Predator: Badlands
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3,8
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Lukas Reichel2009
Lukas Reichel2009

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5,0
Veröffentlicht am 19. November 2025
Sehr gute Handlung. Gute Animationen. Für mich ein schöner Film mit Happy End und ein gut Strukturierter Handlungsstrang.
Zwoelfer27
Zwoelfer27

4 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 18. November 2025
„Predator: Badlands“ ist genau der Film, den Disney offenbar schon immer machen wollte:
Ein Predator, der vor allem eines ist – ganz anders als die anderen.
Nicht gefährlicher. Nicht cooler. Nicht mysteriöser. Nein. Einfach… anders.
Weil „anders“ laut Studioapparat automatisch „modern“ bedeutet. Und „modern“ heißt: Wir brauchen einen Predator, der emotional wächst, Selbstfindung betreibt und gefälligst noch ein Haustier adoptiert.

Dek wirkt wie ein Produkt eines Workshops, in dem jemand gesagt hat:
„Lasst uns einen Yautja erfinden, der wirklich heraussticht.“
Und statt „gefährlicher“ oder „unberechenbarer“ hat man sich für:
„Der Kleine ist halt irgendwie besonders.“
Natürlich. Das ist exakt der Spirit, den die Reihe brauchte – ein Predator, der sich anfühlt wie die Hauptfigur eines Animationsfilms, der im nächsten Halloween in den Disney-Stores als Plüschtier liegt.

Und wenn man die alten Filme kennt?
Du weißt schon, diese kleinen, unscheinbaren Klassiker namens Predator (1987) oder sogar der ruppige Predators oder die Hardcore-Comics von Dark Horse?
Dann wirkt „Badlands“ ungefähr so, als hätte jemand Terminator 2 durch den Fleischwolf gedreht und dann gesagt:
„Okay, und jetzt machen wir eine PG-13-Version daraus, aber mit moralischen Lektionen und emotionaler Charakterentwicklung für den Terminator!“

Die Yautja-Kultur, früher ein schweigendes, brutales, archaisches Jägerethos, wird hier auf eine Weise ausgebaut, die sich anfühlt, als sei sie von einem Disney+-Writersroom abgesegnet worden:

Ein Außenseiter-Predator!

Daddy Issues!

Ein knuffiges Alien-Sidekick!

Eine Androidenfreundin, die aussieht wie ein Merchandise-Prototyp!

Und eine Story, die ungefähr so viel Biss hat wie ein entwaffneter Facehugger.

Und dann der Hype!
Der Hype!
„Bestes Sci-Fi seit Jahren!“ Ja, möglicherweise.
Aber ein guter Predator-Film?
Absolut nicht.
Wenn man den Namen Predator entfernt hätte, würde es als eigener Science-Fantasy-Film vermutlich besser funktionieren.
Aber so wirkt es wie eine bewusste Entkernung dessen, was diese Kreatur ursprünglich ausmachte:
Kälte. Brutalität. Unberechenbarkeit.
Keine Coming-of-Age-Reise eines missverstandenen Yautja-Jungspundes.

Kurz gesagt:
„Badlands“ ist Sci-Fi-Unterhaltung, klar.
Aber als Predator-Film?
Ein absoluter Abschied von allem, was die Reihe stark, kantig und kultig gemacht hat.

Man merkt einfach:
Disney wollte einen Predator, der gefällig ist. Und das macht den Film zu exakt dem, was viele Fans befürchtet haben: Murks. Hochglanzmurks. Familienfreundlicher Murks.
Murat Öztan
Murat Öztan

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5,0
Veröffentlicht am 17. November 2025
Super Film super Action wirklich schaut ihn euch an , mir hat er sehr gut gefallen der predator war super
Oliver Andrasovsky
Oliver Andrasovsky

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1,5
Veröffentlicht am 17. November 2025
Wichtigstes Detail zuerst: DIES IST KEIN PREDATOR FILM wie zB Predator 1,2, Prey.. erwarten würde.
Für mich wurde der Predator viel zu sehr vermenschlicht und der Film generell trägt viel zu sehr die Handschrift von Disney! Der Humor ist absolut fehl am Platz! Es ist eigentlich eine Frechheit was Disney mit einem ernsten Sci/Fi Horrorgenre macht. Weiters schrecklich finde ich diese CGI Welt...
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

