Five Nights At Freddy’s 2
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3,1
47 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2025
„Five Nights at Freddy’s 2“ präsentiert sich erneut mit einer beeindruckenden Kulisse, die fast schon mehr Persönlichkeit besitzt als einige der Figuren. Die detailreiche Pizzeria, das unbehagliche Licht und die sorgfältig gestalteten Räume schaffen eine Atmosphäre, die konstant an Spannung erinnert. Man merkt sofort, dass hier ein Team am Werk war, das visuelle Wirkung versteht – stellenweise wirkt die Umgebung so lebendig, dass man fast glaubt, sie würde gleich selbst anfangen, Geräusche zu machen.

Während die äußere Gestaltung also fast mustergültig ist, wirkt der logische Aufbau des Films deutlich unausgereifter. Einige Szenen fügen sich nur schwer in den Gesamtfluss ein, als hätte man zwischendurch das Storyboard verloren und anschließend improvisiert. Die Übergänge sind manchmal so abrupt, dass man sich fragt, ob man gerade einen Schnitt verpasst hat oder ob der Film selbst kurz in den Standby-Modus gegangen ist.

Auch der Umgang mit den Leichen und Opfern fällt unerwartet glanzlos aus. Für eine Geschichte, die eigentlich auf tiefen Tragödien und grausamen Schicksalen basiert, werden diese Momente erstaunlich verharmlost. Statt schockierender Wirkung entsteht eher das Gefühl, dass die Opfer beiläufig behandelt werden – fast so, als habe jemand beschlossen, die emotionalen Folgen vorsichtshalber auf „minimale Belastung“ zu reduzieren.

Ein weiterer Punkt ist der Mangel an Blut- und Horroreffekten. Für einen Film, der sich im Horror-Genre klar verortet, bleibt der visuelle Schrecken überraschend zurückhaltend. Manchmal wirkt es fast, als stünde jemand hinter der Kamera und erinnere das Team ständig daran, möglichst wenig zu kleckern. Ein bisschen mehr Mut zur Intensität hätte dem Film gutgetan – schließlich erwartet man bei animatronischen Killerfiguren etwas mehr… sagen wir: Farbe.

Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass der Film in seinen stärksten Momenten packt. Doch es bleibt der Eindruck, dass Atmosphäre und Kulisse hier deutlich mehr tragen, als die Erzählstruktur bereit ist zu schultern. Der Film möchte vieles sein, schafft es aber nicht immer, seine eigenen Ideen klar miteinander zu verbinden – ein wenig, als würde ein Animatronic versuchen, gleichzeitig zu tanzen und einen Sicherheitsdienst zu überwältigen.

Mein Persönlicher Fazit:
„Five Nights at Freddy’s 2“ überzeugt visuell und atmosphärisch, verliert aber durch inkonsequente Logik, ,,Blinden'' Figuren die einen Killerroboter nicht sehen können ,einen zu harmlosen Umgang mit den Opfern und einen spürbaren Mangel an blutigen Horroreffekten an Wirkung. Ein Film mit starkem Look, der erzählerisch jedoch deutlich mehr Präzision gebraucht hätte.
Wiggly Giggly
Wiggly Giggly

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4,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
I personally loved the movie! They put in the lore very well in my opinion and I cant wait to get more answers and see more! I have been a fnaf fan since I was a little kid and it was just so nostalgic to watch! It was just amazing! Everything was lovely! And I loved all of the little details and references!!!!
Luca
Luca

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5,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Diesen Film würde ich jedem FNAF Fan sofort empfehlen! Wirklich super der Film und die Geschichte wurde endlich an die Lore von dem Spiel angepasst! Genial!
Milan
Milan

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5,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Ich war bei der Prämiere dabei und bin schon länger FNAF Fan und ich fand den Film wirklich genial! Die Story wurde mehr an die Lore der Spiele angepasst und das fand ich einfach super!
Ich59
Ich59

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5,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Wirklich genial der Film! Der erste Film hat mir schon gut gefallen, aber mit dem zweiten Teil hat Scott es nochmal getopt!
Zack93938
Zack93938

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5,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Mir hat der Film wirklich extremst gut gefallen. Scott hat das Feedback der Fans angenommen und die Story mehr an die Lore der Spiele angepasst. Der Film ist wirklich empfehlenswert!
Dome
Dome

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1,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Der erste Teil war besser als der jetzige, es gab keine Lore, kei Gore, so gut wie keine Jumpscares und einfach nur Peinlich gemacht. Das versprochene "Horror" Erlebnis war natürlich auch nicht da. Charlie wurde auch schlecht gespielt und hat natürlich mal wieder kein Sinn mit der Lore ergeben. Bis heute verstehe ich den sinn von Vanessa nicht, sie ist komplett der Random, die nichts in der Lore/ Film zu suchen hat. Die einzige Person die Bisschen aber nur Bisschen Sinn in diesen Film gemacht hat, war Michael Afton.

