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McBain
6 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2026
Erstaunlich guter Teil der Predator Reihe. Nach den ersten kritische Bewertungen war ich skeptisch ob die Story so funktioniert. Tut sie erstaunlich gut. Bin gespannt wo die Reise hingeht.
Mal aus der Sicht eines Predator, der ein schwaches Glied im Clan ist und um sein Überleben kämpft. Abenteuer, Action, faszinierende Kreativität. Ich mag den Film
Keine Sorge, keine Spoiler! Setze ich auf die Liste "Ok, für zwischendurch".
Einordnung & Erwartung Seit dem ersten Predator von 1987 mit Arnold Schwarzenegger gilt die Reihe als Kult im Action-Genre. Der Mix aus Survival-Thriller und Sci-Fi war damals innovativ und prägend. Mit Predator: Badlands versucht man, die Mythologie fortzuführen – doch gelingt das?
Handlung Im Zentrum steht Dek, ein junger Predator, der sich vor seinem Vater beweisen muss. Um eine Trophäe zu erbeuten, reist er auf einen fremden Planeten. Nach einem Absturz verliert er sein Raumschiff und fast alle Waffen. Die Mission wird zum Überlebenskampf – mit neuen Kreaturen, Maschinen und einer Reihe von Kämpfen.
Stärken Visuelle Umsetzung: Die ersten Minuten beeindrucken mit starken Bildern und einer atmosphärischen Einführung. Neue Ideen: Einige Kreaturen und Maschinen bringen frische Ansätze ins Franchise. Tempo: Der Film ist actionreich und lässt kaum Pausen – Fans von schnellen Abläufen kommen auf ihre Kosten.
Schwächen Überladene Action: Die Kämpfe wirken austauschbar und übertrieben. Schwerter, Lasermoves und akrobatische Sprünge erinnern eher an Fantasy- oder Star-Wars-Ästhetik als an die Predator-DNA. Bruch mit Mythologie: Laserbogen, Einfrierbomben und ein Laserschwert passen nicht zum etablierten Predator-Universum und wirken wie Fremdkörper. Erzählstruktur: Statt einer klaren Spannungskurve reiht der Film Höhepunkt an Höhepunkt. Das Ergebnis ist hektisch und wenig fesselnd. Charaktertiefe: Dek bleibt blass, seine Motivation vorhersehbar. Die emotionale Komponente fehlt.
Fazit Predator: Badlands ist ein solider Actionfilm für einen einmaligen Abend – mehr aber nicht. Wer die Reihe wegen ihrer düsteren Survival-Atmosphäre liebt, wird hier enttäuscht. Zu viele überzogene Kampfszenen, zu wenig Substanz und ein Bruch mit der Mythologie lassen den Film hinter den Erwartungen zurückbleiben. Bewertung: ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)
Empfehlung: Für Hardcore-Fans und Action-Liebhaber okay, für Nostalgiker und Story-Fans eher verzichtbar.
Predator: Badlands ist für mich mal ein ganz anderer Predator als damals mit Arnold Schwarzenegger – aber genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Story ist spannend, die Atmosphäre düster und die Action brutal stark. Es wäre auf Dauer auch langweilig, immer denselben Predator-Typ zu sehen, deshalb fand ich diesen neuen Ansatz richtig erfrischend. Für mich ein echtes Highlight und ganz klar 5 Sterne!
Den Film muss man im Kino sehen. Das hat natürlich nichts mehr mit dem ersten Predator zu tun. Es geht um Loyalität, Freundschaft und natürlich Action. Ein Softie wird aus dem Stamm verbannt und soll eigentlich sterben, aber der ältere Bruder stellt sich quer. Dann erlebt der junge Predator eine menge haarsträubende Abenteuer und nimmt am Ende Rache an seinen Peinigern und seinem Stamm. Ich denke dieser Stammbaum des Predators wird bald aussterben, weil keine Predatorin ihn heiraten wollen wird und mit einer anderen Spezies wird er sich wohl nicht paaren können.
Ich hätte mir nur gewünscht, dass er nicht sofort am Anfang des Film seine Superwaffen verliert. Der Anfang erinnert auch stark an Avatar 1.
Ich komme gerade aus dem Kino, hatte mit Predator Badlands in 3D angesehen. Bin ohne große Erwartungen rein, meine Ex kennt nur die Predator VS Alien Filme.. Und ich muss sagen, ein super Film. Man lernt einiges über die Kultur und Herkunft der Jautia, man lernt was Wyland Junani Corp so alles macht. Dann versteht man auch die Alien Serie. Ein toller Film, mit viel Action guter Sounds und tollen Charakteren. Ich werde mir DEN Film nochmal im Kino ansehen. Kleinigkeiten die mich persönlich gestört haben war . Die Anfangsszene, sah aus wie bei Star Wars. Aber sonst ein gelungener Film mit Potenzial auf mehr. Dan Trachtenberg hat es in meinem augen wirklich geschafft..
handwerklich solide. bringt die predator linie aber nicht weiter. dieses familiendrama hat niemand gebraucht. und knopfäugige monsterlein sind so sehr disney, dass es weh tut. ps: der predator sieht einfach zu menschlich aus und bewegt sich bisweilen auch so #fromthestreets,bro!