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0,5
Veröffentlicht am 16. November 2025
Ich weiß nicht ob das der schlechteste oder zweitschlechteste Predator Film von allen ist aber er ist auf jeden Fall Katastrophal. Man hat das Predator Franchise zu einem coming of age family drama gemacht und die Brutalität fehlt komplett obwohl sie ein Kernelement der Filme ist. Zudem ist der Film auch einfach langweilig.
Pandorion
Pandorion

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5,0
Veröffentlicht am 15. November 2025
Bin ohne große Erwartungen rein und erlebte einen unterhaltsamen Aktionfilm an dem ich nichts aussetzen konnte.

Sinnvoll ist es sich Alien-Earth als Serie vorab anzuschauen, da man hier einige Grundlagen erhält, die zum Verständnis helfen
Slade Wilson
Slade Wilson

47 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. November 2025
Wow, ganz andrrs als erwartet aber was zum Teufel habe ich da gerade gesehen?! Einen Science Fiction Abenteuerfilm der in mir Erinnerungen an Ewoks - Karawane der Tapferen hat aufkommen lassen. Ich hatte einen irren Spaß und wurde extrem gut unterhalten. Anders, aber richtig gut.
Josip-Broz-Tito
Josip-Broz-Tito

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5,0
Veröffentlicht am 13. November 2025
Sehr cooler Film als Abenteuer/Action/SciFi-Version, auch im Vergleich zu den Vorgängern & den Alien-vs-Predator Filmen. Die Idee mit der Frau/Android und dem Planeten ist super umgesetzt. Als Fan muss man ihn gesehen haben! Volle Punktzahl von mir (50).
Tamer Örge
Tamer Örge

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4,5
Veröffentlicht am 11. November 2025
Endlich mal mehr aus der Sicht der Predator. Ich fand Prey schon echt klasse und dieser Film hat mich überrascht und gleichzeitig umgehauen. Ich finde das Sounddesign und die Story sehr gut und hätte am liebsten eine ganze Serie zu diesem Film. Der Film ist endlich mal wieder einer für den es sich lohnt ins Kino zu gehen!
Vadim Afanasjev
Vadim Afanasjev

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 11. November 2025
Predator Badlands – Eine triumphale Rückkehr!

Predator Badlands ist nicht einfach nur ein weiterer Teil der Reihe – es ist eine phänomenale Wiederbelebung des Franchises. Der Film schafft etwas, das Fans seit Jahrzehnten erhofft haben: Er eröffnet die Perspektive eines Predators (Yautja) und lässt uns die Welt durch dessen Augen erleben. Diese erzählerische Entscheidung macht den Film einzigartig und hebt ihn deutlich von seinen Vorgängern ab.
Die Inszenierung ist großartig: Die Story ist packend, die Atmosphäre intensiv, und die Action liefert genau das, was man von einem Predator-Film erwartet – und noch mehr. Für eingefleischte Fans gibt es zahlreiche Details und Momente, die das Herz höherschlagen lassen. Für Neulinge ist Badlands ein idealer Einstiegspunkt, da er die Mythologie respektiert und gleichzeitig zugänglich bleibt.
Warum „fast alles“? Weil man sich wünscht, der Film würde noch eine Stunde länger dauern – so gut ist er. Nach Klassikern wie Predator mit Arnold Schwarzenegger und dem frischen Wind durch Prey setzt Badlands einen neuen Maßstab. Er bereitet den Weg für eine vielversprechende Zukunft der Reihe – vorausgesetzt, die Macher bleiben der Leidenschaft treu und lassen sich nicht von kurzfristigen Trends oder Profitgier leiten.

Fazit:
Wenn du Predator-Fan bist: Schau ihn dir an!
Wenn du die Reihe bisher nicht kennst: Schau ihn dir trotzdem an – besser kann man nicht einsteigen.

Predator Badlands ist ein Muss für alle, die cineastische Spannung, intensive Action und eine faszinierende Alien-Perspektive lieben.
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