlucken können.
Von dem Ende fangen wir nicht an – das wirkte eher wie ein aufgesetztes Puppenhaus, wobei alles erschreckend ein Ende fand, in der das Ende so bedeutend empfindet, generisch und schwachsinnig wirken ließ, dass ich dieses "DLC" nicht mal als Film bezeichnen würde, sondern als Auslegung, um den dritten Teil zu bewerben, der uns noch weiter von der Idee weglenkte, ein Restaurant zu bekommen, das – sagen wir – fügig und wie ein Spielbrett mitnehmen würde durch die Gänge und Teile dessen, was so faszinierend ist an dem Ganzen.
Aber wir werden rausgejagt in die offene Welt, und nichts passiert. Weil das gar nicht hätte passieren dürfen. Doch tatsächlich wäre das ein bedeutender Schritt gewesen, wenn die Animatronics nicht so abgebrüht präsentiert worden wären.
Nichts.
Die Stadt war leblos, und warum akzeptiert jeder rumlaufende komisch wirkende Roboter? Was für ein Narrativ überbrücken wir?" so viel lücken wie es in der erzähl weise gab könnte ich glat ein zweites drehbuch verfassen. Nun ich kann wieder mal sagen ich war ein fan und ich habe wirklich etwas erfrischendes wahrgenommen, dass nun wieder runtergespült wird. Ich hatte wirklich erhofft tiefe zu spüren in ein erlebnis das diese Animmatroniks in den gängen rumspazieren lässt wo sie am
bedrolichsten wirken in der Dunkel-heit und strib langsam "Five Nights in Freddys"