Ich werde kein Geld für den 3ten Teil ausgeben und ich wünschte ich hätte es auch nicht für diesen Teil ausgegeben
Angel
Angel

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5,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Ich fand den Film perfekt und würde ihn sofort nochmal schauen. Alle die hier eine schlechte Bewertung abgeben haben eindeutig keine Ahnung von der Fnaf Lore.
Marcamort
Marcamort

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1,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Es gibt eine Besonderheit in dem Franchise, die mich immer begeistert zurückließ. Der Versuch, eine Erfahrung zu bilden, die einen Faktor in dem Horrorgenre für mich ein heimisches Gefühl wiedererwecken ließ. Horror, der sich so anfühlte wie (1997; Jurassic Park), ein unumstrittenes Meisterwerk Spielbergs, ermöglichte Horror, der sich echt anfühlte, auf eine andere Art und Weise.
Diese physische Ideologie führte zu einem Gefühl, das vielleicht aufgrund der damaligen Begrenzungen in Hinsicht mangelnder computergerichteter Generik verursachte den schaffen einer einzigartigkeit. In der der Film ohne die extra zusammengesetzten Animatronics nicht mal halb so interessant und nervenaufreibend gewesen wäre.
Es zeigte mir, was es ausmachte, im Horrorgenre auf Echtes zu setzen – nicht aber nur im Blickfeld, sondern auch dessen Umfeld. Das Schaffen einer Restriktion, die eine Atmosphäre bilden ließ, in die man sich versetzte. Es ist der Ansatz, der bewirken wird, dass Horror nicht nur bald mehr in den Vordergrund rücken würde, sondern auch dessen Ideale der Angst.
Im ersten "Five Nights at Freddy’s" entnehme ich diese Essenz. Die ich auch in Jurassic empfand, vielleicht nicht so nostalgisch, wahrhaftig jedoch in einer Art, die mich glücklich machte.
Die Erkenntnis dieser orthopädischen Einsatzmöglichkeiten. Stimmte sich im ersten Teil die Atmosphäre auch besser ein. Es ist wie ein Gewand, das immer mal wieder aufgeht und dich diese Idee spüren lässt – eine Angst, ausgelegt in einem ganzen Raum, sei es das Licht, der Wind, ein Gang, der dich in den Optionen des Charakters ausstrategieren lässt.
Okay, sagen wir, wir sind weit davon abgedriftet. Im zweiten Teil dachte man, bräuchte man kein Drehbuch mehr, geschweige denn eine Spannungskurve – wobei wohl die Kamera auch die falschen Kurven fahrten einschlug, in der der Animatronic so wirkte, als sei er losgelöst von jeglicher übernatürlichen Bewegung.
Der Wechsel vom Sinnbild hin dazu zu sagen: Wir zeigen genau und markant, was die Animatronics sind, dabei sie aber in keiner logisch vertieften Szene einzubauen, sondern als Fan-Artikel rumlaufen zu lassen, wie ein paar weitere Easter Eggs. Wobei doch der Spirit genau davon wegging, dass dies eindeutig physisch nachgebaute Modelle waren, die sich schlechter bewegten als ein angeschlagener "Terminator" – und das noch nicht mal die Schuld der Animatronics selbst war, sondern die Szenengestaltung und Kamerafahrten die so diabolisch schlecht waren, dass man sich nur hätte verschlucken können.
Von dem Ende fangen wir nicht an – das wirkte eher wie ein aufgesetztes Puppenhaus, wobei alles erschreckend ein Ende fand, in der das Ende so bedeutend empfindet, generisch und schwachsinnig wirken ließ, dass ich dieses "DLC" nicht mal als Film bezeichnen würde, sondern als Auslegung, um den dritten Teil zu bewerben, der uns noch weiter von der Idee weglenkte, ein Restaurant zu bekommen, das – sagen wir – fügig und wie ein Spielbrett mitnehmen würde durch die Gänge und Teile dessen, was so faszinierend ist an dem Ganzen.
Aber wir werden rausgejagt in die offene Welt, und nichts passiert. Weil das gar nicht hätte passieren dürfen. Doch tatsächlich wäre das ein bedeutender Schritt gewesen, wenn die Animatronics nicht so abgebrüht präsentiert worden wären.
Nichts.
Die Stadt war leblos, und warum akzeptiert jeder rumlaufende komisch wirkende Roboter? Was für ein Narrativ überbrücken wir?" so viel lücken wie es in der erzähl weise gab könnte ich glat ein zweites drehbuch verfassen. Nun ich kann wieder mal sagen ich war ein fan und ich habe wirklich etwas erfrischendes wahrgenommen, dass nun wieder runtergespült wird. Ich hatte wirklich erhofft tiefe zu spüren in ein erlebnis das diese Animmatroniks in den gängen rumspazieren lässt wo sie am
bedrolichsten wirken in der Dunkel-heit und strib langsam "Five Nights in Freddys"
Lol Lol
Lol Lol

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4,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Ich muss sagen es ist schwer für aktive Fnaf Verfolger. Da Filme ja immer etwas anders sind als das Spiel. Trotzdem muss ich sagen wow, die Produzenten haben auf die Kritik gehört und sie umgesetzt. Meiner Meinung nach ist der Film warnich gut und ich kann es kaum abwarten zu sehen was noch kommen wird. Man kann sagen was man will aber der Horror Aspekt ist auf jeden Fall gestiegen, genau so wie die Jumpscares.

PS: etwas neues auszuprobieren kann schief gehen aber in diesem Fall war es eine sehr gute Idee mutig zu sein.
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