Predator: Badlands
Durchschnitts-Wertung
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Benny Zarn
Benny Zarn

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4,0
Veröffentlicht am 16. Januar 2026
Endlich wieder mal ein kurzweiliger, unterhaltsamer Film...
Bin gespannt, wann es weiter geht, und das wird es hoffentlich bald :)
Oliver Boos
Oliver Boos

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3,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025
Keine Sorge, keine Spoiler!

Einordnung & Erwartung
Seit dem ersten Predator von 1987 mit Arnold Schwarzenegger gilt die Reihe als Kult im Action-Genre. Der Mix aus Survival-Thriller und Sci-Fi war damals innovativ und prägend. Mit Predator: Badlands versucht man, die Mythologie fortzuführen – doch gelingt das?

Handlung
Im Zentrum steht Dek, ein junger Predator, der sich vor seinem Vater beweisen muss. Um eine Trophäe zu erbeuten, reist er auf einen fremden Planeten. Nach einem Absturz verliert er sein Raumschiff und fast alle Waffen. Die Mission wird zum Überlebenskampf – mit neuen Kreaturen, Maschinen und einer Reihe von Kämpfen.

Stärken
Visuelle Umsetzung: Die ersten Minuten beeindrucken mit starken Bildern und einer atmosphärischen Einführung.
Neue Ideen: Einige Kreaturen und Maschinen bringen frische Ansätze ins Franchise.
Tempo: Der Film ist actionreich und lässt kaum Pausen – Fans von schnellen Abläufen kommen auf ihre Kosten.

Schwächen
Überladene Action: Die Kämpfe wirken austauschbar und übertrieben. Schwerter, Lasermoves und akrobatische Sprünge erinnern eher an Fantasy- oder Star-Wars-Ästhetik als an die Predator-DNA.
Bruch mit Mythologie: Laserbogen, Einfrierbomben und ein Laserschwert passen nicht zum etablierten Predator-Universum und wirken wie Fremdkörper.
Erzählstruktur: Statt einer klaren Spannungskurve reiht der Film Höhepunkt an Höhepunkt. Das Ergebnis ist hektisch und wenig fesselnd.
Charaktertiefe: Dek bleibt blass, seine Motivation vorhersehbar. Die emotionale Komponente fehlt.

Fazit
Predator: Badlands ist ein solider Actionfilm für einen einmaligen Abend – mehr aber nicht. Wer die Reihe wegen ihrer düsteren Survival-Atmosphäre liebt, wird hier enttäuscht. Zu viele überzogene Kampfszenen, zu wenig Substanz und ein Bruch mit der Mythologie lassen den Film hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Bewertung: ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)

Empfehlung: Für Hardcore-Fans und Action-Liebhaber okay, für Nostalgiker und Story-Fans eher verzichtbar.
wirek
wirek

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5,0
Veröffentlicht am 9. Dezember 2025
Predator: Badlands ist für mich mal ein ganz anderer Predator als damals mit Arnold Schwarzenegger – aber genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Story ist spannend, die Atmosphäre düster und die Action brutal stark. Es wäre auf Dauer auch langweilig, immer denselben Predator-Typ zu sehen, deshalb fand ich diesen neuen Ansatz richtig erfrischend. Für mich ein echtes Highlight und ganz klar 5 Sterne!
Herbert Weitgasser
Herbert Weitgasser

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5,0
Veröffentlicht am 1. Dezember 2025
Mal eine ganz andere Sichtweise. Man fühlt mit den Protagonisten mit - klare Empfehlung spoiler:
Steffen Schrader83
Steffen Schrader83

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4,0
Veröffentlicht am 28. November 2025
Den Film muss man im Kino sehen. Das hat natürlich nichts mehr mit dem ersten Predator zu tun. Es geht um Loyalität, Freundschaft und natürlich Action. Ein Softie wird aus dem Stamm verbannt und soll eigentlich sterben, aber der ältere Bruder stellt sich quer. Dann erlebt der junge Predator eine menge haarsträubende Abenteuer und nimmt am Ende Rache an seinen Peinigern und seinem Stamm. Ich denke dieser Stammbaum des Predators wird bald aussterben, weil keine Predatorin ihn heiraten wollen wird und mit einer anderen Spezies wird er sich wohl nicht paaren können.

Ich hätte mir nur gewünscht, dass er nicht sofort am Anfang des Film seine Superwaffen verliert. Der Anfang erinnert auch stark an Avatar 1.
Ralf Neumann
Ralf Neumann

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4,5
Veröffentlicht am 25. November 2025
Ich komme gerade aus dem Kino, hatte mit Predator Badlands in 3D angesehen. Bin ohne große Erwartungen rein, meine Ex kennt nur die Predator VS Alien Filme..
Und ich muss sagen, ein super Film. Man lernt einiges über die Kultur und Herkunft der Jautia, man lernt was Wyland Junani Corp so alles macht. Dann versteht man auch die Alien Serie.
Ein toller Film, mit viel Action guter Sounds und tollen Charakteren. Ich werde mir DEN Film nochmal im Kino ansehen. Kleinigkeiten die mich persönlich gestört haben war . Die Anfangsszene, sah aus wie bei Star Wars. Aber sonst ein gelungener Film mit Potenzial auf mehr. Dan Trachtenberg hat es in meinem augen wirklich geschafft..
E F
E F

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5,0
Veröffentlicht am 23. November 2025
Geilster Film, den ich seit Langem gesehen habe 
pinsel bube
pinsel bube

47 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. November 2025
handwerklich solide. bringt die predator linie aber nicht weiter. dieses familiendrama hat niemand gebraucht. und knopfäugige monsterlein sind so sehr disney, dass es weh tut. ps: der predator sieht einfach zu menschlich aus und bewegt sich bisweilen auch so #fromthestreets,bro!
Lukas Reichel2009
Lukas Reichel2009

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5,0
Veröffentlicht am 19. November 2025
Sehr gute Handlung. Gute Animationen. Für mich ein schöner Film mit Happy End und ein gut Strukturierter Handlungsstrang.
Zwoelfer27
Zwoelfer27

4 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 18. November 2025
„Predator: Badlands“ ist genau der Film, den Disney offenbar schon immer machen wollte:
Ein Predator, der vor allem eines ist – ganz anders als die anderen.
Nicht gefährlicher. Nicht cooler. Nicht mysteriöser. Nein. Einfach… anders.
Weil „anders“ laut Studioapparat automatisch „modern“ bedeutet. Und „modern“ heißt: Wir brauchen einen Predator, der emotional wächst, Selbstfindung betreibt und gefälligst noch ein Haustier adoptiert.

Dek wirkt wie ein Produkt eines Workshops, in dem jemand gesagt hat:
„Lasst uns einen Yautja erfinden, der wirklich heraussticht.“
Und statt „gefährlicher“ oder „unberechenbarer“ hat man sich für:
„Der Kleine ist halt irgendwie besonders.“
Natürlich. Das ist exakt der Spirit, den die Reihe brauchte – ein Predator, der sich anfühlt wie die Hauptfigur eines Animationsfilms, der im nächsten Halloween in den Disney-Stores als Plüschtier liegt.

Und wenn man die alten Filme kennt?
Du weißt schon, diese kleinen, unscheinbaren Klassiker namens Predator (1987) oder sogar der ruppige Predators oder die Hardcore-Comics von Dark Horse?
Dann wirkt „Badlands“ ungefähr so, als hätte jemand Terminator 2 durch den Fleischwolf gedreht und dann gesagt:
„Okay, und jetzt machen wir eine PG-13-Version daraus, aber mit moralischen Lektionen und emotionaler Charakterentwicklung für den Terminator!“

Die Yautja-Kultur, früher ein schweigendes, brutales, archaisches Jägerethos, wird hier auf eine Weise ausgebaut, die sich anfühlt, als sei sie von einem Disney+-Writersroom abgesegnet worden:

Ein Außenseiter-Predator!

Daddy Issues!

Ein knuffiges Alien-Sidekick!

Eine Androidenfreundin, die aussieht wie ein Merchandise-Prototyp!

Und eine Story, die ungefähr so viel Biss hat wie ein entwaffneter Facehugger.

Und dann der Hype!
Der Hype!
„Bestes Sci-Fi seit Jahren!“ Ja, möglicherweise.
Aber ein guter Predator-Film?
Absolut nicht.
Wenn man den Namen Predator entfernt hätte, würde es als eigener Science-Fantasy-Film vermutlich besser funktionieren.
Aber so wirkt es wie eine bewusste Entkernung dessen, was diese Kreatur ursprünglich ausmachte:
Kälte. Brutalität. Unberechenbarkeit.
Keine Coming-of-Age-Reise eines missverstandenen Yautja-Jungspundes.

Kurz gesagt:
„Badlands“ ist Sci-Fi-Unterhaltung, klar.
Aber als Predator-Film?
Ein absoluter Abschied von allem, was die Reihe stark, kantig und kultig gemacht hat.

Man merkt einfach:
Disney wollte einen Predator, der gefällig ist. Und das macht den Film zu exakt dem, was viele Fans befürchtet haben: Murks. Hochglanzmurks. Familienfreundlicher Murks.
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